Ein Leser weist mich gerade auf diesen Blog-Artikel hin, wonach zwei Wikipedianer gegen Bezahlung Artikel im Sinne der zahlenden Kunden frisiert haben.
Danach stinkt’s ja schon die ganze Zeit. Bei den vielen Zensoren und Löschtrollen habe ich die ganze Zeit schon den Eindruck, dass da viele aus ideologischen, politischen oder eben pekuniären Gründen so eine Art „Artikel-Wart” spielen und darauf achten, dass der Artikel schön in die gewünschte Richtung zeigt. Wenn man bedenkt, wie häufig schon kommerziell gesteuerte Kommentare und Artikel in den ganzen Social-Media-Netzwerken vorkommen (und auch hier im Blog hab ich ja schon einige Kommentatoren dabei ertappt), ist das nur die zwangsläufige Konsequenz. Da wäre es naiv zu glauben, dass Schwindel, Betrug und Korruption überall sind, nur um die heilige Wikipedia einen Bogen machen.
Wenn der Artikel stimmt, hätten wir’s dann wenigstens mal konkret.
An der Medizinischen Universität Wien hat man ja kürzlich beim Eignungstest Männer und Frauen unterschiedlich bewertet und an Frauen geringere Anforderungen gestellt. Es gab massive Proteste. Weiterlesen »
Ich hatte doch kürzlich über meine Probleme mit NIK Software berichtet, die sich partout nicht an deutsches Recht halten wollen. Und wo der Hamburger Datenschutzbeauftragte auch nicht in die Pötte kommt.
Ein Leser weist mich gerade auf diese Meldung hin, wonach Google NIK übernommen habe. Unterstellen wir mal, dass das auch die deutsche GmbH betrifft.
Das ist natürlich doppelt interessant: Einmal weil es erklärt, warum die da so auf Vertragsrecht gepfiffen haben, denn die werden vor einer Übernahme kaum größere Korrekturen am Produkt vornehmen. Die werden sich nur noch mit der Übernahme und dem Geldeinsacken befasst haben.
Wenn’s jetzt aber Google heißt, werden sich die Datenschutzbeauftragten vielleicht doch mal bewegen. Und bisher kam mir Google eigentlich immer seriöser als NIK vor, vielleicht verbessert sich ja was. Wollte da sowieso noch mal kräftig nachhaken, wenn ich dazu komme.
Die Presse lästert gerade darüber, dass das Buch von Ex-Bundespräsidenten-Gattin Bettina Wulff wohl nicht so toll ist und sie da ihre Ehe-Probleme ausbreitet und über die Escort-Service-Intrige berichtet. Wäre sie schlau (und hätte sie Ahnung von Public Relations, was ja angeblich ihr wirklicher Beruf ist), hätte sie das ganz anders angefangen. Weiterlesen »
Was ist das denn?
Was mir jetzt noch fehlt ist ein Youtube-Video von Kristina Schröder und Ursula von der Leyen beim Schlamm-Catchen, wie sie sich an den Haaren ziehen, denn die werden sich jetzt an die Gurgel gehen.
Zur Abwechslung mal ein Produkt Review. Weiterlesen »
Hehe. Wieder das gleiche Muster: In Kürze wird Nikon die D600 vorstellen. Offiziell hört man dazu vorher keinen Ton, aber wieder mal so ganz zufällig und unerklärbar fliegen top-geheime Produktfotos der Kamera durch die Foren. Und natürlich wieder die stets präsenten Fake-Fotos. Und die Wirkung ist, dass alle gleich viel gespannter und aufmerksamer darauf achten, geradezu danach lechzen, was Nikon verkünden wird. Allein schon um zu erfahren, welche der Fotos wahr und welche gefälscht waren.
Hätten sie eine echte Geheimhaltung und es würde vor der Produktvorstellung wirklich so gar nichts herauströpfeln, bekäme die viel weniger Aufmerksamkeit, würde viel weniger beachtet.
Geiles Marketing. Und nahezu kostenlos.
Wieder mal eine wissenschaftliche Studie. Weiterlesen »
Ich habe gerade (mit ein paar Unterbrechungen weil ich nebenbei noch kommuniziert habe) den Film über Judith Butler auf ARTE gesehen. Ein paar Anmerkungen. Weiterlesen »
Nachher kommt (KORREKTUR: schon um 23:20!) um 23:20 auf ARTE eine Sendung über die Judith Butler. Die ist für Genderistinnen und die Gender Studies ungefähr das, was L. Ron Hubbard für Scientology ist, und ich halte sie für ziemlich unwissenschaftlich. Sie hat gerade den mit 50.000 Euro dotierten Adorno-Preis der Stadt Frankfurt bekommen. Der Film dürfte aber wahrscheinlich sehr interessant werden.
(Danke für den Hinweis.)
Meine Filmkritik zu „Der Gott des Gemetzels” Weiterlesen »
Weil ein Leser gerade darauf hinwies: Hier gibt’s noch eine sicherlich beachtliche Dissertation in Informatik aus Bremen.
Beim ersten Draufblicken habe ich nicht erfassen können, was eigentlich deren Thema ist, außer dass es irgendwas mit empirischer Sozialforschung und den Lernprozessen von Kindern zu tun haben soll, wofür es auch da wieder einen Dr.-Ing. gab.
Scheint, als bekomme man als Frau den Dr.-Ing. einfach für alles, egal was man vorlegt. Das Thema scheint zwar nicht offensichtlich feministisch, aber die Doktormutter ist es.
Fragt sich, wo das Niveau der Bremer Informatik eigentlich liegen soll.
Ich habe ja kürzlich schon erwähnt, in der Causa der Verfassungsrichterin Susanne Baer beim Wahlausschuss des Bundestages nachgefragt zu haben, wie es denn so gekommen wäre. Wider Erwarten habe ich eine zweite Antwort bekommen, die aber inhaltlich mit der ersten nicht so ganz in Einklang zu bringen ist: Weiterlesen »
An die wissenschaftsbefähigten Informatiker unter den Lesern: Ich bräucht’ mal Eure Meinung. Weiterlesen »
Die FAZ berichtet über Studien über die ökonomischen Auswirkungen der Frauenquote. Hier erzählt uns die Politik immer, dass „Gender Diversity” den Unternehmenswert und den Erfolg heben würde, dass man damit mehr Potential schöpfen könne. Ursula von der Leyen verkauft es als „Gleichstellungspolitik als Erfolgsstrategie”.
Dummerweise konnte man aber keinen Erfolg finden. Im Gegenteil sanken die Firmenwerte drastisch. Hauptgrund dafür war, dass die Frauenquote junge, unerfahrene Leute in die Unternehmensführungen gedrückt hat.
Lacher am Rande: Eine Studie stammt von der Universität of Michigan, wo unsere Ober-Priesterin des Gender-Kultes, die Verfassungsrichterin Susanne Baer ihre höheren Gender-Weihen erhalten hat. Muss wohl diese Studie sein, ist aber leider teuer im Einkauf.
Ich hatte doch kürzlich mal gebloggt, dass mir jemand etwas über „Viktoria” erzählt hatte.
Scheint, als wäre ich mit meiner Vorsicht richtig gelegen, nicht zu bloggen, was man mir über Viktoria erzählt hatte. Sonst hätte ich wohl jetzt Ärger mit jemandem, der nicht Viktoria war – oder nicht gewesen sein will. Na, ich bin ja mal gespannt, was man noch über Viktoria erfahren wird, wo doch jetzt plötzlich so viele Aufklärung über Viktoria fordern. Es scheint fast, als sei der Umstand, dass es Viktoria nicht gab, falls es Viktoria nicht gab, der weit größere Skandal als wenn es Viktoria gab.
Man könnte allerdings vermuten, dass jetzt jemand, der nicht Viktoria war oder nicht gewesen sein will, damit mehr Geld verdient als er verdient hätte, wenn er Viktoria gewesen wäre. Womöglich kommt es nicht nur darauf an, nicht Viktoria gewesen zu sein, sondern es auch zum richtigen Zeitpunkt nicht gewesen sein zu wollen.
Falls aber jemand wirklich nicht Viktoria war, dann könnte man denen, die behauptet haben, dass der, der nicht Viktoria gewesen sein will, Viktoria gewesen wäre, nicht mehr vorhalten, mit dem Internet nichts anfangen zu können. Denn das Thema Meinungsmanipulation durch Streuen von Desinformation in Social Media hatten wir hier im Blog ja schon öfters.
Und nur, falls jemand fragt: Nein, ich war nicht Viktoria.
Heute schon den Google Doodle des Tages gesehen?
Is nich nur ein Bild, ist aktiv. Man kann runter auf den Planeten beamen (im Stil von „Er ist tot, Jim!”), Phaser auslösen usw.
Star Trek zum 46.
*Extra breites Grinsen*
Ich hab noch ne Buchrezension bekommen. Wurde ja auch Zeit, die Frauenquote bei den Bösewichtern zu heben. 😀
Ach, was ein Ärger. Weiterlesen »
Laut SPIEGEL kann jeder fünfte Europäer nicht ausreichend lesen. Dabei läge der Wert auch für Deutschland bei 20%, allerdings sagen sie nicht so genau, ob sie damit Deutsche oder Leute in Deutschland meinen.
Hochbedenklich ist es schon.
Womöglich aber auch eine Technikfolge, weil immer mehr Information in immer stärker verfügbarer Weise als Video präsentiert wird. Wozu noch lesen?
Ich hab neulich auch Leute erlebt, denen man förmlich anhört, dass sie viel twittern und alle ihre Aussagen in einfache, auf 140 Zeichen begrenzte Sätze, gar ganze Statements passen und deren Wortschatz auch Twitter-typisch reduziert ist.
Gerade eben kam in der ARD Kontraste vom RBB, dabei auch ein Bericht darüber, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter Annette Schavan (Leser meines Blogs wissen, was ich von der halte) bei einem Jahresetat von über 5 Milliarden Euro Millionen an eine fadenscheinige Firma raushaut und nichts kontrolliert. Scheint ja der Standard-Zustand bei diesem Ministerium zu sein. Schavan geht’s ja nicht um Forschung, sondern darum, Geld herumzupumpen.
Vorabmeldung hier, Video und langer Text müssten bald verfügbar sein.
Ich wünsche allen meinen Lesern frohe und besinnliche Weihnachten. Stellt den Christbaum auf, kuschelt Euch in warme Decken, macht Euch was heißes zu trinken, singt Weihnachtslieder, das ganze Trara.
Warum?
Letztes Jahr habe ich am 10. September die ersten Weihnachtsangeboten in den Läden entdeckt. Nun schrieb mir ein Leser, dass er dieses Jahr schon am 4. September die ersten Angebote entdeckt hat.
In diesem Sinne: Frohe Ostern und feiert schön ins Jahr 2100.
Sie schnappen immer mehr über. Weiterlesen »
Na ja, geht so. Weiterlesen »
Der Artikel ist auch interessant. Sind wir ein Volk, das Ideologien, Märchen und fixen Ideen verfällt?
Dass die Wikipedia in Deutschland massiv manipuliert, politisch gefiltert und frisiert und als Propandaorgan missbraucht wird, habe ich hier im Blog ja schon mehrfach gerügt. Mehrere Leser haben mich darauf hingewiesen, dass es da gerade zunehmend kracht: Weiterlesen »
Es geht gerade durch die Presse, dass Ursula von der Leyen mit ihrem Rentenvorstoß auf harten Widerstand stößt und der Trickserei und Täuschung beschuldigt wird. Am interessantest ist aber, was in der Presse nicht steht, weil die Journalisten es nicht bemerkt haben: Weiterlesen »
Seltsame Vorgänge beim Finanzamt München. Weiterlesen »
Eine Studie über Twittern. Weiterlesen »
Rosa macht Mädchen dümmer. Sagen die Frauen-Expertinnen der Zeitschrift EMMA. Und die müssen es ja schließlich wissen als die anerkannte und höchste religiöse Instanz in Frauenfragen. Niemand kann deren feministische Fatwas anzweifeln. Würde ich auch niiieee wagen.
Ooops.