Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Tuntenterror gegen Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit – „Ding Dong, the Witch is Dead“

Hadmut
8.11.2021 18:52

Das Gesindel betreibt politische Hexenjagden.

Die Geister, die sie rief, wurden sie nun los.

Oder: Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Die FAZ gleich zweifach (hier und hier),
N-TV,
BILD, Junge Freiheit berichten über den Fall der britischen Philosophieprofessorin Kathleen Stock von der Universität Sussex in Brighton, die Kritik an der transaktivistischen Vorstellung von Geschlechtsidentität geäußert hatte und dafür seit Monaten gemobbt, verfolgt, bedroht wurde.

N-TV:

Die britische Philosophin Kathleen Stock wird monatelang von Genderaktivisten bedroht und bedrängt. Die Polizei rät ihr sogar, Leibwächter zu engagieren. Nun gibt sie ihre Professur in Sussex auf. […]

Transgender-Aktivistinnen und -Aktivisten werfen Stock Diskriminierung vor. Sie hatte gesagt, dass Menschen nicht ihr biologisches Geschlecht ändern könnten und der transaktivistischen Vorstellung widersprochen, dass Geschlechtsidentität in Fragen von Gesetz und Politik den Ausschlag gebe. Stock habe jedes Recht, ihre Meinung zu vertreten, sagte die Londoner Gleichstellungsbeauftragte. Die Professorin der Universität Sussex in Brighton sei damit vermutlich im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung. Sie sei entsetzt über die Entwicklung.

FAZ:

Die Rede von Cancel Culture sei ein Phantasma der akademischen Rechten und ein Ablenkungsmanöver angesichts weltweit zu verzeichnender Einschränkungsversuche der Forschungsfreiheit, heißt es unisono in den sich progressiv wähnenden Arealen der hiesigen Hochschulen. So hat Robin Celikates, Professor für Praktische Philosophie an der Freien Universität Berlin, kürzlich in einem Beitrag für den Deutschlandfunk behauptet, dass „die selbsternannten Verteidiger der Wissenschaftsfreiheit“ in der Bundesrepublik „ideologische Nebelkerzen werfen und vom vermeintlichen Siegeszug von Political Correctness, Cancel Culture und Identitätspolitik fabulieren“ würden.

Ja, aber gibt noch einen Pfifferling auf das verlogene Geschwätz der FU Berlin?

Wie immer sind Realität und Empirie der Maßstab.

Denn derselbe Robin Celikates hat sich im Januar mit rund 600 anderen Dozenten aus dem In- und Ausland an einer privat orchestrierten Attacke beteiligt, die als „Offener Brief gegen Transphobie in der Philosophie“ euphemisiert war, sich aber einzig gegen eine Wissenschaftlerin richtete: die Britin Kathleen Stock. Die an der University of Sussex lehrende Professorin für analytische Philosophie gehört gemeinsam mit ihren Kolleginnen Sophie Allen, Mary Leng, Jane Clare Jones, Rebecca Reilly-Cooper und Holly Lawford-Smith zu den Protagonistinnen des genderkritischen Feminismus, der im akademischen Rahmen die Grundüberzeugungen des Gender-Paradigmas revidiert. […]

Die Denkerinnen widersprechen der transaktivistischen Vorstellung, dass es eine „angeborene Geschlechtsidentität“ gebe, der das biologische Geschlecht ohne medizinischen Befund anzupassen sei. Solche Einwände werden als „transphob“ abgetan, was in manchen Milieus als fast noch niederträchtiger als eine für „rassistisch“ befundene Aussage gilt. Um sich das Stigma der „Transphobie“ einzufangen, reicht es, die gegengeschlechtliche Hormoneinnahme bei Vierzehnjährigen oder die angeblich „inklusiv“ gemeinte misogyne Bezeichnung „Menstruierende“ für Frauen abzulehnen. Wer einmal als „transphob“ gescholten wurde, muss mit Dauerattacken und immensen Reputationsschäden rechnen. […]

In Großbritannien verschärfte sich dieser Konflikt, als 2020 der Gender Recognition Act (das britische Pendant zum hiesigen Transsexuellengesetz) reformiert werden sollte, um fortan beispielsweise Männern, die sich als Frauen „fühlen“, ohne medizinische Diagnose den rechtlichen Geschlechtswechsel zu erlauben. Immer wieder kommt es zu mitunter gewalttätigen Übergriffen von Transaktivisten auf Feministinnen und zu Verleumdungskampagnen. Zu den Drangsalierten zählen neben Stock unter anderem die Historikerin Selina Todd (Oxford), die Juristin Rosa Freedman (Reading) sowie die Kriminologin Jo Phoenix (Open University). Dass es sich ausschließlich um Frauen handelt, beweist den misogynen Charakter des Transaktivismus und der gendertheoretischen Unterstützerkreise an den Hochschulen, die im Verdacht stehen, gezielt dem aktivistischen Druck zuzuarbeiten.

Was nach meinem Erfahrungsschatz sehr stark darauf hin deutet, dass es nicht nur ein paar beleidigte Tunten sind, sondern man hier systematisch die Hochschullandschaft nach marxistischer Ideologisierung filtert und aussiebt, weil dieser Geschlechterhokuspokus fundamental zu der Diskurstheorie und damit zum Marxismus gehört, der ja unterstellt, dass alles, was wir sind, nur Ergebnis von Sozialisierung ist.

Und im zweiten FAZ-Artikel:

Die britische Philosophieprofessorin Kathleen Stock, die wegen ihrer Kritik an der transaktivistischen Vorstellung von Geschlechtsidentität bekämpft wird, ist von ihrem Posten an der Universität Sussex zurückgetreten. Vermummte Studenten, die sie der Transphobie beschuldigen, hatten eine unerbittliche Kampagne gegen sie geführt und nach ihrem Rücktritt mit dem Lied „Ding Dong, the Witch is Dead“ aus dem Film „Der Zauberer von Oz“ gejubelt. Stock sprach von einer „absolut schrecklichen Zeit“ für sie und ihre Familie, die sie nun hinter sich bringen wolle. Sie äußerte die Hoffnung, dass andere Institutionen in ähnlichen Situationen Lehren aus ihren Erfahrungen ziehen könnten.

Was für ein widerliches Gesindel.

Etwas näher die Junge Freiheit:

Der Fall hat in Großbritannien die sich zuspitzende Debatte über die Gefährdung der Wissenschaftsfreiheit durch immer aggressiver auftretende Gruppen von Trans- und anderen Aktivisten weiter angeheizt. Stock gehört wie die Kriminologieprofessorin Jo Phoenix (Open University) und die Historikerin Selina Todd (Oxford) zu einer Gruppe feministischer Akademikerinnen, die von der Transbewegung bedrängt und systematisch gemobbt werden, weil sie sich dagegen wenden, daß „Transfrauen“ (also biologische Männer, die sich als Frauen bezeichnen) mit biologischen Frauen gleichgestellt werden.

Konkret geht es bei der Kontroverse auch um solche Fragen, ob „Transfrauen“ in Umkleiden oder Duschen für Frauen oder in Frauengefängnisse zugelassen werden. Die Kritikerinnen sagen, Frauen könnten dadurch gefährdet werden. Die britische Innenministerin Priti Patel sorgte in dem Zusammenhang vor kurzem für Schlagzeilen, als sie unterstrich, daß Straftaten von sogenannten Transfrauen nicht als weibliche Straftaten erfaßt werden sollen.[…]

Stock und Phoenix, die beide bekennende Lesben sind, kritisieren LGBT-Lobbygruppen wie „Stonewall“ dafür, sie würden den Schutz von lesbischen Frauen den Interessen von „Transfrauen“ unterordnen. Phoenix hat auch schon Urin-Attacken auf ihr Büro aushalten müssen. Sie und die Juraprofessorin Rose Freedman, die ebenfalls als „transphob“ angegriffen wird, wurden von Konferenzen ausgeladen. Es gebe eine verbreitete „Kultur der Angst“ an den Universitäten, sagten sie, nachdem sich die Universität Essex bei ihnen entschuldigte.

Die Cancel-Culture wird zunehmend als Problem und als Gefährdung der Meinungs- und Lehrfreiheit an den Universitäten wahrgenommen. „200 Akademiker berichten von Todesdrohungen und Übergriffen, die Schlacht um die Redefreiheit tobt immer stärker“, titelte die Times Mitte Oktober über einem großen Artikel.

Die Regierung Johnson hat mehrere Initiativen angekündigt, um gegen die Cancel-Culture an den Universitäten vorzugehen. Bislang hat das aber nur wenig gefruchtet. Der jüngste Fall von Kathleen Stock könnte indes ein Wendepunkt sein, weil die aggressiven Trans-Gruppierungen den Bogen überspannt haben.

Katastrophale Zustände. Wissenschaft oder auch nur Meinungsfreiheit sind nicht mehr möglich, solange man dieses Gesindel nicht wieder losgeworden ist. Die Softwareszene haben sie ja auch schon in großen Teilen zerstört.

Andererseits aber hält sich mein Mitleid hier in engen Grenzen, denn solcherlei Feministinen und Lesbenaktivistinnen wie diese Professoren gehören zu jeder Kategorie von Hexen, die durch ihre eigene Brut auf den Scheiterhaufen gestellt wird. Denn diesen ganzen Geschlechter- und Genderschwachsinn, den haben die durchgeknallten Hochschullesben der Geisteswissenschaften angezettelt. Die haben die Methoden, den Gendermist, und vor allem, das Durchsetzen der eigenen Interessen mit solchen Methoden, mit Mobbing, Verleumdung, öffentlicher Vernichtung, Hexenjagden an die Universitäten gebracht. Insofern: Eat your own dogfood. Die Revolution frisst ihre Mütter.

Es ist ein „schöner“ Beleg dafür, welchen enormen Schaden der feministische Lesbenzirkus, von dem das alles schließlich ausging, und der diesen Selbstzerstörungsvorgang angerührt und initiiert hat, der Feminismus im Ganzen, dem Hochschulwesen und der Gesellschaft zugefügt haben. Denn letztlich machen dieses Transen ja nichts anderes, als den früheren Lesbenterror in überspitzter Form nachzuahmen, zu kopieren.

Ich habe das ja schon erläutert (und erstaunlich viel Bestätigung von Transsexuellen bekommen), dass echte Transsexuelle, die es ja gibt, völlig unauffällig leben. Da muss man schon sehr genau hinsehen, um die zu erkennen, weil die mit größter Sorgfalt das Verhalten des Zielgeschlechtes erlernen, und ihre Befriedigung darin finden, dass man sie nicht als transsexuell erkennt, sondern sie für das Zielgeschlecht hält. Habe ich oft geschrieben, und wurde mir inzwischen von Transsexuellen (anerkennend) bestätigt.

Ein echter Transsexueller würde niemanden als transphob angreifen, weil er damit ja öffentlich machen würde, dass er transsexuell ist. Ein echter Transsexueller würde eher sagen, geht mich nichts an, betrifft mich nicht, ich bin jetzt eine Frau. Zielgeschlecht Frau und nicht Zielgeschlecht Transzirkuspferd mit Christbaumschmuck.

Ich halte diese Zirkuspferd- und Hexenverbrennungstransen für gar nicht transsexuell, sondern schlicht für psychisch krank. Die haben gesehen, dass man Frauen massiv bevorzugt und mit Aufmerksamkeit und Vorteilen überschüttet, und wollen meistens aus ihrem vermurksten Leben raus, indem sie sich unter die erhoffte Vorteils- und Aufmerksamkeitsdusche stellen. Es gibt Leute, die versuchen, ihrem bisherigen Leben zu entkommen, indem sie sich den zu breiten Arsch absaugen oder die zu flachen Brüste aufmöbeln lassen. Oder ne Harley oder einen Porsche kaufen. Und es gibt Leute, die lassen sich das Geschlecht absaugen, weil sie per Gesellschaftsdruck meinen, dass alles schlechte an ihrem Leben am Geschlecht hängt und damit abgelegt werden kann.

Psychisch und charakterlich sind das meist Sondermüllruinen, und zwar so stark, dass sie versuchen, vor sich selbst zu entkommen.

Und die machen im Prinzip dann auch nichts anderes, als das, was man als das gesellschaftliche Ideal betrachtet hat, überspitzt, überzogen nachzuahmen und dadurch ihrer bisherigen Jämmerlichkeit zu entkommen. Und wenn dann jemand kommt und sagt, das gehe gar nicht, dann rasten die aus, weil damit die letzte Hoffnung auf Besserkeit schwindet. Denn sie haben sich fest eingebildet, entweder von der Frauenförderung und -verherrlichung zu profitieren, oder an er besagten Besserstellung des Mannes teilzuhaben. So ein bisschen wie in der Kassenschlange im Supermarkt oder der Fahrspur an der Autobahn, wo man wechselt, weil man glaubt, die andere sei schneller.

Ich habe mir – vor allem auf den politischen Veranstaltungen in Berlin – viele dieser Zirkuspferdtransen angesehen, auch aus der Nähe und mit ihnen gesprochen. Das hat überhaupt nichts mit Geschlecht zu tun. Das sind so charakterliche Tschernobyls, die rumrennen und so strahlen, dass man sich besser in Sicherheit bringt, weil die Leute versuchen, sich mit aller Gewalt und mit allen Mitteln in den Mittelpunkt zu spielen und über andere zu stellen. Deshalb auch dieser Drang, sich über Frauen zu stellen und da reinzudrängen, beim Sport zu gewinnen. Zu Männern können sie als Neu-Frau ja nicht nur nicht gehen, sondern bekämen auch aufs Maul, ob geschminkt oder nicht. Bei einer dieser Veranstaltungen ist mir das nämlich auch so aufgefallen, dass da ein ganzer Haufen dieser Krawalltransen rumliefen, eine lächerlicher behängt als die andere. Schräg hinter mir saß aber eine – scheinbare – Frau, die mir zunächst nur deshalb auffiel, weil sie da zu vornehm wirkte. Für ganz Berlin zu vornehm. Perfekt geschminkt, Frisur eine Spur zu altmodisch, Kostüm teuer, exakt abgestimmt, dezent, Makeup professionell, aber unauffällig, alles von oben bis unten durchperfektioniert. Wie aus dem Katalog. Da stimmte jeder Millimeter. Die Bewegungen exakt, aber vielleicht 3% zu weiblich. Die Strumpfhose ideal, die Pumps wie maßgeschneidert und für das Kostüm gemacht, der Gang darauf absolut sicher und Vollbeherschung. Und dann eben bei genauester Betrachtung doch irgenwo männliche Gesichtszüge dabei, und die Unterarme und die Unterschenkel immer etwas verräterisch, weil die sich einfach unterscheiden. Keine Äuerung. Ein echter Transsexueller, der sich 130%ige Mühe gab, Frau zu sein. Und wie ich anmerken darf, mit großem Erfolg, denn hätte ich nicht wegen der Veranstaltung so besonders genau hingesehen, hätte ich es nicht gemerkt. Und ich bin da recht gut. Seither achte ich darauf sehr.

Ich habe bisher im unmittelbaren Bekannten- und Kollegenkreis drei Fälle gehabt, in denen jemand „gewechselt“ ist, den ich vorher schon kannte. Keinem der drei glaube ich das, denn alle drei waren vorher schon Problemfälle, haben sich vorher schon notorisch in den Vordergrund gespielt und meinten, die ganze Welt sei ungerecht zu ihnen, sie wären jetzt auch mal dran. Ich hatte mal einen Kollegen, der dann auf Mädchen gemacht und quietschbunt mit Zöpfchen und Leggins und sowas rumgelaufen ist. Vorher bin ich mit dem so la-la ausgekommen. Hinterher übrigens auch, weil der genau wusste, was ich davon halte, und sein Theater bei mir erst gar nicht versucht hat. Die Kollegen sind aber nicht mit ihm ausgekommen, weil er nur noch damit beschäftigt war, sie zu tyrannisieren, wie er gerade anzureden wäre und wie sich das Team zu verhalten hätte, um es ihm Recht zu machen. Leistung kam nicht mehr, nur noch Ärger. Man hat ihn dann gefeuert, weil es nicht mehr ging, der das Team behindert hat, aber man merkte eben auch sehr deutlich, dass es dem vorrangig nicht um Frau ging, sondern darum, im Mittelpunkt zu stehen und die Figur zu sein, an der sich alle ausrichten müssen. Und dafür war dem jedes Mittel recht.

Es zeigt den Totalschaden. An den Universitäten. In der Gesellschaft. Die Auswirkungen der Dummheit und des willkürlichen Geschwätzes der Geisteswissenschaften.

Bisheriger Nutzen: Null. Geleistet haben sie noch nie etwas. Nur Streit, Kosten, Schaden, Dummheit, anderen die Forschungsmittel wegfressen und überall Streit säen.

Insofern ein Zwiespalt: Etwas, was nicht passieren dürfte, was man strikt unterbinden müsste, hat genau die Richtige getroffen, die es durch und durch voll verdient hat: Lesbisch-feministische Philosophin. Ein besseres Ziel, das es mehr verdient hätte, hätte es auch nicht geben können.

Gut oder schlecht? Ich kann mich nicht entscheiden. Beides. So ein bisschen wie die Schadenfreude, wenn sich ein Bombenterrorist versehentlich selbst in die Luft jagt. Eigentlich darf es das nicht geben, aber so ist es auch in Ordnung.

Man muss sich dabei immer klarmachen, dass derartige Leute seit Jahrzehnten auch hier die Universiäten umtreiben und kontrollieren. Und das Bundesverfassungsgericht.

Inzwischen fangen die ersten aber doch an zu merken, was für einen riesigen Haufen Mist, Dummheit und Ärger uns die Feminisierung der Universitäten über den Lesbenzirkus gebracht hat. Denn das muss man sich da immer in Erinnerung rufen: Die sind hier nicht Opfer. Der geisteswissenschaftliche Lesbenzirkus war es, der den Genderschwachsinn und die Hexenverbrennungen an den Universitäten angerührt und etabliert hat. Und inzwischen haben sich eben ein paar dieser akademischen Attentäterinnen über ihre eigene Brut selbst gehexenscheiterhaufent.

Die Geister, die sie riefen, haben sie als Hexen verbrannt.

So, wie die Presse, wenn überhaupt, nur noch dadurch zu retten wäre, dass mindestens die Hälfte pleite geht und so das Gesindel los wird, sind auch die Universitäten erst frühestens dann wieder ins Gleis zu bringen, wenn mindestens die Hälfte pleite und tot ist, und die Abiturienten- und Studentenanteil der Bevölkerung wieder auf dem alten Maß zurück ist.