Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Bundesverfassungsgericht und die CIA

Hadmut
15.2.2020 13:35

Mir kriecht so ein Gedanken im Kopf herum. [Nachtrag]

Ich hatte ja gestern geschrieben, dass ich mich frage, wer da eigentlich höher steht, Bundesverfassungsgericht/Grundgesetz oder CIA/BND. Wer da Koch und wer Kellner ist.

Das ging mir natürlich noch durch den Kopf, als ich mich gestern abend (genauer gesagt: Heute morgen, denn ich war lange wach) ins Bett gelegt habe. Und wenn man dann da so liegt und aufs Einschlafen wartet, fängt’s dann manchmal schon an, im Hirn zu kribbeln, wenn da so die einzelnen Gedanken und Erinnerungsfragmente anfangen, rumzukrabbeln und darauf zu spekulieren, dass man endlich schläft und träumt und sie losfliegen können.

Als ich noch wach war, krabbelten mir da also so verschiedene Gedanken im Kopf herum.

Was in diesem Bundesverfassungsgericht eigentlich gelaufen ist. Verfassungsrecht ganz sicher nicht. Was also?

Gender/Marxismus oder CIA/BND?

Dass die Richterin Susanne Baer – Berichterstatterin und zuständig – tief in diesem Gender-Betrugssumpf steckt, habe ich ausführlich untersucht und beleuchtet. Eine Verbindung des Bundesverfassungsgerichts zur CIA hätte ich bisher jedoch nicht …

Da krabbelten plötzlich ein paar Erinnerungsengramme hervor und beschwerten sich.

Doch. Habe ich. Nur nicht so vertieft.

Michigan.

Baer hat in Michigan studiert, eine Gastprofessur, und ist gelegentlich dort.

Ich hatte aber schon öfters beschrieben, aber nur so als Ortsnähe, noch keinen inhaltlichen Bezug, dass die Hochschulszene in Michigan als CIA-verseucht bekannt ist. Die CIA hat dort eigene Leute an den Unis, die mit hohem Druck versuchen, ausländische Studenten, die nach dem Studium wieder heimkehren, als Agenten anzuwerben. Es wird berichtet, dass es schon zu Handgreiflichkeiten und Rangeleien zwischen Studenten und CIA kam, weil die dort so penetrant und aufdringlich aufträten, geradezu als Drückerkolonne. Und es heißt, dass die Universitäten von Michigan dafür berüchtigt seien, seit den 50er Jahren amerikanischen Geheimdiensten Tarnidentitäten als Professoren zu geben, die dann auf Forschungsreise gehen und irgendwas „erforschen”. Agentenlegenden. Angeblich schon zu Zeiten der Korea- und Vietnamkriege.

Nun geht mir die Frage durch den Kopf, was die führende, maßgebliche Motivation im Bundesverfassungsgericht war, meine Beschwerde zu versenken.

War es das naheliegende, wie etwa der Interessenkonflikt mit dem anforderungslosen Gendersumpf, der zusammengefallen wäre, wenn es plötzlich einheitliche und gesetzlich geregelte Prüfungsanforderungen gegeben hätte?

War es das erklärte Unterfangen, weiße Männer (wie mich) zu entrechten, zu entprivilegisieren, aus den Unis zu halten?

War es die schiere Inkompetenz Baers, mit der Vielzahl von verfahrens-, prüfungs-, verfassungsrechtlichen Fragen umzugehen? Ich habe bis heute nicht einen einzigen ernstlichen juristischen, gar verfassungsrechtlichen Text von der gesehen, immer nur dieses enddämliche Gerichtskeitsgeschwurbel. Wie hätte die schon intellektuell entscheiden können? Zwar haben Verfassungsrichter Mitarbeiter, die das intellektuelle und die Arbeit für sie übernehmen, aber auch da wird Baer mit Sicherheit solche „Genderkompetenzen” hingesetzt haben. Man muss ja nur schauen, mit was für Leuten die sich im Uni-Umfeld so umgibt.

War es die politische kommunistische Ideologie, dass die Grundrechte bei Artikel 3 GG enden und der Rest nicht mehr relevant ist?

Oder ist es doch so, dass Baer an die CIA berichtet und die interveniert hat?

Das mag absurd und weit hergeholt erscheinen, aber wir haben es ständig mit Vorgängen zu tun, die absurd und weit hergeholt sind. Wenn man sich die Dokumentationen des Schweizer Fernsehens anschaut, die ich diese Woche verlinkt habe, besonders die lange Sondersendung, und sich anschaut, wie die CIA arbeitet, wie die auch Mitarbeiter der Crypto AG nach Amerika geholt haben, um denen zu sagen, wie sie sich verhalten sollen, besonders wie das bei diesem Sigmar „Micky” Grützmann beschrieben wurde, dann würde das jedenfalls exakt auch auf Susanne Baer passen.

Ist die Gastprofessur in Michigan – Gastprofessur wofür? Es ist ja schon in Berlin nicht erkennbar, was sie eigentlich lehren und forschen will – am Ende (wie ich vor einiger Zeit schon mal im Blog überlegt hatte) eine Tarnidentität, eine Legende für häufige USA-Reisen?

Ich hatte ja schon beschrieben, dass Baer auf höchst fragwürdige und seltsame Weise ins Bundesverfassungsgericht kam, und der Wahlausschuss des Bundestags das selbst in der Gerichtsverhandlung zu meiner Auskunftsklage nicht plausibel erklären konnte, die aber gleich zu dritt kamen, da auch einer von irgendeiner Geheimschutzstelle oder sowas dabei war.

Und dass die Professur an der Humboldt-Uni inhaltlich nicht feststellbar war, einfach nur reingekauft, und die Humboldt-Uni selbst eingeräumt hatte, dass sie auch nicht wissen, was die da eigentlich macht, die halt das Geld gebraucht hätten, habe ich schon beschrieben. Und ich den Eindruck habe, dass diese ganze Gender-Professur wie eine Tarnidentität nach dem Michigan-Muster aussieht, ebenfalls.

Inzwischen habe ich noch Leserzuschriften bekommen, wonach die CIA in Deutschland noch an viel mehr Stellen die Finger drin hat. Alles andere wäre auch verwunderlich, weil deren Auftrag zuwiderlaufend.

Mich treibt also die Frage um: Hat die CIA das Bundesverfassungsgericht unterwandert und ist Susanne Baer deren Agentin?

Immerhin erfährt das Bundesverfassungsgericht ja auch eine Menge geheimer Dinge, aber die wohl eher im zweiten Senat, während Baer im ersten sitzt.

Die Frage erscheint seltsam, aber man muss mal andersherum fragen: Würde die CIA darauf verzichten, das Bundesverfassungsgericht zu unterwandern?

Wessen Aufgabe wäre es, das herauszufinden und abzuwehren? Die des Bundesnachrichtendienstes. Und der wird das ganz sicher nicht machen.

Nachtrag:

Mir ging schon öfters die Frage durch den Kopf, wie Baer eigentlich in das Bundesverfassungsgericht kam oder überhaupt Karriere machen konnte. Die weiß nichts, die kann nichts, die arbeitet nichts, jedenfalls nichts, was ich bisher erkennen oder feststellen konnte. Ich kann nicht mehr erkennen und sehen, als dass sie durchgeknallt, zerstritten und lesbisch ist. Sie beschrieb in einem Interview gegenüber der Fernuni selbst, dass sie nach dem Studium im Leeren stand, nicht wusste, was sie machen sollte, von Professoren ausgelacht worden war, und Putzen ging. Eine Juristin mit Staatsexamen, die putzen geht. Und obwohl ich von der bisher keinerlei greifbare geistige Ergüsse gefunden habe, nur so’n bisschen Gender-Blabla und Gerechtigkeits-Gejammer und -Geschwurbel, das auch noch von Catharine MacKinnon abgepinnt ist, bekommt die auf einmal so eine Sonderprofessur in Berlin, eine Gastprofessur in Michigan, das Ministerium leert Geld über ihr aus, fällt sie die Treppe hoch in das Bundesverfassungsgericht, ohne (meines Wissens) auch nur jemals irgendetwas geäußert zu haben, was auch nur in den Nähe einer ordentlichen juristischen Behandlung eines Falles oder Verfahrensrecht oder sowas kommt.

Die ist nun seit 2011 Verfassungsrichterin, und noch immer wäre mir kein Text von ihr bekannt, den ich für juristisch qualifiziert halten würde. Und ich habe tausende von Gerichtsentscheidungen gelesen.

Wie kommt so eine Person in das Bundesverfassungsgericht?