Ansichten eines Informatikers

Unterwanderung der Parteien durch den Islam – auch der SPD

Hadmut
23.6.2026 9:48

Fundstücke, die mir nicht gefallen.

Ich muss mal etwas aufarbeiten, was in meinem TODO-Stapel heranreift, im Anschluss an Islamistische Unterwanderung der Parteien – und des Verfassungsschutzes? :

FOCUS: Unterwanderung in Berlin – Zu seinen Islamisten-Kontakten gefragt, eskaliert SPD-Mann

Seit Jahren pflegt der mächtige Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh Kontakte ins islamistische Milieu. Dazu von FOCUS online detailliert angefragt, eskaliert er den Tonfall.

Auf eine sieben Punkte umfassende, detaillierte Anfrage von FOCUS online und “Welt am Sonntag” hin, reagiert der Chef der Berliner SPD-Fraktion, Raed Saleh, ungehalten. Schon die Fragen nach seiner Haltung zu islamistischen Organisationen seien „unterstellend ehrabschneidend“. Überdies eskaliert Saleh mit einem gegenüber Medien ungewöhnlichen Schritt: „Wir weisen höflich darauf hin, dass wir uns die Veröffentlichung Ihrer Fragen und unserer Antworten vorbehalten.“

FOCUS: Recherchen von Sascha Adamek – Scharia in Deutschland: Politischer Islam unterwandert uns

Die Unterwanderung durch den Islamismus betrifft SPD, Linke und Grüne, aber auch Union und FDP, so der alarmierende Befund von FOCUS-online Korrespondent Sascha Adamek in seinem neuen Buch. Vier Beispiele.

Erstmals räumte kürzlich Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen in einem Hinterzimmergespräch im Bundestag ein, dass Deutschland ein Problem mit der Unterwanderung des politischen Islam hat, so berichtete „Bild”.

WELT: Grüne Politikerin – „Natürlich werde ich mich auch dem islamkritischen Teil unserer Bevölkerung widmen“

Emine Gökçe kandidiert für die Grünen für den Landtag in NRW. Sie wäre dann die erste deutsche Volksvertreterin mit Kopftuch. Sie kennt die Hindernisse für Migranten und will helfen, deren Potenzial zu heben.

Leserzuschrift:

Islamische Unterwanderung

zu: https://www.danisch.de/blog/2026/06/04/islamistische-unterwanderung-der-parteien-und-des-verfassungsschutzes/

Dazu fällt mir ein, dass vor ca. 10 Jahren einmal, als ich noch in einer Schule in [Stadt] gearbeitet habe, einfach so aus dem Nichts heraus – ich weiß gar nicht wie ich die nennen soll – Muslime in der Schule aufgetaucht sind, die dort für den Islam geworben haben. Die sind mit teuren Autos von Mercedes vorgefahren. Der Schulleiter, selbst überzeugter Christ, hat die dann rausgeschmissen. Ich glaube, was ich damit sagen will, ist dass ‘diese’ Leute es für ihr Recht halten, vielleicht sogar für ihre göttliche Pflicht, einfach irgendwo einzudringen, und sich mit ihrem Islam wichtig zu machen.

Gibt es nicht schon Gesetze in Europa, UK womöglich, oder Australien, die umgekehrt die christliche Mission als Hassverbrechen verbieten? Wäre jedenfalls auch ein Hinweis darauf, dass ‘der Westen’ von Islamisten unterwandert sein könnte. Interesse an solchen Verboten hätten aber auch überzeugte Satanisten, Isrealiten, und sonstige anti-christliche Gemeinschaften.

NiUS: Islamisierung: Wie die Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft unterwandert

Die Muslimbruderschaft ist der Kernakteur des politischen Islam, mit Millionen Anhängern rund um den Globus. Ihr Ziel: ein weltweites Kalifat. Eine neue Studie beschreibt Agenda und Strategien der Islamisten – und warum der Westen die von ihnen ausgehende Gefahr – zunächst durch schleichende Unterwanderung – erkennen muss.

Obwohl die Muslimbruderschaft (im Folgenden MB) 1928 gegründet wurde und damit fast ein Jahrhundert vergangen ist, ist den meisten Menschen in Europa und Nordamerika nicht klar, wie gefährlich sie für unsere freien Gesellschaften ist. Das erklärte Fernziel der MB ist die Errichtung eines Kalifats als weltumspannende islamische Ordnung. Die Islamisten denken nicht in Legislaturperioden, es handelt sich um ein langfristiges Projekt über Generationen: Demokratische Staaten und Gesellschaften sollen politisch, ideologisch, kulturell und religiös umgestaltet werden, die Islamisierung ist ein Prozess über viele Jahrzehnte, der aber gerade an Dynamik gewinnt.

Wie im Kommunismus geht es nicht primär um offen militärisch ausgetragene Konfrontationen, schreiben die Macher der Studie, der Historiker Heiko Heinisch, die Politikwissenschaftlerin Nina H. Scholz und der Militär- und Sicherheitsexperte Gustav E. Gustenau. Sondern um die grundlegende Transformation der gesellschaftlichen, politischen und normativen Ordnung des Gegenübers.

Leserzuschrift:

Sehr geehrter Herr Danisch,

hier ist die Antwort der Bundesregierung auf die entsprechende Anfrage der AFD, ob es eine solche unterwanderung gibt. Die Bundesregierung antwortet, dass solche Bestrebungen nicht erkennbar sein.

Einen Absatz weiter schreibt sie, dass die Muslimbruderschaft bestrebt ist gute Kontakte herzustellen und Einfluss zu nehmen.

Hier der link: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1178564