Noch eine Personalie. Weiterlesen »
Unternehmen Petticoat
Kennt Ihr die 50er-Jahre-US-Kömodie Unternehmen Petticoat mit Cary Grant? Weiterlesen »
Ich hab den Beruf verfehlt
Eine parteinahe Stiftung hätt ich werden sollen:
Die parteinahen Stiftungen erhalten aus dem Bundeshaushalt zum einen Globalzuschüsse, zum anderen Projektmittel. Die Zuwendungen lagen zuletzt bei jährlich knapp 600 Millionen Euro. Daraus finanzieren die Stiftungen politische Bildungsarbeit, Wissenschaftsförderung und die Vergabe von Stipendien. Gefördert werden die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU-nah), Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP), Hanns-Seidel-Stiftung (CSU), Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) und Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke).
Und dann wundert man sich, woher all die Ideologen kommen und warum sogar unter den allerdümmsten Feministinnen Promovierte sind, die im Lebenslauf stehen haben, dass sie Stipendien dieser Stiftungen bekommen haben. Da werden systematisch parteinahe Leute gefüttert.
Mehr flieder, mehr rosa, weniger weiß
Nachtrag zum Geschwätz des Mascolo. Weiterlesen »
Ich hab den Beruf verfehlt…
SPD-Abgeordneter hätt ich werden sollen. Offenbar hat man vieeeel freie Zeit und die sozialistisch-gleichlohnigen Nebeneinkünfte sind echt fett.
Ich hab den Beruf verfehlt
Rechnungen hätt ich verschicken sollen. Ein Mann hat von Facebook 99 und von Google 23 Millionen (!) Dollar abgezogen, indem er ihnen einfach Phantasierechnungen für IT-Gerät geschickt hat, das die dann trotzdem bezahlten. Irgendwo hatte ich noch einen Artikel gesehen, wonach er auch nur deshalb aufgeflogen ist, weil er nicht aufhören konnte. Der hätte problemlos mit 100 Millionen davonkommen können und keiner hätte es – vorerst – gemerkt.
Noch mehr Geld für linke Organisationen
oder eine Art privatisierte Stasi: Weiterlesen »
Smart-Tampon
Automatische Reifendruck-Messung war vorgestern, Smartphone war gestern. Jetzt gibt es den Smart-Tampon, der den Füllstand an die Handy-App meldet. Jede Wette: Früher oder später mit Live-Übertragung ins feministische Facebook-Profil.
Ende der Auflagenkosmetik
DWDL meint, die WELT wolle künftig echte und nicht künstlich aufgeblähte Auflagenzahlen bekanntgeben. Die Werbekunden machen den Humbug anscheinend nicht mehr mit.
Feministische künstliche Intelligenz
Wenn die echte versagt. Oder: Wenn Dumme nicht merken, dass sie sich gerade selbst ins Knie schießen. Weiterlesen »
Schiffsdieselende
Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht. Weiterlesen »
Frauen am Rande des Wahnsinns
Auf der ungesunden Seite des Randes: Frauentag Weiterlesen »
Ich hab den Beruf verfehlt…
Einen erfolglosen Kinofilm hätt ich machen sollen: In den Kinos 12.350 Dollar einspielen (das hätt ich wohl auch noch hinbekommen) und dafür dann 4,622.979,94 Euro an deutscher Filmförderung kassieren.
Insektensterben
Ich hatte das ja neulich schon mal angesprochen, Weiterlesen »
Schleichwerbung
Wissensdefizite bei der Justizministerin. Weiterlesen »
Ein Eunuche und einer, dem das Auge rausfiel
Unsere Gesellschaft ist schon sehr surreal. Weiterlesen »