Die CSU meint, daß das gesetzliche Rauchverbot in Gaststätten und auf dem Oktoberfest sie massiv Stimmen gekostet hätte.
Läßt diese Aussage Rückschlüsse auf den typischen CSU-Wähler zu?
Die CSU meint, daß das gesetzliche Rauchverbot in Gaststätten und auf dem Oktoberfest sie massiv Stimmen gekostet hätte.
Läßt diese Aussage Rückschlüsse auf den typischen CSU-Wähler zu?
Ich bekomm schon wieder das kalte Grausen, wenn ich sehe, welche Meinungen die Presse, vor allem Zeitungen mit Bildern drin, wieder unters Volk streut. Diesmal geht es um den Beinahe-Flugzeug-Crash in Hamburg, der ja nun in allen Zeitungen und Sendungen zerfleddert wird. Weiterlesen »
Ein galliger Artikel auf Telepolis über die Auflösung des deutschen Universitätssystems unter dem Bologna-Prozess regt zum Denken an.
Einerseits stimme ich ihm in manchen Aussagen prinzipiell zu, etwa wenn die Vorlesung als albernste aller Lernformen bewertet wird. Ich halte nicht viel von Vorlesungen, obwohl sie unbestreitbar auch positive Aspekte haben. Da man aber im Beruf auch nicht im Hörsaal sitzt und sich einen erzählen läßt, kann man sie wohl kaum als adäquate Berufsvorbereitung ansehen.
Andererseits halte ich den Artikel für tendenziös, denn daß der Bologna-Prozeß generell schlecht und dumm ist, ist m. E. nicht nachvollziehbar. Gerade die dritte Stufe, die sich auf Promotionen bezieht und dem Autor offenbar nicht bekannt ist, bekämpft Willkür und Korruption da, wo sie am meisten blühen.
Hmm, was soll ich nun von dem Artikel halten? Ich weiß nicht so recht…
Kam gerade in den Nachrichten: Les Humphries ist gestorben, schon im Dezember.
Jetzt oute ich mich mal als alter Sack:
Die Musik der Les Humphries Singers hab ich damals noch zu deren Hoch-Zeiten selbst erlebt, fand sie damals super-toll und finde sie heute noch genauso geil, viel besser als fast alles, was heutzutage aus dem Radio quillt. Das war noch richtig gute Musik, die man sich auch nach über 30 Jahren noch merkt, während man den heutigen Mist oft nach 30 Minuten, spätestens 3 Wochen wieder vergessen hat.
Meine Lieblingssongs der LHS: Mexico und Mama Loo.
Vielleicht gibt’s ja jetzt mal wieder eine Best Of-CD.
Die Zeitschrift für Informations-Sicherheit <kes> ( www.kes.de) vom März 2008 enthält einen länglichen und nervenaufreibenden Fragebogen für die <kes>/Microsoft-Sicherheitsstudie 2008, den man doch bitte ausfüllen, darin umfangreiche Informationen über den eigenen Betrieb mitzuteilen. Naja, sie garantieren “Vertraulichkeit” und daß man den Abschnitt mit den Absenderangaben vor der Auswertung abschneidet oder man eben auch anonym einsenden kann. Die Angaben wären für die Zusendung der “Dankeschön-Prämien” notwendig.
Ein heftiges “Hä!?”, gefolgt von einem leicht bitteren Schmunzeln kam mir, was die da als Prämien für Sicherheitsspezialisten vorgesehen haben, u.a.
Ich kann mir nicht helfen, aber von Microsoft ein Vorhängeschloß mit Hintertür für die USA als Geschenk zu erhalten hat eine unglaubliche Symbolkraft.
Ich kann mir schon wieder nicht helfen, aber daß man von Microsoft ein Buch über das Sprücheklopfen bekommt, und sie IT-Securityadministratoren ein “Mittel gegen Einsamkeit” anbieten, auch das hat eine Symbolkraft, die man in ihrer Tiefe so gar nicht auf Anhieb angemessen würdigen kann…
(Anmerkung: Man muß außerdem vorsichtig sein, wenn man den Namen der Zeitschrift <kes> in dieser Blog-Software erwähnt, weil sie sich nicht davon abbringen läßt, <kes> als HTML-Tag anzusehen und es mit </kes> wieder abzuschließen. Man muß es also als <kes> schreiben. Daß diese Software versucht, <kes> gleich automatisiert wieder zu schließen, könnte man auch als symbolisch auffassen…)
Ich hatte letztes Jahr einen Antrag auf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim Bundesministerium für Bildung und Forschung gestellt. Ich wollte wissen, welche Anforderungen an die Kontrolle wissenschaftlichen Fehlverhalten die Bundesregierung mit den jährlichen Milliardenzahlungen an die DFG verbindet. Das BMBF hatte mir dafür eine Gebührenbescheid über 500 Euro nebst 1,40 Euro für Auslagen für 14 Seiten Kopien gesandt.
Die 1,40 Euro waren Auslagen, weil eine Kopie bei denen 10 Cent kostet.
Die 500 Euro wollten sie, weil sie angeblich 12 Stunden gebraucht hätten um herauszufinden, unter welchen Bedingungen sie unsere Steuermilliarden vergeben. Das hätte noch mehr gekostet, aber das Gesetz begrenze die Gebühren auf 500 Euro.
Dagegen hatte ich Widerspruch eingelegt, u. a. aus folgenden Gründen:
Einige Journalisten, mit denen ich Kontakt hatte, meinten schon, daß für sie solche Gebühren durchaus abschreckend wären, weil sie sich sowas im Normalfall oder auf Verdacht auch nicht leisten könnten. Solche Gebühren laufen also dem demokratischen Zweck des Gesetzes zuwider. Und meiner Sturheit sowieso. Und 500 Euro für 14 Seiten nichtssagender Kopien sehe ich auch nicht ein.
Also habe ich Widerspruch eingelegt und dabei noch Zuspruch von einem Autor eines Gesetzeskommentars, aus der Politik und Schützenhilfe des Bundesdatenschutzbeauftragten bekommen, der mal nachfragte, wie diese Gebühren denn zustandekämen.
Das Ergebnis: Das BMBF hat im Widerspruchsbescheid die Gebühr nun von 500 auf 100 Euro gesenkt.
Aber: Tückisch gemacht ist das schon. Denn sie haben die meisten meiner Gründe abgelehnt und sind nur auf einen, den für sie ungefährlichsten, gesprungen: Nämlich den, daß die Information für mich keinen wirtschaftlichen Nutzen hat. Die anderen haben sie abgelehnt. Schlau ist das schon: Einerseits habe ich bekommen, was ich wollte, bzw. werde wegen des Rests von 100 Euro nicht klagen, das lohnt sich nicht. Andererseits hat man sich keines Grundes begeben, denn wenn ein Journalist kommt, kann man ja sagen, daß der damit Geld verdient und voll löhnen soll, die Abschreckung also erhalten bleibt, falls mal ein Journalist nach dem Zusammenhang zwischen Milliardenzahlungen an die DFG und wissenschaftlichem Fehlverhalten oder so fragen sollte.
Wieder mal was, wo man nur ungläubig (im doppelten Sinne…) den Kopf schütteln kann: 180 Peitschenhiebe für Professor.
Lest mal den da.
Jahrmarkt der Eitelkeiten, Kasperletheater um Pseudo-Titel und Lametta. Und wer’s genauer wissen will, kann dann noch Ämter, Titel, Würden lesen.
Wieder einmal fragwürdige Praktiken bei der Ämtervergabe: Weiterlesen »
Man muß sich in diesem Land eigentlich immer wieder wundern. Pausenlos. Vor allem an Universitäten. Beispielsweise darüber, welche (angeblich wissenschaftliche) Auffassung von IT-Sicherheit da vertreten wird. Weiterlesen »
Wieder mal etwas aus dem Hochschulbereich: Weiterlesen »
Für die meisten meiner PC-Anwendungen brauche ich eigentlich nur einen normalen Standard-PC mit mittlerer Leistungsfähigkeit, aber viel Plattenplatz und RAM. Schnelle Graphik brauche ich nicht, aber normalerweise mehrere Rechner. Deshalb schaue ich auf preisgünstige Hardware und kleine Gehäuse. Ich bevorzuge für solche Fälle mikro-ATX-Boards mit Onboard-Graphik, wie sie für den Bereich der Büro- und auch der Multimedia-Rechner hergestellt werden.
Dazu hatte ich mir mal ein Antec Aria Gehäuse gekauft, weil es im wesentlichen die Größe eines Barebones hat, aber normale mATX-Boards reinpassen, außerdem bis zu drei Festplatten. Ganz billig war das Gehäuse nicht, aber es ist hervorragend und aufwendig verarbeitet. Leider bietet Antec das Gehäuse so nicht mehr an, sondern nur noch die abgespeckte Version NSK1300 mit etwas schlechterem Design, ohne Kartenleser und Firewire-Buchse, und angeblich nicht mehr aus Alu, sondern aus schnödem Stahlblech. Dafür etwas billiger.
Allerdings hat meine Begeisterung für das Antec inzwischen auch geringfügig nachgelassen. Denn zum einen geht es innen wirklich verdammt eng zu. Drei Festplatten passen zwar unbestreitbar in das Gehäuse, aber nur wenn man den Prozessor (und dessen Lüfter) wegläßt. Legt man auf die Anwesenheit eines Prozessors mitsamt Lüfter wert, habe ich bisher nur zwei Platten reingebraucht und auch das nur mit Mühe und Arbeit, weil man den Laufwerksträger nicht mehr herausnehmen kann, sobald die zweite Platte eingeschraubt ist.
Auch vom Geräuschlevel bin ich nicht so angetan. Das Gehäuse selbst ist zwar an sich gut, nichts schwingt in Resonanz, aber ich habe bisher keinen Lüfter außer dem Boxed-Lüfter bekommen, der da reinpaßte. Und die Boxed-Lüfter sind zwar klein und billig, aber eben nicht gerade leise. Außerdem macht sich der Netzteil-Lüfter inzwischen auch bemerkbar, und das ist fatal, denn das Netzteil ist von proprietärer Bauform, weil normale da nicht reinpassen, und einzeln nicht (oder sehr teuer) zu bekommen. Nicht so toll.
Im Rahmen der üblichen Aufrüstung und nachdem ich für ein defektes Mainboard auf Garantie kürzlich Ersatz bekam, habe ich nun im Prinzip alle Teile eines halbwegs aktuellen PCs in der Bastelkiste herumfliegen, nur eben kein kleines Gehäuse. Da das Zeugs ja nicht ungenutzt herumliegen und an Wert verlieren soll, habe ich mich mal nach Gehäusen umgesehen. Mittlerweile kommt etwas Bewegung in dieses Marktsegment.
Nach den Abbildungen in den diversen Webshops bin ich auf ein SuperPower Cube MARS gekommen (gibt es baugleich, aber mit Case-Modding-Fenstern auch als Modell Venus), und zwar aus folgenden Gründen:
Jetzt habe ich das Gehäuse bekommen, es machte sich beim Auspacken aber eine gewisse Ernüchterung breit:
Verblüffend leicht, aber nicht weil es High-Tech ist, sondern weil das Blech ganz dünn und klapprig ist. Man darf nicht so fest hingucken, ich fürchte, es könnte dabei verbiegen. Die Seitenwände aus dünnem Blech haben Spiel und klappern beim Schütteln vernehmlich. Das lag zwar daran, daß sie vom Transport lose und nicht nach unten festgedrückt waren. Ob sie aber auf Dauer unten und fest bleiben, muß sich erst zeigen. Und sie sind eben so dünn, daß sie schwingen könnten.
Die Frontplatte ist ziemlich billig gemacht. Der Griff ist zwar da, aber sieht alles andere als vertrauenserweckend aus. Ich bin mir nicht sicher, ob ein vollausgebautes Gehäuse dann später auch mitkommt, wenn man mal den Griff mitnimmt.
Das Zubehör ist dürftig.
Deckel und Seiten sind aus schwarlackiertem, glänzenden Blech, auf dem man jeden Fingerabdruck sieht. Nicht wirklich entscheidend, aber sieht halt billig aus.
Das heißt jetzt nicht unbedingt, daß ich von dem Gehäuse abraten würde. Das Prinzip an sich ist pfiffig, obwohl es sich auch nicht allzusehr von einem auf der Seite liegenden Mini-Tower unterscheidet, in dem man die Schächte um 90 Grad gedreht und ihn etwas gestaucht hat. Vor allem der Mainboard-Schlitten, den man nach hinten rausziehen kann ohne den ganzen sonstigen Krempel ausbauen zu müssen, ist bei diesen Klein-Gehäusen eine höchst schätzenswerte Eigenschaft. Prinzipiell ist das Gehäuse sehr gut entworfen, aber eben billig umgesetzt. Ich habe irgendwo gelesen, daß es die billige Lizenzkopie eines eigentlich etwas besseren und teureren Gehäuses sei. Scheint pausibel. Wie die Geräuschlage ist, muß ich noch ausprobieren.
Das Netzteil liegt nicht über der CPU, was den direkten Luftstrom nicht so ohne weiteres zuläßt. Einen großen (=leisen) CPU-Lüfter bekommt man aber auch nicht rein, weil über der CPU eine Alu-Schiene verläuft. Schön wär’s gewesen. Ein Stück herauszusägen ginge wohl, aber dann verlieren die Festplatten an Stabilität. Dafür ist in der Rückwand noch Platz für einen 12cm-Lüfter. Ungewöhnlich für ein mATX-Gehäuse. Ob’s dadurch aber nicht noch lauter (sondern vielleicht leiser) wird, weil dann andere Lüfter niedriger drehen können, bliebe auszuprobieren.
Ja, wozu taugt das Ding nun?
Ein großes Gehäuse ist es nicht. Ein kleines auch nicht. Wer sich einen neuen kleinen Rechner kaufen will, bekommt im Elektro-Markt von diversen Herstellern viel kleinere Mini-PCs (ich glaube von HP habe ich mal welche gesehen, echt schnuckelig), die weniger Platz brauchen und fertig aufgebaut sind.
Wer sich einen ordentlichen Rechner baut und dafür ein paar hundert oder über tausend Euro ausgibt, der sollte nicht am Gehäuse sparen und sich was ordentliches kaufen (fragt sich nur, was es da in diesem Kaliber gäbe…).
Wenn man aber für den Fünft-Rechner den Krempel reanimieren will, der in der Bastelkiste ungenutzt herumliegt, oder man mit eben diesen Mainboards mit Graphik in der 40-60 Euro Klasse einen möglichst billigen Rechner bauen will, bei dem es nicht so sehr auf das Gehäuse ankommt, erscheint mir das Gehäuse trotzdem ganz gut, denn etwas direkt vergleichbares habe ich nicht gefunden, und qualitativ bessere Gehäuse kosten mehr, was man sich überlegen muß. Das Antec NSK1300 etwa kostet wohl so um die 80-90 Euro (ohne Gewähr, bitte nachprüfen), wobei aber schon ein Netzteil mit drin ist. Also doch nicht soviel mehr. Aber dafür eben mit anderen Nachteilen.
Summa Summarum muß ich aber sagen, daß ich es auch bestellt hätte, wenn ich es vorher schon gesehen hätte. Aber eben nicht um einen “guten” neuen Rechner zu bauen, sondern nur um – wie jetzt – Bestandsreste zusammenzuschrauben.
Und wenn es einem dann doch nicht gefällt oder den Ansprüchen nicht genügt, hat es immerhin noch einen Griff zum Wegschmeißen.
Nur die Existenz des Venus-Modells, das an den Seiten und oben große, mit Plexiglas abgedeckte Öffnungen zum Reingucken hat, für die Case-Modder, die leuchtet mir nicht ein. Welcher Case-Modder würde schon den ganzen Beleuchtungs-Kram in ein offensichtliches Billig-Gehäuse einbauen?
Nachtrag: Ich habe eben mal ein Asus-Board mit einem Thermaltake TMG A3 Lüfter (eher was kleines, kein Angeber-Lüfter) probiert, aber schon der paßt nicht mehr in das Gehäuse rein. An sich wäre mehr als genug Platz, weil über dem Mainboard in dem Gehäuse jede Menge freie Luft ist. Aber eine Leiste, die am vorderen Gehäuseende den Laufwerkskäfig hält, steht im Weg und der Einschubschacht für den Mainboard-Schlitten ist zu niedrig, damit unbedingt ein 12cm-Lüfter noch drüber paßt. Es wäre wirklich besser gewesen, auf den 12cm-Lüfter-Platz zu verzichten und dafür den Einbau eines besseren CPU-Lüfters zu ermöglichen (und die Außenbelüftung einem modernen Netzteil mit 12cm-Lüfter zu überlassen). Also leider nicht wirklich zu Ende gedacht (oder mit aktuellen Boards getestet.
Schade. Die Boxed-Lüfter sind wirklich nicht der Brüller, und ob ich woanders was besonders flaches bekomme, muß sich erst noch zeigen (was den Preisvorteil gleich wieder zunichte machte).
Seltsam, was ich da auf dem Heise Newsticker gelesen habe. Da halte ich mich mal mit der Bildung einer Meinung zurück, bis ich mehr darüber weiß.
Technikfolgenabschätzung konkret: Navigationssysteme Weiterlesen »
Es ist zum Haare ausraufen: Warum der Versuch, ein Notebook zu kaufen, in der Enttäuschung endet. Weiterlesen »
Und hier wieder eine neue Folge aus der heiteren Serie “Hadmut und die Flughafensicherheit”: Weiterlesen »
Heute im Flieger in “Die Welt” gelesen: Weiterlesen »
Unlängst auf der Webseite eines Internet-Shops gesehen: Als bequemste und empfohlene Zahlungsweise soll man doch bitteschön gleich seine Kontodaten, die Telebanking PIN und eine TAN eingeben. Die würden die Überweisung dann ganz bequem für einen vornehmen.
Hohoho
Es gibt immer wieder heiße Diskussionen darüber, ob Lehrerinnen an Schulen, Studentinnen an Universitäten oder Frauen in anderen öffentlichen Einrichtungen Kopftuch tragen dürfen sollten oder nicht. Gemeint ist nicht das früher übliche Kopftuch gegen Wind und Wetter, das inzwischen mit der Outdoor-Kleidung in abgewandelter Form wieder aufkommt und durchaus fetzig sportlich aussehen kann (und inzwischen in Form des Buff-Tuches auch bei Männern üblich werden, ich hab auch so ein Ding, weil es auf Reisen in die kleinste Tasche paßt und man trotzdem immer Sonnen-/Wind-/Sandschutz dabei hat). Gemeint ist das religiöse Kopftuch. Weiterlesen »
Und hier ist wieder eine neue Folge aus dem beliebten Fortsetzungsdrama “Universitätsbibliothek Karlsruhe”. (vgl. Folge 1) Weiterlesen »
Zur Abwechslung mal was lustiges: Weiterlesen »
Wieder mal was zum Lesen: Artikel auf Telepolis und SPIEGEL ONLINE über Promotionsschwindel und -handel.
Manchmal höre ich Behauptungen, da haut’s mich echt aus den Socken. Weiterlesen »
Warum selbst die Dinge schiefgehen, die eigentlich gar nicht schiefgehen können, und die nicht mal ich als Berufs-Pessimist vorhergesehen habe. Weiterlesen »
Manchmal liest man Sachen, da fällt einem nichts mehr ein. Fast nichts mehr. Für einen Blog-Eintrag reicht’s gerade noch. Unser geliebter Innenminister Schäuble läßt laut Heise-Newsticker bzw. Originalartikel in der Welt Sachen los, bei denen man sich fragen muß, ob die verfassungsfeindlichen Elemente nicht auch in der Regierung sitzen. Weiterlesen »
Zufällig in iX 2/08, Seite 10 gelesen: Der Anteil der erwünschten E-Mail am E-Mail-Verkehr sei jetzt unter 1 Prozent gerutscht Weiterlesen »
Was ich da nun gerade auf dem Heise Newsticker gelesen habe, spottet mal wieder jeder Beschreibung: Ein Anti-Spam-Aktivist sei von einem US-Gericht zu einer Strafe von 60.000 US-Dollar verurteilt worden. (Wobei ich in gewissen Kreisen auch als Anti-Spam-Aktivist zähle, insofern ist es durchaus bedrohlich.) Wofür er verurteilt wurde, ist einfach lächerlich und zeigt den Zustand der Justiz: Weiterlesen »
Manchmal muß man sich schon wundern, wie es an deutschen Universitäten zugeht, wenn Professuren besetzt werden. Weiterlesen »
Jetzt geht’s wieder mal rund. Sie haben “hochgradig verschlüsselte” Kinderpornos gefunden. Au weia! Weiterlesen »
Mit Urheberrechtsforderungen und Digital Rights Management haben sich ja schon manche vergaloppiert. Weiterlesen »