„Ist Feminismus eine innergeschlechtliche Wettbewerbsstrategie?“
Ein Leser schickt mir etwas, was meine Theorie bestätigt.
Feminismus als Sexualstrategie.
Hallo Hadmut,
Du hattest diese Thema schon mehrfach in Deinem Blog. Hier die fachliche Expertise dazu:
Is Feminism an Intrasexual Competitive Strategy? | Dr Dani Sulikowski
https://www.youtube.com/watch?v=MkC5kEY-pVk
Kurz:
Sulikowski vertritt in dem Gespräch die These, dass Feminismus als eine Form der verdeckten intrasexuellen Konkurrenz unter Frauen verstanden werden kann, die evolutionär darauf abzielt, die reproduktive Fitness von Rivalinnen zu sabotieren, so dass deren Fortpflanzungserfolg sinkt.
Quelle:
Es gibt auch eine von der KI in deutschen Ton übersetzte Version auf Youtube.
Ich habe nur mal kurz reingehört, muss mir das noch ausführlich anhören. Aber es läuft auf (nicht nur) meine alte Theorie hinaus, dass Feminismus im Wesentlichen eine ausgerastete Überlebensstrategie ist, mit der nicht konkurrenzfähige Weibchen den attraktiveren die Fortpflanzung madig machen, um dem eigenen kümmerlichen hässlichen Nachwuchs die relativen Chancen zu verbessern.
Im Pavianrudel besteigt der Chef immer die Weibchen mit dem schönsten rot leuchtenden Hintern, weil der leuchten rote Arsch bei den Damen für Fruchtbarkeit steht. Wer aber keinen schönen Arsch hat, kommt nicht zum Zuge – es sei denn, sie stört und stänkert, sät Streit, fordert Gleichheit und Gleichstellung.
Es könnte durchaus sein, dass dieses Notfallverhalten beim Menschen durch eine kulturell-politisch oder wömoglich durch Umweltgifte hervorgerufene Lesbenepidemie außer Kontrolle geraten sein. Die bekommen zwar keinen Typen ab, weil sie nicht wollen (und im Prinzip auch nicht können), und dann auch viele einfach nicht konkurrenzfähig sind, und machen dann Konkurrentenkrieg: Wenn ich keinen (Typen, Nachwuchs, Sex) bekomme, sollst Du auch keinen haben.
Das könnte auch erklären, warum vor allem Lesben und solche, die an der Last ihrer Schönheit nur wenig zu tragen haben, eben solche Restposten, Feministinnen werden und auf solche losgehen, die hübsch und attraktiv sind – oder sich so machen. Im Prinzip ist Feminismus – wie schon früher angesprochen – nichts anderes als eine Strategie, um der Konkurrenz den Sex zu nehmen, um die eigenen Nachteile – und den Neid – zu dämpfen.
Was ist Neid?
Man könnte sogar noch weiter gehen und überlegen, ob der Neid an sich, ob nun der Futter-, Sex-, Nachwuchs-, Aussehens-, Besitz- oder Sonstwas-Neid vielleicht gar nichts anderes als eine evoutionär entwickelte (und damit durchaus erfolgreiche) Strategie der unter normalen Bedingungen Chancenlosen gegen die Besseren ist, um sich durch „Sabotage“ selbst Chancen zu erarbeiten. Sagt ja schon der Volksmund: Die Hässliche ist der Feind der Besseren. Oder so ähnlich.
Ich verfolge ja die Theorie, dass diese ganzen Emotionen, Gefühle, Moral, Gewissen nichts anderes sind als Rudimente der Überlebens- und Rudelsteuerung aus der Zeit, bevor sich das Großhirn und der präfontale Cortex entwickelten, und deren Steuerungssignale eben so wahrgenommen werden, das Bewusstsein die so empfindet, wenn die alten Teile des Hirns steuern.
Neid könnte also letztlich nur der Drang sein, die im Wettbewerb Besseren zu sabotieren.
Und Feminismus könnte eine Sonderform des Neides sein.
Der Islam
Mir geht aber ein neuer Gedanke durch den Kopf.
Nicht immer sind es im Islam die Männer, die Frauen unter die Verschleierung bis zum kompletten Sack-Drüber zwingen. Mir sagte mal ein Imam in Dubai dazu, dass der Islam die Verschleierung entwickelt habe, weil die Frauen so schön waren, dass das Blut der Jünglinge in Wallung geriet und man das eindämmen musste. Technisch und historisch gesehen ist der Schleier nur Wüstenkleidung zum Schutz gegen Sand und Sonne. Und man hat daraus den Zwang gemacht, sie immer zu tragen.
Ein Kampf gegen Konkurrenz? Gleiche Kleidung zur Chancengleichheit auf dem Heiratsmarkt?
Ähnliches könnte man bei den überzogenen Keuschheitsregeln und der Beschneidung und dem Zunähen der Frau sehen: Fortpflanzung sabotieren.
Ist also nicht nur der Neid ein Überbleibsel aus der Urzeit, sondern sowohl der Feminismus, als auch der Islam, die sich ja durchaus ähnlich und beide kommunistisch sind, letztlich ein Produkt der Struktur des Hirns und der archaischen Altlasten darin?
Man müsste mal alle drei, Feminismus, Marxismus und Islam, darauf untersuchen, welche typischen und konstituierenden Eigenschaften Folgen der evolutionären Entwicklungsphasen des Gehirns sind.
Vielleicht sind viele Leute – und da bin ich mir besonders bei Marxisten und Feministen sicher – einfach evolutionär noch nicht im Heute angekommen. Das könnte daran liegen, dass wir für die kalten Gegenden der Welt mehr Hirn brauchten, um planen und kooperieren zu können, statt einfach in den Tag zu leben und uns gegenseitig abzumurksen. Rudelmechanismen ergänzen das dann.