Professor hätt ich werden sollen.
Andererseits: Wenn Professoren jetzt höher bezahlt werden müssen, bekommen sie vielleicht auch endlich besseres Personal an den Unis…
Professor hätt ich werden sollen.
Andererseits: Wenn Professoren jetzt höher bezahlt werden müssen, bekommen sie vielleicht auch endlich besseres Personal an den Unis…
Ein Leser macht mich auf (s)ein Buch aufmerksam. Weiterlesen »
..und darüber, wie wir immer stärker auf political correctness getrimmt werden. Weiterlesen »
Heute habe ich mir einen Sonntagsausflug in die drei Pinakotheken in München gegönnt. Weiterlesen »
Ministerpräsident hätt ich werden sollen.
(Ja, ich weiß, den hatte ich schon. Aber da sich die Wulffismen zum Running Gag entwickelt und da eigentlich dauerhaft und alle paar Tage was Neues, aber immer das gleiche hochblubbert, darf ich da auch mitmachen.)
Könnte sich eigentlich irgendwer daran erinnern von Wulff in den letzten Jahren irgendwann mal etwas Positives gehört zu haben?
Ich meine, das muß man ihm dann fairerweise schon lassen: Wulff und das Geld hat noch einen höheren Unterhaltungswert als Scheel und das Singen oder Lübke und das Englisch.
Vielleicht sollte Wulff mal jemand aus der Industrie einfach ne neue Lesebrille schenken. Der Amtseid des Bundespräsidenten lautet
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, …”
Da steht seinen Nutzen und nicht meinen Nutzen. Vielleicht sollte man ihm das einfach mal stecken. (In der Eidesformel des Ministerpräsidenten von Niedersachsen steht das übrigens nicht mal.)
40 Prozent der Artikel zur Politik in der amerikanischen Wikipedia seien ideologisch gefärbt, behaupten zwei Universitäten.
Die Ergebnisse seien aber nicht auf die deutsche Wikipedia übertragbar, antwortete Wikimedia, weil sich die deutsche in Arbeitsweise, Mentalität und Relevanzkriterien unterscheide. Ob das allerdings bedeute, daß die deutsche besser oder noch viel schlimmer als die amerikanische ist, stand nicht da.
(danke für den Link!)
Leiter eines EU-Ausschusses hätt ich werden sollen. Das Budget hauptsächlich für Gehälter, Spesen und Renten kassieren, es natürlich um 50% aufstocken, Mindestgehalt 123.890 Euro, oder besser 180.000 Euro, dazu 49.000 Euro Reisekosten, die man nicht belegen muß – und das, obwohl keiner weiß, was man macht. Das Leben könnte schön sein – wenn man die richtigen Politiker kennt, die einen da reinhieven. (Danke für den Link)
Hee, hallo, irgendein Politiker hier, der mitliest? Wenn Ihr mir so einen Job besorgt, lad ich Euch ins Luxushotel auf Sylt ein. Wenn einer blöd fragt, sagt Ihr einfach, ihr hättet mir das Geld in bar zurückgegeben.
Der Laden ist einfach unglaublich. Weiterlesen »
Heute fahr ich in München eine Hauptstraße entlang, mußte im Stau mal Schrittgeschwindigkeit fahren,… Weiterlesen »
Golem.de berichtet über einen Fall, in dem ein Webshop damit erpresst wurde, daß man androhte (und umsetzte), den Shop auf so vielen Schmuddelseiten zu verlinken, daß er unter Google nicht mehr gefunden wird und Umsatz verliert.
Auch ein interessanter Aspekt des Web 2.0.
Wollt Ihr wissen, warum die USA so viel Druck bei den Urheberrechten und deren Schutz auf die anderen Länder ausüben? Weiterlesen »
Wie meinen die von der CDU das denn jetzt? Muß ich mich jetzt fürchten? Oder: Zu den bekannten und den neuesten Äußerungen Ansgar Hevelings. Weiterlesen »
Auch ein Thema, das wir hier schon häufig hatten: Gefälschte bzw. von Agenturen vorgenommene Kommentare und Bewertungen in Online-Portalen. Weiterlesen »
Im Tierreich gibt es als Unterwerfungs- oder Friedensgeste das Hinhalten des verletzlichen Nackens zum Biß. Winnetou und Old Shatterhand Weiterlesen »
Ein Leser weist mich gerade auf einen Vorgang hin. (Nachtrag) Weiterlesen »
Die Wettervorhersage behauptet, daß die Tiefsttemperatur für nächten Mittwoch bei -28 Grad liegen soll. Muß das sein? Nehmen die denn gar keine Rücksicht mehr auf die Bürger?
In vielen Zeitungen wird gerade darüber berichtet, wie schwierig die Arbeiten zum Abpumpen des Schweröls aus der Costa Concordia sind, daß es wohl vier Wochen dauern wird, Gefahr einer Ölpest und so weiter. Man muß das Zeug erst aufwärmen, weil es so dickflüssig ist. Da drängt sich mir eine Frage auf. Weiterlesen »
Über Fotografie, Color und Silver Efex Pro, schlechte Software, Datenschutz in Hamburg, Überwachungssoftware, amerikanische Sitten und Unternehmen, die lieber ihre zahlende Kunden verprellen als Raubkopien in Kauf zu nehmen. Weiterlesen »
Eieiei. Das MIT will einen bis zu zehnmal schnelleren Alternativ-Algorithmus zur Fast Fourier Transformation gefunden haben. Wär Beth nicht schon tot hätt ihn jetzt der Schlag getroffen. Weiterlesen »
In Berlin protestieren sie gegen Fluglärm. Dafür fehlt mir das Verständnis. Weiterlesen »
Kennt sich jemand sehr gut damit aus? (Nachtrag) Weiterlesen »
Lobbyist in Berlin hätt ich werden sollen. 650 Euro pro Stunde.
Ein Leser schickt mir gerade einen Link über eine verblüffende Beobachtung an den aus dem Matheunterricht so bekannten „Textaufgaben”: Weiterlesen »
Nun müssen sich schon fünf arme Musiker eine popelige Gitarre teilen: Weiterlesen »
Daß Bundespräsident Christian Wulff erklärt, er sei versehentlich in einen Freundschaftskredit gefallen und nicht mehr herausgekommen…
…immer wieder (kam auch gerade wieder im Fernsehen), daß die Kennzeichnung von Polizisten lebensgefährlich wäre und demonstriert dies, indem sie mit einem Alu-Namensschild ein Eisbein durchschneidet. Mit solchen Schildern könnte man auch Halsschlagadern durchschneiden.
Seltsam.
Als ich (vor inzwischen 25 Jahren) bei der Bundeswehr zum Grundwehrdienst war, mußte ich an allen Kleidungsstücken (Hemd, Feldjacke, Parka) auf der linken Brust ein fest angenähtes Namensschild tragen. Verletzungsgefahr gleich Null, weil das Ding aus Stoff war. Dazu unverlierbar. Und an der grauen Prachtuniform hatte ich da ein Namensschild aus Leder. Ebenfalls ungefährlich.
Warum also könnte eine Kennzeichnung von Polizisten nur mit scharfkantigen Metallschildern erfolgen? Versteh ich nicht.
Neulich hab ich doch schon beschrieben, wie man in der Postfiliale seinen Tresorschlüssel kompromittierte.
Gerade läuft im ZDF eine Sendung über Schatzsucher, auch mit einem Bericht über Leute, die alte Goldschätze in deutschen Wäldern ausbuddeln. Man sieht, wie in einem Landesamt jemand einen extradicken Tresor aufschließt, und dabei im Detail, wie jemand den Tresorschlüssel einlegt. So genau, daß man ihn aus dem Standbild nachfeilen könnte.
😀
Die ganze Zeit schreien sie alle nach Gleichberechtigung, Gleichbehandlung, Frauenquoten. Jedenfalls so lange es um gutbezahlte Jobs geht. Wenn aber das Schiff sinkt und die Plätze in den Rettungsboten knapp sind, heißt es wieder mal „Frauen und Kinder zuerst”.
Warum werden Männer eigentlich als Feiglinge hingestellt, wenn sie sich selbst retten und nicht Frauen den Vortritt lassen?
Hihi. Bei denen ist das Wrack schon in der Karte eingezeichnet. 😀