Ich kriege ja verdammt viele Beschwerden über Frauenquoten rein. Aber die ist wirklich ganz neu. Auch ich lerne immer noch was dazu.
(Achtung: Triggerwarning! Nicht für Feministinnen geeignet.)
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Ich kriege ja verdammt viele Beschwerden über Frauenquoten rein. Aber die ist wirklich ganz neu. Auch ich lerne immer noch was dazu.
(Achtung: Triggerwarning! Nicht für Feministinnen geeignet.)
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Heißt es an vielen Stellen. Das US-Wahlsystem sei ungerecht. Heißt es. Weil durch die Zwischenstufe mit Wahlmännern die Mehrheitsverhältnisse nicht exakt den Stimmverhältnissen entsprechen (wie bei uns mit den Abgeordneten).
Hat mich bisher nicht gestört, denn die Demokraten haben sich vorher ja auch nicht am Wahlsystem gestört und hätten das ja auch gut gefunden, wenn die Wahl andersherum ausgefallen wäre. Wenn einem was nicht passt, muss man sich gleich beschweren und kann nicht abwarten, ob es für einen vor- oder nachteilhaft ist.
Nun schreibt mir jemand, das sei erstunken und erlogen, denn die Auszählung der Stimmen in den USA sei ja noch gar nicht beendet, man wisse ja noch gar nicht genau, wie die Stimmen tatsächlich ausgefallen sind. Es sei reine Aufwiegelung.
Wenn jemand Informationen dazu findet: Bitte gleich zu mir damit.
Update: Angeblich hat man das Gerücht gleich nach der Wahl in Umlauf gesetzt und dann gezielt nicht mehr erwähnt, damit sich das als Internet-Meme ständig verbreitet. Diese Webseite behauptet, laut offiziellen Endergebnissen hätte Trump 62,972,226, Clinton 62,277,750 Stimmen, Trump also einen Vorsprung von 700.000 Stimmen. Wenn das stimmt, wäre es sehr interessant, wer das Gerücht, Clinton hätte mehr Stimmen bekommen, in Umlauf gesetzt und die Massen aufgewiegelt hat.
Und da soll noch einer sagen, wir hätten keinen Wilden Westen. Man stellt ein Pferd vor dem Saloon ab und geht auf jeden los, der ihm zu nahe kommt. Weiterlesen »
Es passiert sehr selten, dass ich… Weiterlesen »
Schon wieder eine Medienkritik. Und nicht mal eine schlechte.
Die internationalistische Einheitspartei der Gutmenschen und politisch Korrekten hat sich totgelaufen. Es funktioniert einfach nicht, und immer mehr durchschauen es. Die EU ist ein Fehlkonstrukt. Der Euro muss künstlich belebt werden. Unkontrollierte Zuwanderung und Asylmissbrauch sind die Folgen der falschen Konzepte. Doch anstatt die Probleme zu lösen, beschimpfen die Politiker die Unzufriedenen.
Was mir dabei sauer aufstößt: Jetzt, hinterher, kommen sie plötzlich aus den Löchern und versuchen, sich neuen Mehrheiten anzubiedern. Die, die hinterher alles schon vorher besser gewusst haben wollen.
Irgendwie habe ich gerade den Eindruck, dass der Wind sich gedreht hat und die gerade alle damit beschäftigt sind, ihre Fahnen umzuhängen.
(Passend dazu: Die Ruhrbarone schreiben darüber, dass das das Ende der Linken sei, wie man sie kannte. Wenn die Opportunisten anfangen, ihnen nicht mehr in den Arsch zu kriechen…)
Exzellenter Vortrag über Political Correctness an nordamerikanischen Universitäten: How Political Correctness Limits the Free Exchange of Ideas on Campus Weiterlesen »
Lesenswerter, Quatsch, hörenswerter Audio-Beitrag von DRadio über die Veränderungen bei der Bundeswehr hin zu IT-Krieg.
Über kognitive Systeme, Einsatz von Kampfrobotern bei terroristischen Großlagen im Inneren, ein politisch überfrachtetes Digitalisierungsprogramm und spitze Kritik gegen das „Beraterunwesen” bei der Bundeswehr, also gegen von der Leyen. Tenor: Wer sich nicht traut, selbst Entscheidungen zu treffen, der fragt Berater (oder Computer).
Die Stanford University School of Medicine will einen bisher unbekannten wesentlichen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen entdeckt haben. Reagieren entgegengesetzt auf Traumata.
Hehe.
Ich war vor 26 Jahren mal in Malaysia. Und habe mich sehr darüber amüsiert, dass die in Abweichung von ihrer normalen Sprache in jeden Satz, oft sogar mehrmals, die völlig bedeutungslose Mode-Füll-Silbe -la einstreuen. Sätze wurden da nicht mehr akzeptiert, wenn da nicht eine Handvoll -la eingestreut wurde. Wenn ich mich recht entsinne, heißt trinken minuman, der Imperativ eigentlich minum, aber das klassische „drink coca cola” stand überall als „minum-la coca cola”. Mode-Schwafel in die Sprache eingesickert.
Momentan sehe ich mir gerade ziemlich viele Videos aus den USA zur Wahl an. Ich habe den Eindruck, dass da das gleiche gilt. Sätze sind da jetzt völlig wert-, inhalts- und aussagelos, wenn nicht pro Satz mindestens einmal, in wichtigen Aussagen dreimal „fucking” vorkommt.
Ich fass es nicht.
Ich fass es einfach nicht.
Und das soll unsere (naja, deren) Elite sein, die am besten ausgebildeten Frauen jemals.
Es ist einfach unglaublich: Weiterlesen »
Zum Stand der Einsicht. [Nachtrag] Weiterlesen »
Muss man sich mal klarmachen, was da an Universitäten abgeht: Weiterlesen »
Wow. Die SPD qualifiziert sich gerade für die Außenpolitik mit ihrer diplomatischen Charme-Offensive gegenüber den USA.
Haben nicht nur die USA, wir haben sowas auch. Weiterlesen »
Ein sehr treffender Rant gegen Politik und Presse von Kenfm: Weiterlesen »
Ein 7 Jahre altes Thema poppt wieder hoch. Weiterlesen »
Böser Fernsehbeitrag auf MSNBC über Borniertheit und Komplettversagen der Presse, sollte man unbedingt sehen, wenn man sich auch nur ansatzweise für das Thema Presse interessiert: Weiterlesen »
Das ist auch ein Thema, das verdammt schwierig einzuschätzen ist. Weiterlesen »
Ich sag ja immer, dass amerikanische Universitäten längst zu Kindergärten für kleine, lebensuntaugliche Gören geworden sind. Weiterlesen »
Ein christliches Blatt behauptet, Hillary Clinton habe am Donnerstag morgen die Scheidung von Bill eingereicht. Keine Ahnung, ob man das jetzt glauben kann oder nicht. Falls es sich als wahr herausstellt, könnte man „die Clintons” auch für eine Wahlkampflüge halten.
Na, das nenne ich mal „impact factor”: [Update / Update 2 / Update 3] Weiterlesen »
Der US-Wahlkampf war, wie schon erwähnt, wesentlich von massivem Medienversagen bestimmt.[Falschen Link korrigiert] Weiterlesen »
Wie dieses Käseblatt seine Meinung in den Wind der Tagesopportunität hängt. Weiterlesen »
Nochmal zum ZDF und dem Begriff des Populismus (auch weil mich Leser angeschrieben haben): Weiterlesen »
Nochmal gruseln? Sie sagte, der 44. Präsident der USA sei Afroamerikaner, und der danach könne sein Amt nicht mehr antreten. So ein Gedanke ging mir ja auch schon durch Kopf und Blog.
Mal sehen, was noch kommt. Die nächsten 2-3 Monate werden noch heikel. Das wird auch noch Randale in den USA geben.
(Ist das nicht lächerlich? Vor der Wahl haben sie alle Trump abgeschrieben, weil er sagte, dass er die Wahl womöglich nicht anerkennen werde. Jetzt kommen sie mit „Not my president”)
Wer sich – wahlweise – noch gruseln oder aber ernsthaft grübeln will, was dran sein könnte, kann hier noch was drüber lesen.
Ich bin ja so gespannt, ob da was dran ist und was da noch rauskommt. Es drängt sich ja schon lange auf, dass in den Regierungskreisen vieler Länder Kinderschänder unterwegs sind.