Die Baerbock-Quittung: Deutschland nicht in den UN-Sicherheitsrat gewählt
Wäre auch zu lächerlich gewesen.
Bei der Wahl für einen Platz im UN-Sicherheitsrat hat Deutschland die Mehrheit verpasst. Stattdessen gehen zwei nicht ständige Sitze an Portugal und Österreich.
Deutschland von Portugal und Österreich geschlagen.
Lächerlich. Aber nicht so lächerlich, wie wenn wir im Zustand Deutschland Erfolg gehabt hätten. Wer so eine korrupte Posse wie die Nummer, Annalena Baerbock als EU-Sitzungspräsidentin reinzudrücken, durchzieht, der kann keine Aussicht haben, noch ernst genommen zu werden. Vielleicht ist aber auch der Wadephul einfach eine Fehlbesetzung.
Jetzt hat man die Quittung für die Baerbock. Oder Wadephul. Oder beide.
Deutschland ist damit zum ersten Mal bei einer Wahl in der Vollversammlung für einen nichtständigen Sitz durchgefallen. Bislang war die Bundesrepublik sechsmal in dem Gremium vertreten, zuletzt 2019 und 2020. Berlin hat den Anspruch, alle acht Jahre in den Rat einzuziehen. Dem ist man diesmal nicht gerecht geworden.
Und der Witz ist ja, dass es läuft wie bei Eurovision Song Contest, wo wir auch immer zahlen, zahlen, zahlen und dann verlieren, verlieren, verlieren. Die Kölnische Rundschau:
Die Bundesregierung hatte erklärt, eine stärkere Rolle Deutschlands entspreche dessen internationalem Gewicht und den finanziellen Beiträgen für die UN. Deutschland ist nach den USA, China und Japan der größte Geldgeber mit Blick auf die Mitgliedsbeiträge. Rechnet man das Budget für Blauhelm-Missionen und freiwillige Zahlungen dazu, sind sie die Nummer zwei.
Und warum zahlt man dann überhaupt?
Damit die Baerbock ihren New York-Wohnsitz bekommt?
Wenn ich Deutschland wäre, würde ich meine Zahlungen an den Song Contest und die UN mal deutlich überdenken.