Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

16 verschiedene Geschlechter

Hadmut
6.9.2012 14:56

Sie schnappen immer mehr über.

Im Buch „Frauenquote” hatte ich noch geschrieben (und mit Quellen belegt), dass Genderisten behaupten, dass es nur ein Geschlecht gäbe – das weibliche. Männer hätten kein Geschlecht, sondern wären neutral und frei, wie Menschen es von Geburt an alle seien. Manche dieser Menschen würden aber von der Kultur mit der Verdammnis der Unterdrückung belegt. Die Unterdrückung funktioniere, indem man kulturell-künstlich ein Geschlecht erfunden habe, das man als benachteiligt konstruiert habe, um einen Teil der Menschheit zu unterdrücken. Die offizielle Fachbezeichnung für dieses als unterdrückt konstruierte Geschlecht sei „Frau”. Und Wissenschaftler seien fies und verlogen genug, so die Genderisten, bei dieser Verschwörung mitzumachen und durch Biologismen wider besseres Wissen und zum Zweck der Täuschung, Unterdrückung und Ausgrenzung der Frau zu behaupten, dass es biologisch zwei Geschlechter gäbe. Von Natur aus gäbe es gar keines und kulturell nur das eine, das man als Leidens-Stigma auffasst. Deshalb reden Genderisten von Geschlecht immer im Singular – „wird denken Geschlecht”.

Was bisher immer in einem gewissen Widerspruch dazu stand, dass man aus Genderisten-Sicht die Binär-Einteilung in zwei Geschlechter (also Unterdrücker und Unterdrückte) ablehnt und meint, es gäbe eine ganze Bandbreite. Technisch ausgedrückt, kein binärer Zustand sondern eine analoge Bandbreite.

Umso überraschender ist, dass nun die Publizistin Bettina Röhl in zwei Publikationen (Wirtschaftswoche und emotion.de) den Gender-Kram kritisiert, dass eine Professorin der Berliner Humboldt-Universität (leider sagt sie nicht, welche und gibt keine Quellen an) nun 16 verschiedene Geschlechter ausgemacht haben will. Leider habe ich noch keine Kontaktadresse von Frau Röhl gefunden, um sie nach Quellen zu fragen. Eigentlich war es in Artikel über die Verleihung des Frankfurter Adorno-Preises an die Ober-Genderistin Judith Butler. Judith Butler ist für den Genderismus ungefähr das, was L. Ron Hubbard für Scientology ist.

Wenn irgendwer unter den Lesern mehr zu den 16 Geschlechtern weiß oder eine Quelle hat, bitte Hinweis direkt an mich.

Und weil’s so schön ist, noch ein paar Zitate aus der Wirtschaftswoche:

Gender-Politik ist in Europa und in Deutschland geltendes Recht, obwohl auch nach jahrelanger Diskussion über diese Politik die weit überwiegende Mehrheit der Menschen von Gender noch nie etwas gehört hat oder sich darunter nichts vorzustellen vermag.
Gender ist eine weltweit mit Milliardenaufwand finanzierte Ideologie, die von inzwischen 1000senden Wissenschaftlern jahrein jahraus beforscht wird und bisher nicht über die Behauptung hinaus gekommen ist, dass es zwar Menschen, aber keineswegs Männer und Frauen gäbe. Gender ist demnach ein fiktives Geschlecht, gern als das “soziale Geschlecht” bezeichnet, nämlich das Geschlecht, das sich jeder Mensch selber in seinem sozialen Umwelt aussucht und dass er je nach Gusto täglich oder häufiger ändern könnte. Butler dreht das Rad dieses Verwirrspiels weiter, in dem sie behauptet, dass es entgegen dem äußeren Anschein auch körperlich zwischen Mann und Frau, keine Differenz gäbe. Dass also das, was jeder täglich biologisch wahrnimmt, nämlich das körperliche Geschlecht seines Gegenüber, nur Produkt seiner im Prinzip wahnhaften Wahrnehmung beziehungsweise die Anpassung des Körpers an die falsche Vorstellung vom eigenen und von fremden Körpern sei usw.usw. […]

Für Menschen, die in Mathematik nicht so fit sind, wird es langsam schwierig, denn die Gender-Forscher, die aber unter dem Dach des Bundeskanzleramtes, des Frauen und Familienministeriums, der Bildungsministerien und vieler anderer Machtzentren für oder gegen uns alle Politik machen, haben inzwischen 16 und mehr unterschiedliche Geschlechter ausgemacht. […]

Sag ich doch: Gender funktioniert genau so wie Scientology.

Immerhin spricht sich langsam rum, dass da doch etwas Faul ist. So bekommt nicht nur Ursula von der Leyen inzwischen heftiges Gegenfeuer, auch auf EU-Ebene bildet sich eine Sperr-Minorität gegen Viviane-Redings Quotenvorstöße (SPIEGEL , FAZ, Süddeutsche ).

Mit zwei Geschlechtern haben sie bei der Quote also schon Überzeugungsprobleme.

Ich würde aber drauf wetten, dass da aus Berlin demnächst die Forderung kommt, allen 16 Geschlechtern einen Anteil von je 40% in den Aufsichtsräten und DAX-Unternehmen zu garantieren. Und die Ehe zu zweit ist damit ja auch voll ausgrenzend. Wahrscheinlich wird dann irgendwann so eine 16er-Gruppen-Ehe gefordert. Oder 17. 16 Geschlechter plus ein Mann.

25 Kommentare (RSS-Feed)

Vielleicht haben sich die Genderisten auf eine alte Bedeutung von Geschlecht als Abstammungslinie erinnert und die deutschen Stämme gezählt, ob das dann 16 werden, weiß ich nicht, aber es wäre eine Möglichkeit.

Am Ende Deines Textes hast Du ja bereits Möglichkeiten angedacht, die die Entdeckung weiterer 14 Geschlechter bereit stellt. Hier noch ein paar weitere:

Lehrstühle zur Erforschung von 2 plus 14 Geschlechtern
Institute, die sich im Speckgürtel des BMFSFJ anlagern können, und sich ausschließlich der Hiilfe für 14 fehlenden Geschlechter widmen.
Anti-Diskriminerungsgesetze, die Legionen von Juristen damit beschäftigen, die vorhandene Diskriminierung der 14 Geschlechter, denn wären Sie nicht diskriminiert, wir wüssten von Ihnen, aufzulisten und zu verbieten.
Und ich sehe sie schon vor mir: Aktionsbündnisse, Initiativen, Vereine, die sich gründen, um den 14 verlorenen Geschlechtern zu ihrem Recht zu verhelfen.

Was mich jetzt noch umtreibt ist die Frage, wie man in Zukunft eine Geschlechtsumwandlung denken muss (vermutlich wie beim Schönheitschirurgen, welche Nasenform hättens denn gerne) oder Transgender-Studies … Siehst Du schon die vielen Publikationen zu den 2 + 14 Geschlechtern, ich auch, arme Bäume, armer Intellekt …

Sollten wir nicht eine gemeinsame Aktion starten und fordern, dass die Humboldt-Universität in Zukunft auf den Zusatz “Universität” verzichtet – wegen Missbrauch von Titeln und Bezeichnungen…


Hadmut
6.9.2012 15:35
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Naja, zunächst mal sollte man die HU umbauen und dafür sorgen, dass es in jedem Gebäudeflügen 16 bzw. 17 getrennte Toiletten gibt. Dann sind die erst mal beschäftigt.


anonKlaus
6.9.2012 16:30
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Was mich bei dem Genderthema wundert ist die Stellung der “Piraten”-Bewegung.

Waren das nicht mal ein Paar ITler/Piratbayer (zum Grossteil Männer) die einfach nur Transparenz in der Politik, Urheberrecht- und Patentrechtreform wollten?
Die Kernanliegen sind nun tot und der Laden ist von vorauseilenden Genderologen überrollt worden.
Damit ist eine durchaus vielversprechende Bewegung gekapert/umgedreht worden – genau wie die Grünen es vorgemacht haben.
Vielleicht sollten sich die ITler da wieder herausbegeben und den Laden, aufgrund von Inkompetenz, implodieren lassen.


Hadmut
6.9.2012 16:43
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> Die Kernanliegen sind nun tot und der Laden ist von vorauseilenden Genderologen überrollt worden.

Nicht von „vorauseilenden”.

Gender ist eine sektenartig organisierte Bewegung, die einen gesellschaftlichen Umsturz mit allen zur Verfügung stehenden, auch subversiven Mittel verfolgt. Dazu gehört die Übernahme von allem, was offen steht, was Macht verleiht, was Meinung machen lässt. Eben Wikipedia und auch Piraten.

Vor allem eine Verschiebung von den Grünen ist sichtbar. Die Grünen sind, was die Zahl der Wähler und damit auch der Posten usw. betrifft an einer Oberkante angekommen und haben schon eine Mindestquote von 50% Frauen. Da ist für Frauen nicht mehr zu holen. Deshalb versuchen sie jetzt die Piraten zu unterwandern, um sich für deren Prozente weitere Stimmen zu grapschen. Feministinnen bei den Piraten ist so ein ähnlicher Effekt wie wenn Soziologinnen auf Informatiker machen, um sich deren Professuren zu schnappen.


X
6.9.2012 16:53
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Laut Röhls Seite (http://bettinaroehl.blogs.com/):

bettinaroehl AT online.de


X
6.9.2012 17:01
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Bezüglich der 16 Geschlechter ist mir folgendes Pdf untergekommen:
http://www.julaonline.de/pdf/rad%20der%20geschlechter.pdf

Das ist zwar nicht von der Humboldt-Uni und schon ein paar Jahre alt, ich denke aber, Röhl wird diese Einteilung meinen. Demnach gibt es die Kategorien Genotyp, Phänotyp, gefühlte Identität (psychisches Geschlecht) sowie gelebte Identität (gesellschaftliche Rolle) – wovon bei jeder Person jede dieser Kategorien männlich oder weiblich sein kann. Jede mögliche Kombination ist demnach ein eigenes Geschlecht, und 4² ergibt dann halt 16.


Hadmut
6.9.2012 17:27
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@X: Danke für den Link!

Das ist ja nun aber auch wieder beliebiger Schwachsinn, indem man einfach vier verschiedene Eigenschaften nimmt, dann behauptet, dass es in jeder männlich und weiblich gibt und dann einfach hinstellt, dass es damit 24=16 Geschlechter gäbe.


Jürgen
6.9.2012 17:20
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Wir sollten uns die Frage stellen:
Was läuft in den Schulen falsch, damit sich eine solche Ideologie überhaupt breit machen kann?


Matthias
6.9.2012 18:07
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Kurze Frage: Werden Forschungsgelder eigentlich nach der Anzahl der Geschlechter vergeben? Ich hätte da nämlich so eine Theorie nach der die Anzahl der Geschlechter noch wesentlich höher ausfallen sollte…


Hadmut
6.9.2012 18:08
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Stell doch mal nen Forschungsantrag, damit kommst Du mit ziemlicher Sicherheit durch.


Mr. Pragma
6.9.2012 21:00
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Es gibt kein, bzw. nur ein boshafterweise künstlich geschaffenes, zugleich aber 16 Geschlecht?

Ha! Ehe die selbst darauf kommen, von den Physikern zu lernen, sahne ich da noch schnell Ruhm, Ehre, 12 hoch 7 Lehrstühle (warum nicht? 12 hoch 7 ist keine schlechtere Zahl als 16, tzä!) und reichlich gar nicht existierende Frauen zum kaputt diskutieren ab.

Also:

Das keine bzw die 16 Geschlechter sind nur ein Bruchteil der Geschlechter! Nichts im Vergleich zu den “dunklen” Geschlechtern. Jawoll, dunklen Geschlechtern. Plus natürlich das Ganze in ungezählten Universen.

Wobei es eigentlich – neuesten Modellen zufolge – auf subgeschlechtliche Partikel ankommt (z.B. “emotional empfunden gelebte Identität”) die, vermutlich Metahormon-gesteuert, verschiedene Schwingungsmuster erzeugen, die wir wiederum als Geschlechter wahrnehmen.

Eines Tages wird es sogar Reisen zu weit entfernten Geschlechtern geben! Hurra!


Matthias
6.9.2012 21:42
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Auszug aus dem Antrag, den ich auf Hadmuts Anregung hin einreichen werde:

Titel: “Integration des erweiterten Gender-Postulats in die M-Theorie zur Bildung der großen vereinheitlichen Theorie der Naturgewalten”

Stichworte: Genderforschung, Erweitertes Gender-Postulat, M-Theorie, Vereinheitlichung der Naturkräfte, mehrdimensional

Forschungsgegenstand:
Die bislang vorwiegend männlich dominierte Physik hat es nicht vermocht, ein Weltbild zu schaffen, dass alle Kräfte in geeigneter Weise vereinheitlichen kann. In diesem Forschungsprojekt werden wir zeigen, dass die Einbeziehung aktueller Gender-Forschung, bislang vorwiegend weiblich dominiert, in die M-Theorie ein vereinheitlichendes Weltbild zu schaffen vermag, das allen gerecht wird. Die 16 und mehr verschiedenen Arten von Geschlechtern müssen danach auf die 11 Dimensionen verteilt werden, die die M-Theorie postuliert, so dass es nicht zwei oder 16 Geschlechter gibt, sondern insgesamt 16 hoch 11.
[…]

Beantragte Fördersumme: Pro 1000 neu geschaffener Geschlechter 1 Cent, also insgesamt eine Summe von EUR 175.921.860,45 für die nächsten drei Jahre.

Jetzt brauche ich noch geeignete Mitarbeiter. Bewerbung mit Bild bitte an […]

PS.: Von wegen 16 Geschlechter. Lächerlich.


Hadmut
6.9.2012 21:49
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> Jetzt brauche ich noch geeignete Mitarbeiter.

Das ist der springende Punkt. Du brauchst eine Frauenquote von 147 %, im Durchschnitt mit 6 Kindern pro Frau. Die erreichst Du, indem Du nachweist, das Du damit unglaublich viele Frauen förderst, die mit dem Projekt nichts zu tun haben.


Mr. Pragma
6.9.2012 22:10
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Matthias

Abgelehnt. Sie Frauen-Unterdrücker-Teufel!

Eine seriöse vereinheitlichte Naturgewalten, geschmackvolle Inneneinrichtungs und Universaltheorie würde Atominnen, Bosoninnen und Wellinnen nicht unerwähnt lassen.

Ha! Zum Glück wurde hier in letzter Sekunde ein erneuter Versuch der Unterdrückung weiblicher Partikelinnen, Atominnen und Photoninnen vereitelt.


Kurz in eigener Sache: Gebrauchtes Fahrrad gesucht. Biete 2 oder, falls Sattel und Lackierung in einwandfreiem Zustand sind, 3 Gender-Lehrstühle.


Hadmut
6.9.2012 22:20
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Ich hätte ein Fahrrad über, wenig gebraucht, Sattel und Lackierung in einwandfreiem Zustand.

Ich hätte liebend gerne einen Gender-Lehrstuhl. Da wär ein Kracher.


Matthias
6.9.2012 22:25
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@Mr. Pragma:
So ein Ärger. Ich wusste doch, dass ich etwas übersehen habe. Aber Sie müssen mir zugute halten, dass das Wort ‘Theorie’ immerhin weiblichen Geschlechts ist. Vielleicht kann mein Antrag in der nächsten Runde berücksichtigt werden? Ich werde ihn auch unter weiblichem, Verzeihung Gender, Pseudonym einreichen, z.B. Gender-Woman (Cat-Woman ist ja schon vergeben…)

Biete dann 4 Gender-Lehrstühle auch für nicht Studierte!


Matthias
6.9.2012 22:31
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@Hadmut:
> Du brauchst eine Frauenquote von 147 %, […]

Wenn ich einen geeignete Projektionsoperator definiere, der die Frauen aus den 11 Dimensionen in unsere erlebbaren 4 Dimensionen projiziert, dann schaffe ich die 147 % locker!


Hadmut
6.9.2012 22:34
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Stimmt. Denn laut der Fachgesellschaft ist Gender ja ohnehin mehrdimensional.


Mr. Pragma
6.9.2012 22:39
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Hadmut

Weiss nicht recht. Bin etwas misstrauisch. Wieviele GeschlechtInnen haben Sie überhaupt? Vermutlich nicht mal 4. Und womöglich einseitig männliche.

Aber eine wunderbare fortschrittliche TheorieIn habe ich für Sie:

Es gibt, analog zur MaterieIn, auch Anti-GeschlechtInnen (die böswillige Menschen wie Sie natürlich gerne verschweigen).

Aufgrund dieser Anti-GeschlechtInnen sind zwischen 99% und 100% der GeschlechtInnen, die von mutigen und kreativen GenderforscherInnen entdeckt wurden, nur theoretisch nachweisbar – was GenderIn-ForschungIn Gegner wie Sie schamlos ausnutzen, um kaum einige Hundert Millionen JahrInnen bewährte, rein biologistische Oppressions-TheorieInnen als RealitätIn am Leben zu erhalten und zur VerniedlichungIn von 14 bis 12 hoch 7 – 2 GeschlechtInnen zu missbrauchen.

Glauben Sie nur nicht, wir hätten das nicht durchschaut!


Alexander
6.9.2012 22:54
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@Mr. Pragma
Sie meinen doch hoffentlich AtomInnen, BosonInnen, WellInnen, PartikelInnen und PhotonInnen.

Ich entdecke gerade im Gegensatz zum Paulischen Ausschließungsprinzip ein
Einschließungsprinzip, wonach alle Geschlechter immer den gleichen Platz einnehmen müssen, wobei die Anzahl der Geschlechter nicht durch
die Dehnbarkeit des Verstandes begrenzt ist.
Ich gönne jedem seine Professur in Geschlechterforschung, aber da die Norweger jetzt knapp 60 Mio. Euro übrig haben, rege ich an diese in die Stiftung eines “Preises für Fortschritte in der Geschlechterforschung im Gedenken an Alfred Nobel” zu investieren.
Als ersten Preisträger schlage ich mich vor für die Entdeckung des obigen Einschließungsprinzips.


Mr. Pragma
6.9.2012 23:43
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Jedenfalls ist es höchste Zeit, eine spezielle Universitätin für gender-Forschung einzurichten. Mit nicht weniger als 40.000 Forschern und Lehrenden.

“To boldly go where no sane mind ever went”


Skeptiker
7.9.2012 8:58
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@Matthias: “M-Theorie?” Riesen-Fauxpas! Chancenloser Antrag!!

@Alexander: Und ich entdecke dann die sypersymmetrIschen TeilchenInnen, die ihr bisher seltsamerweise alle übersehen habt –> Nochmal alles verdoppelt!

Und ein wunderbarer Bogen zur Stringtheorie *prust


Herrmann
7.9.2012 14:13
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White House confirms Obama has daughters and spoke of ‘sons’ merely out of gender-blindness: ‘We all know that sexual organs are a discriminatory social construct that must be deconstructed’

(The Peoples’ Cube)


spotter
12.9.2012 8:31
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Auch das noch…

Die US-amerikanische Philosophin Judith Butler (Bild) ist mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis ausgezeichnet worden.

12.09.2012
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


georgi
12.9.2012 19:44
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