Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Bundesverfassungsgericht und die CIA II

Hadmut
15.2.2020 14:37

Noch ein Puzzlestück.

Ein Leser erinnert mich gerade zur Frage nach der Achse Bundesverfassungsgericht – Susanne Baer – CIA an diese Webseite, auf der es heißt:

Susanne Baer ist Richterin am Bundesverfassungsgericht und Gender-Professx an der Humboldt-Universität zu Berlin. Vor ihrer steilen Karriere nannte sie sich noch Susanne Baer-Kaupert. Der seltene Doppelname enthüllt ein streng gehütetes Geheimnis von Susanne Baer: ihr Großvater Ernst Fritz Baer (1900 – 1945) war im Dritten Reich Pressechef von Reichsbauernführer Walther Darré und dessen Verbindungsmann zum Reichspropagandaminister Joseph Goebbels. Diese hohe Position hatte der Nazi-Opa von Susanne Baer seinem Schwiegervater Wilhelm Kaupert (1859 – 1937) zu verdanken, einem hoch dekorierten General des Ersten Weltkriegs.

Der Vater von Susanne Baer nahm aus Stolz auf seinen Großvater Generalleutnant Wilhelm Kaupert zusätzlich dessen Namen an und nannte sich Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Baer-Kaupert (1930 – 2001). Das brachte ihm hohes Ansehen in militärischen Kreisen. Bis zu seinem Tod zog er die Fäden im Kuratorium der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“ in Bonn, einer Vereinigung von hochrangigen Offizieren und Geheimdienstleuten, die nach offiziellen Angaben vom US-amerikanischen Nachrichtendienst CIA gegründet wurde. Obwohl Friedrich Wilhelm Baer-Kaupert nie bei der Bundeswehr diente, wurde dem einflussreichen SPD-Genossen das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold verliehen, und zwar für die „Ausbildung von Multiplikatoren der politischen Bildung“.

Susanne Baer säße heute wohl nicht im Bundesverfassungsgericht, wenn ihr nicht in jungen Jahren der Einstieg in den juristischen Lehrbetrieb ermöglicht worden wäre. Nach ihrem Studium erhielt sie eine Stelle als Dozentin an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin. Dort arbeitete ihr Vater Friedrich Wilhelm Baer-Kaupert bis kurz zuvor viele Jahre als Professor für Rechts- und Politikwissenschaften.

Solche Familiengeschichten kommen bei grünen Wählern weniger gut an – vor allem, wenn sie vertuscht werden. Die Grünen waren es aber, die Susanne Baer als Richterin am Bundesverfassungsgericht vorschlugen.

Dass in den Gender-Studies und ihrem Umfeld verblüffend viele Nazi-Nachkommen oder -Verwandte rumspuken, die sich mit allen Mitteln von ihren Vorfahren distanzieren und reinwaschen wollen, hatte ich vor ein paar Monaten schon ausführlicher beleuchtet. An der Humboldt-Uni war Baer als Gender-Professorin Nachfolgerin von Christina von Braun, eine Verwandte des Raketenbauers und Nazis Wernher von Braun. Ebenfalls mit Verbindungen in die USA.

Wenn die oben zitierte Webseite stimmt (andere Belege habe ich dafür bisher nicht), dann stinkt das ganz gewaltig danach, dass die CIA ein besonderes Auge auf Nazi-Nachkommen hat, die sich distanzieren und gegen die eigene Abstammung kämpfen wollen. Den Zusammenhang, dass sie geradezu besessen gegen Nazis kämpfen, weil die die Abstammung und Herkunft für wichtig halten, um sich quasi selbst von der eigenen Abstammung zu erlösen, hatte ich schon beschrieben. Und dass die CIA exzellente Psychologen hat, ist auch bekannt. Die gucken sehr genau, wo Leute ansprechbar, empfänglich sind. Nazi-Nachkömmlinge zum Kampf gegen Nazis im Namen der eigenen Reinwaschung und moralischen Dekontamination zu finde, dürfte nicht so schwer sein.

Wenn jetzt aber schon der Vater von Susanne Baer – falls das so stimmt – in einer von der CIA gegründeten Organisation von hohen Offizieren und Geheimdienstlern steckte, und sie den Einstieg geradezu von ihrem Vater geerbt hat, drängt sich der Gedanke auf.

Ich finde noch etwas anderes beachtlich.

Viele Juristen – damalige Kollegen, als ich mal in einer Rechtsabteilung gearbeitet habe – aber auch viele juristische Leser des Blogs beschrieben mir das Jura-Studium als anspruchsvoll, anstrengend, schwierig, und zwar als im Verlauf des Studiums zunehmend. Da würde zum Ende hin immer stärker gesiebt. (Im Gegensatz zu Informatik, wo man mit Analysis und Algebra gleich in den ersten Semestern die Spreu vom Weizen trennt.)

Es gab aber mal irgendeine lesbische Laudatio auf Susanne Baer anlässlich der Verleihung irgendeines Lesbenpreises, in der behauptet wurde, sie habe eigentlich etwas anderes studiert und sich erst kurz vor Ende zu Umstieg auf Jura entschieden. Das hat mich damals schon gewundert, aber nach dem, was mir Juristen über ihr Studium sagten (ich weiß selbst kaum etwas über das Jura-Studium und wie das abläuft), kann man da nicht einfach mal so vorbeikommen und das Staatsexamen ablegen.

Ich kann mich noch an die Gerichtsverhandlung in der Auskunftsklage gegen den Bundestag zur Wahl von Baer erinnern, als sogar der Verwaltungsrichter erstaunt bis fassungslos war, als er nämlich erzählte, was er alles habe vorlegen müssen, um kleiner Verwaltungsrichter werden zu können, nicht mal eine beglaubigte Kopie des Staatsexamens wäre akzeptiert worden, das Original hätte es sein müssen, und so weiter und so fort, und bei Baer als Verfassungsrichterin habe man gar nichts geprüft. Man hat nicht geprüft, ob sie ein Staatsexamen hat, und anderes als bei ernannten Richtern der obersten Gerichtshöfe hatte man auch keine Personalakte, weil sie als Professorin Beamtin beim Land und nicht beim Bund war. Man hatte gar nichts über sie, keine Befähigung geprüft, kannte sie nicht, es gab nicht mal eine Aussprache, einfach so durchgewinkt.

„Ausbildung von Multiplikatoren der politischen Bildung”

Hört sich doch schon an wie Gender Studies. Wenn der Vater das schon für die CIA gemacht hat und dafür von der Bundeswehr ausgezeichnet wurde, dann drängt sich der Verdacht geradezu auf, dass die Tochter einfach weitergemacht hat und die ganze Ausbildung und Karriere schon frühzeitig vom Geheimdienst eingefädelt wurde. Wenn die Sippe quasi schon CIA-Mitarbeiter ist. Und wenn man dann noch eine – wie sie sich selbst beschrieb – an sich selbst verzweifelte Studienversagerin hat, die von Professoren ausgelacht wird und nicht weiter weiß, keine Perspektive hat, und noch über die Nazi-Verwandschaft psychisch angreifbar ist, Lesbe auch noch, dann ist sie eigentlich das perfekte Objekt geheimdienstlicher Bemühungen.

War das Studium in Michigan die Tarnung für ideologische und geheimdienstliche Abrichtung?

Und warum finde ich da in diesem Sumpf nahezu alles, nur keine juristische Befähigung?

Auch wenn das punktuell jetzt weit hergeholt oder hypothetisch erscheint, ergibt sich doch ein geschlossener Sinn und Handlungsstrang, wenn man diesen ganzen Bogen von der Kryptographie, dem BND, der Uni Karlsruhe, dem Bundesverfassungsgericht, der Crypto AG und eben der CIA betrachtet.

Alles zusammen ergibt einen geschlossenen, einheitlichen Handlungsablauf.