Die neue Maturabilität des Feminismus
Der einzige, kleine Trost, der uns Deutschen noch bleibt, ist, dass Österreich noch vor uns zugrunde geht.
Der Standard: Schülerinnen und Schüler können künftig an Innsbrucker Gymnasium in Feminismus maturieren
Am Reithmanngymnasium in Innsbruck können Schülerinnen und Schüler im Themenbereich Feminismus ab dem Schuljahr 2027/28 mündlich maturieren. Bereits seit fünf Jahren wird im Europa-, Real-, und Sportrealgymnasium Feminismus als Wahlmodul angeboten. Seit heuer gibt es das Fach in einem aufbauenden Zweiermodul. Durch diese Umstellung wird das Fach maturabel.
Die Jugendlichen beschäftigen sich dabei etwa mit dem weiblichen Körper, toxischer Männlichkeit oder kritischen Beziehungsanalysen. Es würde aber auch stark um die eigenen Erfahrungen der Schüler gehen, berichtet die Lehrerin und Mitgründerin des Feminismus-Moduls, Anja Duschek, dem Kurier. Der Unterricht sei so zum “Safe Space” in der Schule geworden. Die Schülerinnen und Schüler würden erkennen, dass auch andere ähnliche negative Erfahrungen gemacht haben. Es gehe darum zu verstehen, dass dies nicht ihr persönliches Problem sei, sondern daran liege, dass das Patriarchat ein System ist.
Laut der Lehrerin erfreuen sich die Module großer Beliebtheit und seien fast ausgebucht. Auch am Amerlinggymnasium in Wien ist eine mündliche Matura in Feminismus laut einem Bericht der Zeit im Bild bereits seit einigen Jahren möglich.
(Matura = Abitur in Österreich)
Mit anschließendem Studium in Nasebohren, Promotion in Sandkastenburg und Professur für Hose-Rutschen-Lassen.
Aber es stört mich ja nicht. Ist ja Österreich.
Und eigentlich brauchen wir Österreich nur für die Feuerwehrautos von Rosenbauer. Mozartkugeln, Sachertorte und Wiener Schnitzel bekämen wir notfalls auch selbst hin, wurden aber eh durch Baklava und Döner ersetzt.
Wundert mich nur, dass die Österreicher bei so etwas mitmachen. Eigentlich bräuchten die einen Keir Starmer, der wenigstens auf den letzten Drücker und jenseits der Peinlichkeiten rücktritt.