Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Die Amöbozyten der Pfeilschwanzkrebse und das Squalen

Hadmut
24.1.2022 1:10

Grüne und Veganer müssen jetzt ganz tapfer sein.

Wusstet Ihr eigentlich, dass Pfeilschwanzkrebse

  1. eher zu den Spinnen als den Krebsen gehören,
  2. es sie seit 440 Millionen Jahren gibt und sie sich kaum verändert haben,
  3. sie über den ganzen Körpfer verteilt Augen haben,
  4. ihr Blut blau ist,
  5. es die Eigenschaft hat, giftige Bakterien zu bekämpfen, indem es um sie herum verklumpt,
  6. man sie deshalb fängt, um ihnen das Blut abzuzapfen, weil man es für den Limulus-Amöbozyten-Lysat-Test (LAL) um Pharmaprodukte wie vor allem Impfstoffe auf bakteriellle Verunreinigungen und Toxine zu prüfen,
  7. und ihr Bestand nach erfolgreichen 440 Millionen Jahren deshalb gefährdet ist?

Oder dass Haie deshalb tief schwimmen können, weil ihre Leber ein spezielles Öl enthält, das ihnen druckresistent Auftrieb verleiht, das sogenannte Squalen (ffw.ch):

Die Leber zahlreicher Haiarten enthält ein spezielles Öl, das es den Tieren ermöglicht, den Druck in der Tiefsee zu überleben. Haifisch- Leberöl – auch Squalen genannt – ist eine fetthaltige Substanz, die für den lebenswichtigen Auftrieb dieser vom Aussterben bedrohten Arten sorgt. Leider ist Squalen auch ein Wirkstoffverstärker (Adjuvans) in Impfstoffen, der das Immunsystem stärkt und die Wirksamkeit der Vakzine erhöht. Laut «National Geographic» werden jedes Jahr mindestens drei Millionen Haie auf der ganzen Welt gefangen, um ihr Squalen zu gewinnen.1

Ein Drittel aller Haiarten ist vom Aussterben bedroht. Es ist zu befürchten, dass die gestiegene Nachfrage nach Squalen für Impfstoffe sie noch stärker gefährden könnte.

Ein Wirkstoffverstärker in Impfstoffen.

Interessante Frage, in welchen Impfstoffen.

Könnte es also sein, dass sich gerade Millionen von Veganern Haileber haben spritzen lassen?

Oder für die Impfstoffe die Spezies der Pfeilschwanzkrebse ausgerottet wird, währen die Grünen (Umweltschützer) auf Impfpflichten drängen?

Fragen über Fragen.

Quellen: ffw.ch, bluewin.ch, dw.com, nationalgeographic.