Ansichten eines Informatikers

„Vielfalt“ gegen die „Kumpelmentalität“

Hadmut
22.5.2026 21:25

Zusammenhänge mit Bärbel Bas.

Was redet die da?

Es ist im Prinzip ganz einfach: Ich habe 2014 den Blogartikel Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors über den Vortrag Michael Kimmels in der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD geschrieben. Da steht das drin, was die bei der SPD glauben:

  • Jegliche Eigenschaft, die zwei Leute gemeinsam haben, aber ein dritter nicht, macht aus ihnen Nazis, weil sie sich zusammengehörig fühlen und den dritten ausgrenzen. Eine Nazi-freie Gesellschaft setzt deshalb voraus, dass es nur noch Eigenschaften gibt, die entweder alle oder höchstens einer haben kann, damit es keine Zusammenrottungen geben kann. Ich erinnere an die chinesische Kulturrevolution unter Mao, wo man Leuten, die Klavier spielen konnten, die Finger brach, damit die nicht mehr Klavier spielen können, weil nicht alle Klavier spielen konnten.
  • Nazis sind die, die damals die Ausbreitung des Kommunismus auf ganz Europa verhindert haben. Deshalb sind Nazis böse.

Daraus folgt so direkt, dass es besonders einfachen Gemütern einleuchtet, dass wer die sozialistische oder kommunistische Gesellschaft haben will, zwingend alle Eigenschaften und jegliche Gemeinsamkeiten zerstören und beseitigen muss.

Deshalb macht die SPD auf Gender und Diversität. Es geht darum, uns alle auf Eigenschaftsblindheit zu prügeln. Man will Nazis verhindern, indem man es unmöglich macht, eine Eigenschaft wahrzunehmen, die A und B, aber nicht C haben. Deshalb auch kein Geschlecht, deshalb schimpft die da auf grau und braun.

Bleibt die übliche Frage: Wer wählt sowas?