Die Schwulenfalle von Offenbach
Ich wüsste so gerne, was die Grünen, Hape Kerkeling oder die Queers for Palestine davon halten.
Es wird ja immer so getan, als seien Linke und Islam perfekte Genossen, weil man ja irgendwie am großen Ziel des Weltkommunismus zusammenarbeiten muss. Es ist ja unübersehbar, dass Linke und der Islam zusammen die Welt übernehmen wollen (zumindest glauben die Linken das). An vielen Punkten stimmen sie ja auch perfekt überein, aber eben nicht bei allen – beispielsweise der Sexualität, Frauen, Freizügigkeit und dem Rumgequeere.
op-online: Sieben Fälle in Offenbach: Banden locken schwule Männer per Dating-App in Hinterhalt
Offenbar offenbart sich in Offenbach, wie die Lage so ist: Denn wiederholt wurden Schwule per Dating-App zum Sex eingeladen. Die op nennt es „amouröse Versprechen“, aber (nicht ganz so) bekanntlich gibt es in der Schwulenszene die Praxis, sich mit Fremden auf Sex-Treffs einzulassen. Es gibt da wohl auch regelrecht Autobahnrastplatzorgien und Ähnliches.
In Offenbach machen offenbar Banden junger Männer Jagd auf Homosexuelle. Sie nutzt die Sehnsucht ihrer Opfer nach einem Treffen mit einem anderen Mann als Falle. Der Ablauf ist immer gleich: Per Dating-App locken die Täter mittels amouröser Versprechen schwule Männer gezielt an abgelegene Orte. Dort werden sie brutal überfallen und verprügelt.
[…]
Der erste Vorfall ereignet sich an einem Mittwochabend im Brunnenweg. Es ist der 3. Juni, gegen 23 Uhr. Ein 40-jähriger Mann wartet am verabredeten Treffpunkt auf sein romantisches Date. Zuvor hat er sich mit einem ihm unbekannten Mann übers Internet verabredet. Plötzlich wird er von einer maskierten Horde umringt, die ohne viel Federlesens auf ihn eindrischt und ihn krankenhausreif prügelt. Dabei kommen, so die Polizei, auch ein „harter Gegenstand“ und eine Pfefferpistole zum Einsatz.
Na, dann viel Spaß.
„Weltoffen“
Der erste Brüller im Text ist der:
Irgendwann habe er sich dann losreißen und flüchten können. „Sie haben mich Gott sei Dank nicht verfolgt. Eine Passantin hat mir dann geholfen und den Rettungswagen gerufen, ich konnte wegen des Pfeffersprays nicht mehr sehen.“ Auch er muss im Krankenhaus wegen seiner Wunden behandelt werden. „Das Schlimme sind nicht die körperlichen Verletzungen“, sagt das Opfer. „Es ist der Schock und die daraus resultierende Angst, dass so etwas wieder geschehen könnte. Mein Misstrauen gegenüber der Gesellschaft insgesamt ist gewachsen.“ Dabei habe er sich in Offenbach bislang nie unsicher gefühlt. „Ich dachte immer, die Stadt sei besonders weltoffen.“
Offenbach ist besonders weltoffen. Das ist ja gerade das Problem, weil „Welt“ und damit „weltoffen“ in der Realität etwas völlig anderes sind, als Linke und Queere sich darunter vorstellen. Das ist so ein typischer linker Emotionalbegriff ohne Inhalt, den sich irgendein Marketingfuzzi ausgedacht hat, und der allen Linken und Schwulen und Queeren so gefälllt, weil er sich so nach Freiheit anhört wie „Marlboro“ und nach Mann von Welt wie „Peter Stuyvesant“, aber es stimmt eben nicht. Die Welt da draußen ist eine ganz andere als das kleine marxistische Labor, das wir sind. Was man so lang, aber entsetzt feststellt. Man hatte sich das so vorgestellt, dass „Weltoffenheit“ die totale, ultimative Toleranz sei, und wenn wir Muslime tolerierten, die uns dann genauso tolerierten und Schwule als eine Art Religion betrachteten,
Ist aber nicht so.
Und selbst OP muss das bedröppelt zugeben:
Auch, wenn die Redaktion normalerweise nicht über die Herkunft der Täter berichtet, spielt sie in diesem Fall offensichtlich eine entscheidende Rolle. Denn in mindestens fünf von sieben Fällen handelte es sich laut den Opferberichten wohl um junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren alt, die einem „arabischen oder südländischen Phänotyp“ entsprechen. So berichten es verschiedene Quellen im Polizeipräsidium. Und: Man sieht dort einen Zusammenhang zwischen dem offensichtlichen Hass auf Schwule und einem streng muslimischen Weltbild, das die Täter offenbar teilen.
Geliefert wie bestellt.
Wir leisten uns jede Menge „Kulturwissenschaftler“, und doch gerade deren Aufgabe wäre es gewesen, die Welt vor der Migration zu warnen. Die Amerikaner haben dafür so eine schöne Redewendung: „You just had one job“.
Und jetzt haben wir eben den Salat.
Frauen
Genau derselbe Irrtum ist auch bei den Feministen zu finden:
Habe mir die ersten 10 Minuten vom
Podcast mit Ricarda Lang angehört und es ist wirklich so bezeichnend:Ihre Mutter Feministin, ihr Vater Künstler – ergo links – haben sich getrennt, noch während die Mutter schwanger war, wodurch sie kein „normales Verhältnis“ zum Vater hatte.… pic.twitter.com/grW8XDKuQH
— Felix (@WolfDesNordens) June 13, 2026
Wenn Frauen zu Hause bleiben, dann bekommen sie ja gar nicht die Beförderung.
Im Vorspann wird die „Lösung“ für dieses Problem bereits klar: deshalb braucht es Einwanderung 🤡🤡
Kurzgefasst:
Deutschland muss über Migration verändert werden, damit Frauen endlich Karriere machen können.
Tolle Idee. Man holt den Islam ins Land, damit Frauen endlich Karriere machen können und nicht zu Hause bleiben müssen. Deshalb stand die auch mit diesem „Wir haben Platz“-Schild herum.
Schwule, Queere, Feministinnen – sie alle sind in einem 180°-Irrtum über den Islam.
Die Frage ist: Wie konnte das passieren?
Haben die sich selbst etwas zusammengelogen, weil sie auf den großen Weltkommunismus hofften? Oder hat man sie systematisch angelogen und als nützliche Dumme eingespannt?