Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Die feministische Presse-Mafia II

Hadmut
17.1.2017 22:04

Och, wo wir doch gerade beim Thema sind, machen wir doch gleich weiter. Und betrachten wir mal so eine Mafia.

Hehehe.

Ratet doch mal, wer sich gerade über die feministische Mafia fürchterlich aufregt.

Ich meine, außer mir, wer noch.

Glaubt Ihr nicht.

Alice Schwarzers EMMA: Berliner Szene: Die Hetzfeministinnen Sie schreiben über die einschlägig bekannte Berliner Gang. Vor allem Wizorek und Strick sind ja einschlägig bekannt und berüchtigt.

Es gibt eine Welt, in der eine Minderheit agiert und von der die Mehrheit nichts ahnt. Das ist die Welt der so genannten Netzfeministinnen. Es ist gar nicht so leicht, sich in dieser Welt zurechtzufinden. Denn dort spricht frau in Dogmen und Rätseln, Sternchen und Unterstrichen. Die Sprache dieser Netzfeministinnen ist so normiert und spezialisiert, dass auch Akademikerinnen kaum folgen können.

Ja. (Es sei denn, natürlich, man liest mein Blog, dann versteht man mehr. Bisschen Eigenlob muss auch mal sein.)

Es ist eine geschlossene und begrenzte Welt. Eine coole, hippe Welt. Doch die Regeln in dieser Welt sind uncool. „Sprachverstöße“ werden erbarmungslos geahndet. Wer Sprachverstöße „bei anderen“ auch nur ignoriert, wird zur „Mittäter_in“. Artikel werden mit „Triggerwarnungen“ versehen, um die „Leser_in“ darauf vorzubereiten, dass es gleich um etwas Heikles geht, wie zum Beispiel eine V*rg*w*lt*g*ng. Manchmal wird „Unangenehmes“ auch gar nicht erst erwähnt – um den Vorfall nicht zu „reproduzieren“.

Vor allem, wenn es sich um „Rassismen“ gegen PoC bzw. WoC handelt (das ist die Abkürzung für „People of Colour“ bzw. „Women of Colour“), also Menschen, die „nicht-weiß“ sind. Im Gegensatz zu „weiß Positionierten“. Und weiß schreibt frau jetzt auch kursiv, „da gesellschaftlich wirkungsvolle Kategorien beschrieben werden sollen und keine äußerlichen Zuschreibungen“. Das weiß inzwischen sogar Wikipedia.

Geht es in dieser kleinen – aber medial sehr präsenten – Welt also nur um Formalitäten? Oh nein! Es geht auch um Inhalte, um Politik. Es geht um Deutungshoheit, nicht nur gegenüber den Medien, sondern auch innerhalb der feministischen Szene.

Hehehe.

Die EMMA fühlt sich da abgehängt und hat ihre Meinungsführerschaft, neudeutsch „Deutungshoheit”, verloren. Und schon sieht sie das alles auf einmal kritisch.

Diesem „liberalen Feminismus“, der aus Amerika zu uns geschwappt ist, geht es in erster Linie um persönlichen Erfolg, Anti-Rassismus und die Vielfalt der sexuellen Identitäten. Die Klassenfrage, die heute so genannte soziale Frage, spielt in diesen Kreisen kaum eine Rolle. Zumindest in der Praxis nicht, auch wenn theoretisch gerne vom „Klassismus“ geredet wird.

Und wenn diese Netzfeministinnen finden, dass die anderen die falsche Position haben, dann verbieten sie ihnen eben einfach den Mund, mehr noch: Sie diskreditieren sie. Am liebsten als „Rassistinnen“.

Praktisch allen neueren Feministinnen geht es um nichts anderes als ihren persönlichen Erfolg. Das ist eine kriminelle Mafia, da geht’s um’s abkassieren. Und damit natürlich um das Wegbeißen jeder Konkurrenz. Das ist so ähnliche wie in Berlin an den östlichen U-Bahnhöfen der U1. Da läuft der Drogenhandel gut und deshalb beißen die gewalttätigeren und durchgeknallteren schwarzen Drogendealer die arabischen weg, die sich in die schlechteren Seitenstraßen zurückziehen müssen. So haben es die Berliner Netzfeministinnen mit Schwarzer, EMMA und so weiter gemacht.

Und eine der zentralen Kampftechniken der feministischen Mafia ist eben das diffamieren und diskreditieren.

Die Femen zum Beispiel. Die haben die falsche Position. Und vielleicht haben sie in den Augen der Netzfeministinnen auch zu viel Aufmerksamkeit erregt. […]

Bei dem Slutwalk am 15. September 2012 in Berlin marschierten mehrere Femen mit. Sie hatten sich das Gesicht und den bloßen Oberkörper schwarz angemalt, um so gegen die Verschleierung und Unterdrückung von Frauen in den islamistischen Ländern zu protestieren.

Als Fotos von dem Slutwalk auf Facebook erschienen, darunter die schwarz angemalten Femen, brach ein Sturm der Empörung, ein Shitstorm los. „Blackfacing!“ lautete der Vorwurf. Blackfacing. So nannte man das früher am Theater: Weiße Darsteller malten ihre Gesichter schwarz an und gaben so den – meist lächerlichen – Schwarzen. Diese Praxis ist heute geächtet.

Den Femen allerdings war es gar nicht um schwarze Frauen gegangen, sondern um schwarz verschleierte Frauen. Doch da die ­Organisatorinnen des Slutwalks den Femen-Auftritt “nicht verhindert” hatten, folgte ­umgehend eine Abmahnung auf der Fünf-Jahres-Feier des Bloggerinnen-Kollektivs Mädchenmannschaft.

Doch auch bei diesem Tribunal hätten sich „die Organisator_innen von Slutwalk Berlin wiederholt rassistisch geäußert“ und „weiße Dominanz und Abwehr reproduziert“, rügte die Mädchenmannschaft. Im Januar 2013 schrieb EMMA, das Tribunal erinnere sie an „Schauprozesse in der stalinistischen und maoistischen Ära“.

Das war der letzte Slutwalk in Berlin.

Hat sicherlich auch was mit Konkurrenz zu tun. Die Femen haben zwar nichts vernünftiges zu sagen, aber in der Regel (oh, das war jetzt eine ungeschickte Wortwahl, ich meine „normalerweise”) immerhin was vorzuzeigen. (Beispiel: Anne Helm. Die hat noch nie was selbst gesagt, was mehr als 10 Leute hören wollten, als Synchronsprecherin liest sie besser Texte anderer ab. Ihre Bomber-Harris-Nummer wurde nur deshalb bekannt, weil ihre Möpse rausgehängt hat. Gender hin oder her, sex sells. Auch wenn man nichts vernünftiges zu sagen hat. Meistens. Nicht immer. Wizorek oder Strick würde man nicht sehen wollen, das wäre der Abturner, der Rausschmeißer. *Grusel*) Also hacken sie auf Femen ein. Jede Aufmerksamkeitskonkurrenz wegbeißen.

Und heute, vier Jahre später? Die derzeit medial präsenteste Netzfeministin heißt Anne Wizorek. Sie war beim Start der Slutwalks dabei, hat 2013 den Hashtag #aufschrei erfunden und gilt als „Gesicht des neuen Feminismus“ (Kölner Stadt-Anzeiger). Mit ihrem Buch „Weil ein #Aufschrei nicht reicht – für einen Feminismus von heute“ tourt die Studienabbrecherin, die auf ihrer Website als Beruf „Digital Media Consultant“ und „Speaker“ angibt, durch linke und liberale Medien und Parteiveranstaltungen: von der SPD, über den Deutschen Gewerkschaftsbund und die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) bis hin zur Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) und Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne).

Und das war auch der Grund, warum sie sogar ins heute-Journal reingeschaltet wurde. Man sollte sich das gut merken und Claus Kleber irgendwann mal darauf festnageln und befragen, was er da eigentlich für eine üble Partei-Propaganda-Suppe kocht. Alles so dreckig und verlogen.

Genau zu dem Punkt, mit dem die damals in Klebers Propaganda-Show war, schreibt die EMMA:

Ähnlich tönte das #ausnahmslos-Bündnis, das Wizorek u.a. zusammen mit der orthodox-muslimischen Bloggerin Kübra Gümüşay im Januar 2016, ein paar Wochen nach der Kölner Silvesternacht, initiiert hatte. Motto: „Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus.“ Darin heißt es: „Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich ‚Anderen‘ sind: die muslimischen, arabischen, schwarzen oder nordafrikanischen Männer – kurzum, all jene, die rechte Populist_innen als ‚nicht deutsch‘ verstehen.“

Wie bitte? Ausgerechnet Feministinnen hätten bisher nichts gesagt über die sexuelle Gewalt der weißen oder gar eigenen Männer? Die 1981 in der DDR geborene Wizorek scheint wenig zu wissen von dem Kampf der Feministinnen im Westen gegen männliche Gewalt seit Mitte der 1970er Jahre. Oder weiß sie es besser und hat Gründe, es zu ignorieren?

Es passt halt nicht in deren Konzept.

Angriffsziel ist der „weiße Mann”, alle anderen sollen gemäß Gender-Doktrin herzensreine Engel sein. Und dann geht die Beißerei los:

„Rechtskonservative, und leider auch einige Feministinnen, nutzen die Geschehnisse in Köln für rassistische Hetze“, erklärte Anne Wizorek in der Frankfurter Rundschau. Für alle, die noch nicht verstanden haben: Mit den „einige Feministinnen“ ist Alice Schwarzer gemeint, die laut Wizorek die „rassistische Grundstimmung anheizt“. Und das vor allem, seit sie gewagt hat, öffentlich eine Evidenz zu sahen: Nämlich, dass die Täter der Kölner Silvesternacht überwiegend Marokkaner und Algerier waren.

Bei anderen nennt man das neudeutsch „postfaktisch”.

Interessant, dass sich das so um Berlin konzentriert und so mafiaartig organisiert ist:

Wer in der politisch korrekten, häufig mit Posten und Subventionen bedachten Berliner Feminismus-Szene agieren darf und wer nicht, darüber herrscht in der Hauptstadt allerdings ein strenges Regiment. Zum Beispiel im Fall Gina-Lisa Lohfink, der im Sommer 2016 einen kleinen feministischen Frühling ausgelöst hatte. Alle, wirklich alle waren im #TeamGinaLisa. Sogar die Frauenministerin. Manche aber waren nicht erwünscht.

So sollte die „Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt“, die Prozessbeobachtung bei Vergewaltigungsfällen betreibt, nach Meinung dieser Wortführerinnen nicht mit von der Partie sein. Und das, obwohl diese Initiative die Solidaritäts-Aktion für Gina-Lisa überhaupt erst initiiert hatte. Die #ausnahmslos-Frauen waren erst später auf den bereits fahrenden Zug aufgesprungen.

Fünf Tage vor der Demo meldete sich ­Wizoreks „#ausnahmslos-Bündnis“ zu Wort: „Wir werden uns bei der Solikundgebung am 27. Juni vor dem Amtsgericht in Berlin be­teiligen, machen jedoch darauf aufmerksam, dass wir die Sexarbeiter_innen- und trans*feindlichen Positionen der Organisator_innen der ‚Intiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt‘ ebenso wie etwaiger weiterer Solidaritätsbekunder_innen ablehnen.”

Dieser Vorwurf war in den Tagen zuvor quasi wortwörtlich bei den Pro-Prostitu­tions-Lobbyistinnen von Hydra erschienen. Was wiederum Anne Wizorek auf Twitter wohlwollend zur Kenntnis nahm: „Wichtiges Statement von @hydra_berlin, die auch ihre Solidarität mit Gina-Lisa Lohfink aussprechen.“ Von da wanderte die gerechte Sicht auf die #ausnahmslos-Webseite. So läuft das.

Da wird systematisch zusammengeklaut, geraubt und weggebissen, einfach geplündert.

Nochmal dran denken: Damit kommt man in Deutschland in alle Zeitungen und direkt ins heute-Journal.

Hydra ist quasi die Erfinderin der „Prostitution als Beruf wie jeder andere“. Seit nunmehr drei Jahrzehnten klüngeln die Hydra-Frauen mit der Berliner Politik, vornehmlich SPD und Grüne, für eine noch weitergehende Deregulierung der Prostitution in Deutschland – zur Freude von Menschenhändlern und Zuhältern und auf Kosten von hunderttausenden Armuts-Prostituierten. Hydra muss das nicht scheren. Sowohl der Berliner Senat als auch der Bund subventionieren die Pro-Prostitutions-Organisation seit Jahrzehnten mit Millionenbeträgen.

Aber natürlich. Die Berliner Politik hat großen Bedarf an sauberen deutschen Huren, und das macht umso mehr Spaß, wenn man die hintenrum aus Steuergeldern zahlen kann. Deshalb haben die da eigene Geldquellen.

Die „Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt“ dagegen setzt sich für die Freier-Bestrafung ein. Damit stehen sie für Anne, Stefanie, Kübra & Freundinnen auf der Abschuss-Liste. Die Folge: „Engagierte Personen aus der Orga-Gruppe zogen sich aus der Demo-Organisation heraus. Ihnen folgten Rednerinnen, die sie eingeladen hatten“, klagt die Initiative. „Hauptgrund für den Rückzug war, dass sie bei anderen feministischen Events bereits innerfeministische Angriffe und Shitstorms erfahren hatten und diese teils existenzgefährdende Auswirkungen auf sie gehabt hatten“.

Immer dran denken: Ausgerechnet die Wizorek macht auf die Masche, sich über die schrecklichen shitstorms und die Hate-Speech-Mails zu beschweren, die sie bekommt. Angeblich. Bei dem Geschäftsmodell müsste sie die glatt selbst erfinden, wenn der Zustrom ausbliebe. Nachgeprüft hat noch niemand, ob das, was sie behauptet, überhaupt echt ist. Und wenn man da erfährt, dass die Truppe selbst ein Quell von shitstorms und Beschimpfungen ist, drängt sich der Eindruck geradezu auf, dass das Hate-Speech-Zeugs aus deren eigener Werkstatt kommt. Julia Schramm war ja auch die „Hate-Speech-Expertin” der Amadeu-Antonio-Stiftung, und dann kam raus, wie ordinär und fäkal sie andere beschimpft.

Im September 2016 schließlich fand im SchwuZ, ein lesbisch-schwuler Szenetreff in Berlin, eine Diskussion über „die Sichtbarkeit von lesbischen Frauen“ statt. „Es meldeten sich viele Frauen zu Wort. Doch die beschwerten sich vor allem darüber, dass keine Transsexuelle auf der Bühne saß“, erzählt Gudrun von der Feministischen Partei. Und keine Schwarze. Und keine Nicht-Akademikerin. Und keine Bisexuelle.

Bereits im Vorfeld hatte die sich als „queerfeministisch“ verstehende Rapperin Sookee ihre Teilnahme abgesagt, verschreckt durch einen Shitstorm im Netz. Sookee, Mitglied im #ausnahmslos-Bündnis, stehe „Transweiblichkeiten aktiv feindselig und abwertend“ gegenüber, hatte es da geheißen. Der Beweis: ihr Song „If I had a dick“. […]

Eingeschüchtert bekennt die Rapperin Sookee sich schuldig: „Dass ich als cisgeschlechtliche Person in den letzten 32 Jahren einen cisnormativen Habitus erworben habe, will ich mit keiner Silbe bestreiten. Ich bin seit geraumer Zeit daran, dies aktiv zu reflektieren und zu verlernen.“

Und in der Wertung:

Sie können nicht folgen? Nicht schlimm, wir auch nicht. Was allerdings keine Generationenfrage ist. Denn es handelt sich hier um einen selbstreferentiellen Diskurs eines sektenartigen Milieus. Und es gibt zum Glück viele junge Feministinnen, die ganz anders drauf sind. Allerdings müssen wir uns fragen, wie viele engagierte junge Frauen an den Universitäten und in der Szene abgeschreckt sind und verstummen von der Rigidität und dem Terror dieser Politisch Korrekten?! Und so für die Sache der Frauen verloren sind.

Denn die Rechtgläubigen drücken ihre Dogmen inzwischen so rigoros durch – per Shitstorm, Tribunal oder Ausschluss –, dass Aktivistinnen zugeben, dass sie Angst vor ihnen haben, wenn auch hinter vorgehaltener Hand. Dass sie gar nicht mehr wissen, was sie sagen dürfen und was nicht. Und deshalb in vorauseilendem Gehorsam lieber schweigen. Die von den Medien gehätschelten Netzfeministinnen sind dabei nur die öffentlichen Gesichter dieses rigiden Klimas. Hinter ihnen steht eine schwer fassbare Armee anonymer Gesinnungspolizist_*innen, die Frauen im Netz oder in der „real world“ mit Hohn überschütten.

Die einzige wahre Wahrheit wird vorgegeben. Diskussionen sind nicht erlaubt. Unabgesichertes Denken schon gar nicht. Jede noch so geringe Abweichung wird im Keim erstickt.
Was bedeutet: Stagnation und Sterilität. […]

Für die aus dem linken Aufbruch der 68er kommende Neue Frauenbewegung war und ist der konkrete Kampf gegen Sexismus, Rassismus und Antisemitismus eine Selbstverständlichkeit. Und ebenso das Eintreten für soziale Gerechtigkeit und gegen Machtmissbrauch.

In den (post)akademischen Kreisen der Hetzfeministinnen ist das aber leider nicht so. Zumindest nicht in der Praxis. Da üben sie mit Macht Bevormundung aus: für ihren – in der Regel eins zu eins aus Amerika übernommenen – Right-Feminism. Sie tun das zwar nur in ihrer kleinen Welt, die mit der realen Welt wenig zu tun hat, aber an den Universitäten und in der Szene spielen ihre Denkverbote eine bedrückende Rolle. Die Political Correctness hat auch im Feminismus längst groteske, reaktionäre Züge angenommen. Zeit, darüber zu reden.

Wenn selbst die EMMA sich darüber beklagt, muss es schlimm stehen.

Wenn die EMMA aber so schreibt, dass ich sie zitiere, dann müssen die da schiere Existenzangst haben. Dann haben die wirklich Angst vor der Mafia.

Nur: Die beschränken sich hier auf das Fußvolk, die Schläger, die Leute für die schmutzigen Arbeiten.

Wie in jeder Sekte, in jeder Mafia-Struktur sitzen die Paten, die Gurus woanders.

Wer das bekämpfen will, der muss nach der Gender-Queen suchen. Und wenn es darum geht, wer in Berlin Kontakt in höchste Kreise und gleichzeitig enge Verbindungen in die amerikanische Gender-Szene hat, dann kommt mir da so eine gewisse Idee, wer das wohl ist.