Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ziehung der Lottozahlen

Hadmut
30.7.2011 21:52

Woher weiß man eigentlich noch, ob die Ziehung, die im Fernsehen übertragen wird, echt ist oder vom Computer mit dem Raytracer errechnet?

4 Kommentare (RSS-Feed)

Jens
30.7.2011 22:24
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Und wo steht eigentlich der Name des Sachverständigen, der da was auch immer überprüft oder beglaubigt?

Falls das der TÜV sein sollte, wird vermutlich nur überprüft, ob das Material der Kugeln frei von schädlichen Weichmachern ist.


Jens
30.7.2011 22:25
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Woher man das weiß? Alles andere (ohne Hinweis) dürfte gegen Programmgrundsätze der verantwortlichen Rundfunkanstalt (welche ist _das_ eigentlich? Ich weiß es spontan nicht) verstoßen 🙂


Usul
30.7.2011 22:41
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Raytracer ist doch viel zu aufwendig und fehleranfällig, bis man da alles auf die nicht ideale Realität getrimmt hat, damit das zu nicht alles zu perfekt, glatt und damit künstlich wirkt … Viel naheliegender ist doch die Frage, wenn man schon Schummeleien vermutet, wie man ausschließen will, dass nicht mehrfach gezogen wird oder sonstwie manipuliert wird.

Letzten Endes ist es doch nur Verbesserung der gefühlten Glaubwürdigkeit (“Hier guck, wir ziehen das wirklich rein zufällig!”). Ist wie das Bullauge in der Waschmaschine, eigentlich völlig überflüssig, aber es beruhigt, wenn man mal reinschauen kann.


Hadmut
30.7.2011 22:45
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Das Bullauge in der Waschmaschine ist durchaus wichtig. Nur den Toplader kann man bedenkenlos öffnen. Bei der Fronttür muß man sehen können, ob noch Wasser drin ist (etwa weil die Pumpe nicht abgepumpt hat). Zumindest früher haben Waschmaschinen soviel Wasser eingeleitet, daß es bis zur Hälfte des Bullauges stand.

Außerdem hat es kürzlich Leben gerettet, da hat nämlich jemand gemerkt, daß er eine junge Katze versehentlich mitgewaschen hat, über eine Stunde hat die das überlebt, wurde dann entdeckt und im letzten Augenblick gerettet.