Ansichten eines Informatikers

„Feministische Philosophie“

Hadmut
29.5.2026 16:19

Aktuelles von den Hochschulen.

Ich glaube, das ganze akademische Ding hat sich erledigt und die Universitäten können im Ganzen weg.

Dazu passt wunderbar, dass die Regierung ohnehin kein Geld mehr hat, um sich den Zirkus zu leisten.

Feminismus ist die Dummheit, die Welt mit der Sozialmechanik im Hirn begreifen zu wollen.

Philosophie ist die Dummheit, das für Wissenschaft zu halten.

Deutschland ist die Dummheit, den Steuerzahler dafür zahlen zu lassen.

Ich verstehe schon nicht, wie Frauen sich in diese Feministinnensackgasse fahren können, aber die bekommen dann immerhin noch Gleichstellungsbeauftragtenstellen. Aber was ein Mann mit „feministischer Philosophie“ will? Das ist alles einfach am Ende und vorbei. Während die Chinesen uns Industriell-technologisch komplett abhängen und die Amerikaner uns mit KI davonlaufen.

Vor allem aber würde mich interessieren, warum wir solche Studiengänge überhaupt anbieten? Was wollen wir mit solchen Leuten? Der wird für den Rest seines Lebens dem Steuerzahler auf der Tasche liegen.

Ich habe mich die Tage mit jemandem unterhalten, der – wie ich – der Meinung war, dass der Grundwehrdienst auch ein paar positive Aspekte hatte, weil die Leute lernten, lernen mussten, mich völlig anderen Leuten, mit völlig anderen Ansichten und anderem Umfeld, zurechtzukommen und zu kooperieren, auch wenn man sie nicht mag. Ich kann das bestätigen. So war das bei uns damals. Wir mussten mit Analphabeten auskommen. Wir hatten in der Kompanie auch einen kriminellen Zuhälter, so ein richtig fieser Typ, stets mit dickem Geldbündel in der Hosentasche, fuhr abends zu seinem Laden, um zu schauen, ob alles läuft. Keiner konnte den leiden. Der konnte keinen leiden. Privat hätten wir nie etwas mit dem getan. Und doch haben sich alle, auch der, zusammengerissen und geschaut, dass wir die Aufgaben zusammen ordentlich erledigt bekommen und friedlich miteinander auskommen. Keine Sympathie, keine Freundschaft, aber kollegiale Kooperation. Man konnte mit dem dann zusammen im Auto sitzen und sich in normalem Ton über Dienstangelegenheiten und Allerweltskram unterhalten. Weil jeder wusste, wir müssen jetzt die paar Monate möglichst ruhig hinter uns bringen, und dann ist es vorbei. Wir müssen nicht einer Meinung sein, wir müssen da nur zusammen durch. Man hat dann an der Uni auch sehr deutlich gesehen, wer gerade von Mutti kommt, und wer schon Wehrdienst hatte und in der Lage war, seinen Klamotten zusammenzulege und mit einem Spind auszukommen, morgens da zu sein. Die Leute waren nach dem Bund einfach erwachsener, weil sie mal etwas völlig anderes als Schule gemacht haben. Das habe ich erst an der Uni gemerkt, dass der Grundwehrdienst auch positive Wirkungen hatte, und nicht nur das Erlernen, Hemden auf A4 falten und sein Bett machen zu können. Und wenn der Unteroffizier um 5.30 den Kompaniemülleimer mit Getöse über den Steinboden kickt und dazu „Kompanie aufstehen!“ brüllt, dann macht das fast soviel Spaß wie wenn man es dann nach ein paar Monaten als UvD selbst macht. Ich hätte es nicht gedacht, aber es half durchaus bei Algebra-Vorlesungen um 8:00. Man war auch ohne Mülleimer wach, aber man hatte die Vorstellung, wie es mit Mülleimer war.

Ich frage mich, ob der Wegfall der Wehrpflicht zusammen mit der Verblödung der Haushalte und alleinerziehenden Müttern, und das in Verbindung damit, dass wir immer mehr Leute dann an die Uni schicken und in den Geisteswissenschaften weiterverblöden, nicht ein wesentlicher Grund für das Versagen der Gesellschaft ist. Dazu kommt ja noch, dass nicht nur der Grundwehrdienst wegfällt, sondern auch die Schule ein Jahr kürzer ist, die also 2 Jahre früher als wir damals an die Uni kommen.

Die Leute sind dann, wenn sie aus der Uni kommen, oft 27, 28, 30. Und treffen zum ersten Mal in ihrem Leben auf Realität. Und sollen sich dann „bewerben“. Und „arbeiten“.

Was will dieser Typ eigentlich jemals arbeiten?

Will er überhaupt?

Oder will der sich im Hotel Mutti beliebt machen?