Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ich bin so froh … jetzt freue ich mich … grinse-grinse-grinse – Uuuiiiieeh, digitaaaaal!

Hadmut
7.9.2019 0:42

Wenn dumme Leute Chef werden.

Oh, was’n Scheiß und dummes Gebabbel.

Aussagen selbst flachster Inhalte nur in Nebensätzen, die Hauptsätze und Hauptaussagen „Ich bin froh” – „Ich freue mich” – und noch „das ich vorstellen werde”. Ich – Ich – Ich.

Und dann noch dieses dämliche Dauergrinsen, was bei Leuten, deren Zähne allesamt nach innen geneigt sind, aussieht wie deren eigene Karikatur.

Ich frage mich gerade, ob das Absicht war, einer krankhaften Egomanin gleich den höchsten Posten zu geben – als würde man dem Brandstifter eine Tankstelle zu Weihnachten schenken. Das geht doch garantiert schief.

Und ausgerechnet die, die schon mit der Kinderpornosperre bewiesen hat, dass sie wirklich gar nichts versteht und weiß, ausgerechnet die droht uns nun an, die Digitalisierung in Europa zu lenken. FOCUS:

Wir stehen vor entscheidenden Jahren für das digitale Europa

Die designierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geht mit dem Versprechen ins Rennen, Europa fit für die Digitalisierung zu machen. […]

“Europa fit für das digitale Zeitalter machen”. Das ist eine der von Ursula von der Leyen formulierten Prioritäten ihrer anstehenden Amtszeit als Präsidentin der EU Kommission. Das ist gut, richtig und bitter notwendig.

Denn das Tempo der Digitalisierung beschleunigt sich weiter. Für die EU und die Mitgliedstaaten – vor allem aber für den nachhaltigen Wohlstand der Bürger der EU – wird es von entscheidender Bedeutung sein, Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Fortschritt im Digitalen unterstützen.

Naja, brauchen könnten wir schon jemanden, der das voranbringt. Aber ausgerechnet die Allerunfähigste von allen? Die das auch bei der Bundeswehr schon nicht hinbekommen hat?

Und was hat sie nun vor?

Bereits in ihren ersten 100 Tagen im Amt möchte von der Leyen Regelungen für einen „koordinierten europäischen Ansatz zu menschlichen und ethischen Auswirkungen“ künstlicher Intelligenz vorlegen. Diese Aspekte stehen auch für mich im Mittelpunkt dessen, woran ich arbeite – und was mir wichtig ist.

Ich bin zutiefst überzeugt davon, dass Europa das Spiel noch lange nicht verloren hat. Im Gegenteil: Wir müssen nur definieren, wo wir spielen, und dann entschlossen handeln. Ich bin sicher, dass wir in Bereichen wie Industrie 4.0, Künstlicher Intelligenz oder Internet der Dinge enorme Chancen haben.

Geschrieben von der Autorin Valentina Daiber.

So ne typisch feministisch-quotenweibige Herangehensweise: Kein Wort zum Fach, aber erst mal aus „menschlich-ethischer” Sicht sagen, was man alles erst gar nicht anrühren will, um dann in moralischer Hybris zu glauben, dass man durch Unterlassen und Nichttun an die Spitze kommt. Dass man eigentlich gar nichts verstanden haben muss, sondern nur wieder mal klarstellt, was man per Moralkeule nicht haben will. Wenn man zum Thema nichts beitragen kann, dann faselt man sich auf Ethik raus.

Den Denkfehler von der Leyens und deren Unfähigkeit zu positiver Erkenntnis über Kühlschränke und Kitas hinaus hätte man schon in ihren früheren Ministerposten erkennen müssen und können.