Die kommunistische „Zivilgesellschaft“ hat wieder zugeschlagen.
Die Methoden von Antonio Gramsci wirken.
NiUS hatte eine Werbung bei den Berliner Verkehrsbetrieben geschaltet, mir ist aber nicht ganz klar, ob das nur geplant und vereinbart oder schon aktiv verwendet wurde.
BREAKING NIUS: Die Berliner BVG will unsere geniale NIUS-Werbung "mit sofortiger Wirkung" stoppen. Der vollkommen verrückte Grund: Ein Motiv, das ich auf X gepostet habe, das aber bei der BVG gar NICHT hängt, "überschreitet aus Sicht der BVG und nach rechtlicher Bewertung die… https://t.co/U7XEdNKGmP
— Julian Reichelt (@jreichelt) June 5, 2026
Slogan: „Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern.“
Die verkehrspolitsche Sprecherin der „Grünen Fraktion Berlin“:
Endlich! Die #Nius Kampagne in der #BVG wurde gekündigt! Das ist ein klarer Sieg der Zivilgesellschaft! Jetzt müssen die Werberechte noch so angepasst werden, das menschen- und demokratiefeindliche Inhalte oder Organisationen von Anfang an ausgeschlossen werden können.
— Antje Kapek (@Antje_Kapek) June 5, 2026
Was hat denn die kommunistische „Zivilgesellschaft“ damit zu tun, ob man eine Werbung schalten darf?
Und warum soll es sogar rechtswidrig sein, dieser Meinung zu sein?
Mich würde ja mal interessieren, wer diese „rechtliche Bewertung“ vorgenommen haben soll.