Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Wie die Piraten sich moralisch an Zensur und Political Correctness gewöhnen

Hadmut
21.4.2013 20:46

Waren die nicht mal für Freiheit? Wenn man die TAZ liest, kommt einem das wie die Einleitung zu Zensur und Political Correctness-Druck vor. Wie stark man bei den Piraten bereits zensiert und filtert, und wie sehr man da Twitter selbst missbrauchte, um Leute niederzumachen und zu diffamieren, wird da nicht erwähnt. Auch nicht, dass es konzertierte Spam-Beschwerde-Aktionen gegen Kritiker gibt, um sie aus Twitter, Google usw. rauszuschießen. Typische Propaganda. Glaubwürdigkeit Null.

Nachtrag: Auf Twitter wies mich gerade jemand darauf hin, dass da schon wieder einmal eine schöne Zuordnung der Geschlechterrollen zu Tätern und Opfern betrieben wird. Das übliche Opfertheater der Feministinnen eben.

10 Kommentare (RSS-Feed)

Stefan Dickopf
21.4.2013 21:20
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Gerade gefunden:

“Die Lösung:

In Skandinavien drängen »Experten« gerade darauf, Kritik an Feminismus gesetzlich zu verbieten.

http://www.nrk.no/contentfile/file/1.10947191!reform.pdf


Thomas M.
21.4.2013 22:36
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Ein interessanter Aspekt:

“Eine durchaus interessante Frage: da fordert jemand gesetzlich
durchgesetzte Frauenquoten und profitiert gleichzeitig finanziell an
der Beratung von Quotenfrauen. Das hat mehr als nur ein Geschmäckle.
Die Piratenpartei macht sich da zum Handlanger privater
Profitmaximierung.”

Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Re-Mit-Sicherheit/forum-254241/msg-23427957/read/

In meinen jungen Jahren nannte man so etwas Trittbrettfahrerei und benannte das Ganze faktisch richtig als notwendigerweise zu hinterfragenden Interessenkonflikt.


Tyskertøs
21.4.2013 23:34
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1. Umso höher das Diktat der jeweilige politischen Korrektheit, umso höher die Heuchelei, Scheinheiligkeit und Doppelmoral einer Gesellschaft. Am Besten lässt dich das in unserer Zeit beobachten bei der grünen Partei und dessen Milieu, oder ganz klassisch im religiösen Milieu. In der Religion insbesondere beim Ausleben von besonders perverser Sexualität. Totalitäre Regime erschaffen die strikteste politische Korrektheit.

2. Das Opferprofil für Weibchen ist bei den meisten Männchen vorinstalliert, welche gerne den edlen Ritter mimen wollen, die Prinzenrolle spielen für das vermeintlich hilflose Prinzesschen. Ohne diesen entschiedenen sozialpsychologischen Effekt würde kein Opfertheater seitens des Weibes mehr aufgeführt werden. Also Männer fast euch zuerst an eure eigene Nase!

3. Die Folgen einer neuen “Operation Weserübung” würde den Nordlichtern den ausgeuferten Matriarchatismus bestimmt wieder vollständig austreiben. 😉 https://de.wikipedia.org/wiki/Tyskert%C3%B8s


Ge0rg
22.4.2013 0:54
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Wie lange sich wohl die Piratenpartei noch als Vehikel für feministische Propaganda behaupten mag? Das Ziel der Piraten war mal das Parteiensystem oder die Parteiendiktatur durch Demokratie zu ersetzen, heute schlägt Domscheit-Berg die Idee in Stücke.
Schade, dass die Titanic Partei vielleicht noch das einzig Wählbare ist. Immerhin…


Thomas M.
22.4.2013 11:38
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Ebenfalls zu dem Thema gefunden:

http://www.berufszyniker.com/2013/04/die-verlogene-selbstdarstellung-von-feministinnen-wie-anke-domscheit-berg-piratenpartei/

Ich finde, Anke Domscheit-Berg sollte mit diesen Ansichten die Piratenpartei verlassen und zur Union wecseln.


Leif
22.4.2013 12:16
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Woher kommt nur dieser ganze Männerhass dieser sexistischen Ideologinnen? Schade, dass sich die Domscheit-Berg und ihre Jüngerinnen die Piraten als Wirt ausgesucht haben, um ihre Ideologie zu verbreiten.


Full xD
23.4.2013 23:27
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Erfüllen diese Hasstiraden des Genderismus mittlerweile die Tatbestandsmerkmale der Volksverhetzung?


Hadmut
23.4.2013 23:30
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Schon möglich, aber da die Staatsanwaltschaften unter politischer Kontrolle stehen (und das auch nicht durchblicken), passiert da nichts.


Taylor Raymond
24.4.2013 19:55
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Vor geraumer Zeit habe ich zur Abwechslung mal wieder einen der bundesdeutschen Privatsender geschaut und mir bei dieser Gelegenheit auch einen Werbeblock zu Gemüte geführt. Dabei wurde unter anderem für eine neue Frauenzeitschrift geworben. Kernthemen: Kosmetiktrends und Handtaschen. Wunderbar, wir haben hier dann eine weitere Zeitschrift, die die gleichen Inhalte präsentiert wie die anderen auch, das Alleinstellungsmerkmal war auf Anhieb nicht erkennbar. Ein Kollege (im früheren Leben Journalist) sagt, dass man als Artikel getarnte Werbung oder auch Product Placement teilweise nur schlecht unterscheiden kann. Ausserdem seien Mitglieder der Zunft auch nicht fleissiger als der Rest der Menschheit, weswegen die Nennung von Markennamen und Produkten in Artikeln bisweilen auch schlicht dem Zeilenschinden geschuldet ist.


Niko
26.4.2013 12:29
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