Ansichten eines Informatikers

Woran erkennt man, dass man in einer despotischen linken Diktatur ist?

Hadmut
11.6.2026 16:47

An den Reaktionen auf Enthauptungen.

In Belfast hat es doch diesen Versuch einer Enthauptung gegeben. Hätte ja auch geklappt, wenn nicht ein paar mutige Leute eingegriffen hätten.

Nun sind die Iren und noch ein paar andere Briten ziemlich sauer, und bringen das auch auf traditionelle Weise zum Ausdruck. Da ist Randale.

Und wie reagiert die Regierungspartei Labour (= Briten-SPD) ? So:

Mit Enthauptungen nicht einverstanden zu sein verstoße gegen das Gesetz, und deshalb werden man die Zensur verschärfen.

Denn, das sollte nicht unerwähnt bleiben, Labour scheint ein Faible für das Kehlendurchschneiden zu haben:

Man muss ja auch nicht immer nur an alten Traditionen festhalten, man kann ja auch mal neue entwickeln oder fremde Tradition – Stichwort Willkommenskultur – übernehmen, nicht wahr?

Nun sitze ich da und überlege, wann die SPD ihr Herz fürs Kehlenschlitzen entdeckt.

Gerade kommt im Radio, dass es in Berlin innerhalb weniger Stunden drei schwere Messergewalttaten gegeben habe, man scheint schon zu üben. Zwischendurch dachte man ja, dass nur noch geschossen wird, weil in Berlin jeden Tag auf jemanden geschossen hat, aber der Trend scheint zurück zum Messer zu gehen. Ist aber schwer zu googeln, denn wenn man Meldungen der Art „Berlin drei Messerangriffe innerhalb weniger Stunden“ sucht, kommt man auf ganz viele Meldungen von 2024 und 2025, wo wir das auch schon hatten. Das könnte man also durchaus schon für Tradition halten.

Und man weiß ja, dass Parteien, besonders linke, siehe dazu auch 1984, dazu neigen, das, was sie nicht beheben können, einfach für das neue „Normal“ zu halten.

Und so wird man sicherlich daran gehen, das Enthaupten und Abstechen mehr und mehr für normal zu erklären. Im Fall Henry Nowak war das ja schon so, dass man das Aufregen über dessen Hinwegstechung für schlimmer erklärte, als das Meucheln selbst. Er habe das ja auch irgendwie selbst provoziert und verschuldet, der Sikh habe ja quasi in Notwehr gegen eine rassistische Beleidigung gehandelt. Und auch im Belfast-Fall ist man schon dabei, die Proteste gegen den Mordversuch für weit schlimmer als den Mordversuch selbst zu halten.

Und so wird dann das Messern so nach und nach zur vergnüglichen und beliebten Sitte werden, und – Bildungs- und Leseschwächen machen es möglich – schon in ein, zwei Generation als altes Kulturgut und gerechte Pflicht betrachtet werden.

Und nicht zuletzt kommt das ja auch der Antifa zupass, die ja auch noch auf der Suche nach einer Masche ist, Morde als gut und gerecht auszugeben.

Noch zwei Generationen von Politikern und Labour und SPD werden für das Recht einstehen, Rassisten und so weiter vor Ort direkt abzumessern.