Update: War wohl ein kleines Feuerchen und eine Mischung aus 45 Tonnen und 45.000 kg. Als mehr so eine LKW-Ladung. Nur kleines Bumm.
Es heißt, die Russen hätten gerade ein ukrainisches Waffenlager mit 45.000 Tonnen Waffen zerstört, in dem auch Waffen der NATO und der EU lagerten.
Da fragt man sich dann schon, wieviel die NATO und die EU dann noch haben. Dürfte ein interessantes Feuerchen werden, verglichen mit dem Grunewald.
Wer ist eigentlich so blöd, 45.000 Tonnen Waffen im Kriegsgebiet auf einem Haufen zu lagern? (Wobei … Honeypot … bluff … )
Das war bestimmt ganz klimaneutral.
Einem anderen Leser ist noch was aufgefallen.
Mist, warum ist mir das nicht gleich aufgefallen? [Update] Weiterlesen »
Aktuelles vom Champagner. [Nachtrag] Weiterlesen »
Fairerweise und zugunsten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks muss man allerdings auch einräumen, dass das, was ihnen bei der Einrichtung an Stil fehlt, sie beim Speisen wieder wettmachen.
Vornehm geht die Welt zugrunde, und das auf Kosten des Beitragszahlers. Weiterlesen »
Eine sachkundige Leserin hat mir geschrieben. Weiterlesen »
Irgendwas kam mir daran komisch vor. Weiterlesen »
Wagt es nicht, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu kritisieren! Weiterlesen »
Rund 7300 Messerstraftaten in anderthalb Jahren in NRW
Der Anteil der ermittelten Tatverdächtigen ohne einen deutschen Pass lag 2021 laut Ministerium bei 39,8 Prozent, im ersten Halbjahr 2022 bei 41,7 Prozent.
Und noch ein pro-russisches Danisch-bashing. Weiterlesen »
Urks. Roger E. Mosley, der den Piloten in „Magnum“ gespielt hat, ist nach einem Autounfall auch gestorben.
Ich wollte immer wie Magnum sein. Geworden bin ich wie Higgins. Und zum Heli-Pilotenschein hat’s auch nicht gereicht.
Was kann den Niedergang einer Stadt klarer auf den Punkt bringen? Weiterlesen »
Mensch hatten wir damals so eine tolle Musik. Weiterlesen »
Ein Leser schreibt mir, ich weiß aber nicht, ob aus Moskau. Weiterlesen »
Im Hamburger Bezirk Altona leben künftig keine „Bürger“ mehr – sondern „Bürger*innen“. Das Bezirksamt setzt künftig auf geschlechtergerechte Sprache.
Komisch. In Gendersprache müsste es doch „Bürgende“ heißen. Das ist zwar (nicht historisch, aber heute) was anderes, nämlich das, was Bürgen tun, aber Schwachsinn und Fehler haben bei Gender-Sprache ja noch nie gestört.
Ich glaub’, ich steh’ im Wald. Weiterlesen »
Eine interessante Frage, eine bittere Antwort. Weiterlesen »
Wollt Ihr mal lachen? Kurz und bitter, Rezension der Dissertation in Politikwissenschaften. Und das Inhaltsverzeichelchen.
Wisst Ihr jetzt, warum man damals verhindert hat, dass ich mich mit der Forderung nach klaren, gesetzlichen Anforderungen und Bewertungsmaßstäben durchsetze?
Mal überlegt, wieviel absurden Schrott man in den letzten 25 Jahren so durchpromoviert wurde? Was hier für eine Gesellschaftsbetrugsnummer abläuft?
Ein Arzt schreibt mir: Weiterlesen »
Vom künstlichen Niedergang. Weiterlesen »
Eine Hausärztin schmeißt hin. Weiterlesen »
Die ist ja noch übler als gedacht. Weiterlesen »
Nun schreiben schon die Stadtwerke einen offenen Brief an Habeck, dass er gerade Mist baut. Weiterlesen »
Die sind wirklich das Letzte… Weiterlesen »
Ist der Hammer. Weiterlesen »
Es wird immer dümmer. [Nachtrag] Weiterlesen »
Und Logik. [Update] Weiterlesen »