Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Schweden – Nordrheinwestfalen

Hadmut
17.1.2022 16:07

Ein Land zerstört sich selbst. Oder eigentlich zwei.

FOCUS meint, dass schwedische Städte so im Griff krimineller Clans sind, das sie jetzt Hilfe suchen – ausgerechnet in Nordrhein-Westfalen.

Die Gewalt durch die etwa 40 bekannten Großfamilien hat den einst so friedlich, liberalen Vorzeigestaat in eine schwere Sicherheitskrise gestürzt.

In Schweden sterben jedes Jahr mehr Menschen durch Schusswaffen als im Rest Europas. In den vergangenen fünf Jahren registrierten die Behörden mehr als 2500 Schießereien, dabei kamen knapp 200 Menschen ums Leben. Bei Tätern wie Opfern handelt es sich meist um Gang- und Clanmitglieder. Junge Männer, die in den sozialen Brennpunkten aufwachsen und alles anstellen, um nach oben zu gelangen. Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Sozialleistungsbetrug und blutige Revierkämpfe stehen auf der Agenda.

Oft schicken die Clans jugendliche Mitglieder als Killerkommandos aus. Denn das schwedische Gesetz sieht für Täter unter 21 Jahren einen enormen Strafrabatt vor. 2018 kam eine europäische Vergleichsstudie zu dem Schluss, dass das Todesrisiko durch eine Schusswaffe für 15- bis 29-jährige Männer in Deutschland zehnmal niedriger ist als in Schweden.

Wobei mir gerade auffällt, dass der Satz „In Schweden sterben jedes Jahr mehr Menschen durch Schusswaffen als im Rest Europas.“ mehrdeutig ist. Man kann ihn als „mehr als in jedem anderen Land Europas“ verstehen, also dass Schweden einfach nur die höchste Rate hat, verstehen. Oder als „mehr als im Rest Europas zusammen“ verstehen, dass also mehr als 50% der Europa-Erschossenen in Schweden erschossen werden.

Mit neidvollen Blicken schauen die skandinavischen Ermittler der Organisierten Kriminalität (OK) nach NRW.

Pfffffrrrrr…Huahahaha. Ausgerechnet NRW.

Vor allen Dingen zum Clanhotspot Nummer Eins in Essen. Hier hat Polizeipräsident Frank Richter vor einigen Jahren eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet, um die kriminellen Clan-Zweige, die insbesondere die ärmeren nördlichen Viertel terrorisierten, zurückzudrängen. Und zwar durch ein ganzes Maßnahmenpaket.

Neben verdeckten Ermittlungen gehen Polizei und städtische Behörden wie Ordnungs-, Gewerbe- oder Gesundheitsamt bis hin zu Bauaufsicht und Feuerwehr konzentriert gegen Clan-Lokale, Shisha-Bars oder Betriebe vor, die illegale Gewinne erwirtschaften. Zum großen Aufschlag gehören auch Verkehrskontrollen oder Razzien mit Zoll und Steuerfahndung.

Die Strategie der 1000 Nadelstiche zeigt bereits Erfolge, bekundet Richter im Gespräch mit FOCUS Online: „Durch diese Netzwerkpartnerschaften sind wir ein großes Stück weitergekommen, die Clan-Szene weiß nun, dass Essen kein einfaches Pflaster mehr ist.“ Zugleich eröffnen die neuen Geldwäscheparagrafen der hiesigen Justiz größere Chancen, kriminelles Clan-Vermögen abzuschöpfen.

Irgendwie muss der Staat ja zu Geld kommen. Erst Kriminelle importieren, sie dann rumkriminellen lassen, und dann das Vermögen abschöpfen.

Ist aber mal eine Aussage zum Wert der Migration. Wie sagte SPD-Schulz doch damals? „Wertvoller als Gold“. Schon, aber erst seit der Vermögensabschöpfung. Das Problem daran ist, dass sie das Geld zu Abschöpfen ja nicht mitbringen, sondern erst in Deutschland rauben und erbetrügen. Im Prinzip eine Art versteckte Steuer: Die Kriminellen kassieren und der Staat schöpft ab. Wie ein doppeltes Finanzamt.

Handgranaten

Solche Vorzüge haben auch die schwedischen Kollegen registriert. Seit gut drei Jahren herrscht ein reger Informationsaustausch zwischen nordrhein-westfälischen und skandinavischen Strafverfolgern.

Den Anfang machte Schwedens Vize-Polizeichef Mats Löfving mit einem Besuch in der Ruhrmetropole im November 2018. Eine seiner ersten Fragen betraf die Kriminalstatistik: „Wie viele Anschläge durch Handgranaten und Schusswaffen gibt es jährlich in ihrer Stadt ?“ Die deutschen Kollegen schauten ihn verwundert an. Beileibe konnte man mit der schwedischen Gewaltwelle im Clan-Milieu nicht mithalten.

Im hohen Norden nimmt diese stetig zu. Ähnlich wie hierzulande gilt auch dort die Familienehre als ehernes Gesetz, Konflikte löst man untereinander, die Staatsmacht bleibt außen vor oder wird bekämpft. Manche Viertel mutierten zu No-Go-Areas. Während einer Fehde riegelten zwei rivalisierende Banden in Göteborg ganze Straßenzüge ab. Die Clan-Mobster verhängten in ihren Stadtteilen Ausgangssperren.

Es wäre zum Weinen, wenn es nicht so zum Lachen wäre. Weil die dummen Schweden sich das ja selbst so gebaut haben, linkes und geisteswissenschaftliches Illusionsdenken. Geliefert wie bestellt.

Der Punkt ist ja, dass sich zwar schwedische Polizisten in NRW informieren, wie das da mit der Kriminialität läuft, aber leider nicht deutsche Sozialisten und Geisteswissenschaftler sich nicht in Schweden informieren, wie es mit dem Marxismus läuft. Dass der nämlich schon wieder nicht funktioniert. Denn Schweden war ja mal ein sehr sicheres und friedliches Land, bis es Sozialisten und Frauen in der Politik in die Hand viel. Seither kaputt.

Viele der kurdisch-arabischen Clans in Schweden unterhalten Ableger im Ruhrgebiet. Und so stellte die Essener Polizei im Sommer 2021 an der Grenze fest, dass etliche Milieu-Größen ihren „Brüdern“ in Göteborg zur Hilfe eilen wollten, als es dort zur Sache ging. Die Personalien kabelte man umgehend an die schwedischen Kollegen. „Die Informationsflüsse laufen hier hervorragend, so wie es in der EU funktionieren sollte“, berichtet Bernd Röser, Chef der Essener BAO Clan.

Nach Erkenntnissen anderer Sicherheitsbehörden an Rhein und Ruhr arbeiten die Familien in Schweden und im Ruhrpott etwa beim Drogenhandel eng zusammen. „Es gibt allerdings auch Hinweise auf Geldwäsche“, berichtete ein hochrangiger Ermittler.

Schick.

Die Clans funktionieren weit besser als der Sozialismus.

In Münster stehen derzeit sechs Drogenhändler vor Gericht, darunter ein 29-jähriger Schwede. Die Angeklagten sollen Marihuana und Kokain in speziellen Schmugglertransportern nach Emsdetten und einen Teil weiter nach Skandinavien verfrachtet haben. Die Tatverdächtigen wurden durch entschlüsselte Nachrichten auf Handys mit der kryptierten Software Encrochat überführt. Die Frau des schwedischen Angeschuldigten gehört zu einem kurdisch-libanesischen Clan.

Würde mich mal interessieren, wie die Bilanz aussieht, wenn man die Kosten, die Schweden durch Migration entstehen – Kriminalität, Sozialhilfe, Wohnungsbau, ich hatte ja mal berichtet, dass die sich inzwischen nicht mehr leisten können, ihre Altersheime mit ordentlichem Essen zu beliefern – gegen den Nutzen aufrechnet. Falls es denn überhaupt einen messbaren Nutzen hat. Man müsste mal überlegen, worin der Nutzen überhaupt bestehen soll. Weil es ja bei uns heißt, wir bräuchten ganz viel Migration, um die Rentenkassen zu sanieren. Die Frage ist aber eben, ob sich die Migration aus arabischen und afrikanischen Ländern überhaupt positiv auswirkt, oder doch nur negativ. Ob man damit also nur alles noch viel schlimmer macht.

Dazu kommt, dass mir seit Jahren immer wieder Hinweise zukommen, wonach die Leistungsträger Schwedens, nämlich die gut ausgebildeten schwedischen Männer, die Flucht aus Schweden ergreifen, weil sie zwischen Migration, Sozialismus und Feminismus völlig zerrieben und von allen Seiten angegriffen werden. Es ist eine Frage der Zeit, bis Schweden nur noch aus Schwedinnen, sozialistischen Weicheiern und kriminellen Clans besteht.

Ich frage mich ja auch immer, was Soziologen und Kulturwissenschaftler eigentlich so treiben. Denn deren wissenschaftliche Aufgabe wäre es gewesen, die Politik vor der Migration und vor genau solchen Zuständen zu warnen.

Zudem gilt das Wort „Clankriminalität“ in weiten Teilen der schwedischen Politik als Tabu. Dabei hatte der schwedische Vize-Polizeichef Löfving bereits im Jahr 2020 vor der zunehmenden Herrschaft zugewanderter Clans im OK-Bereich gewarnt: „Ich behaupte, dass sie eindeutig mit dem Ziel nach Schweden gekommen sind, organisiert und systematisch Kriminalität zu betreiben.“ Schlimmer noch ordnete er die Clan-Unterwelt als „systembedrohend“ für das ganze Land ein.

Aber die Schweden sind halt so links wie dumm. Bei uns wollen sie ja auch den Begriff der „Clankriminalität“ verbieten. Irgendwo habe ich noch eine Meldung, dass sie in den USA, ich glaube, es war New York, Raubüberfälle und ähnliches zur Ordnungswidrigkeit herabstufen wollen, weil überproportional viele Schwarze wegen Raubüberfällen im Knast sitzen, es also rassistisch sei, Räuber wegen Raubüberfalls zu verurteilen. Heißt: Je mehr Raubüberfälle Schwarze begehen, desto weniger werden sie dafür bestraft, weil es ja sonst rassistisch wäre.

Richter: Wir sind zwar auf einem guten Weg, aber noch lange nicht durch. Man könnte sagen, dass Spiel wurde gerade angepfiffen und wir stellen uns jetzt schon auf Verlängerung ein. Mir macht aber auch eine andere Entwicklung Sorgen. In Essen ist die syrische Community auf 25.000 Migranten angewachsen. Das sind schätzungsweise 10.000 mehr als die Mitglieder kurdisch-arabischer Clans ausmachen. Letztere haben 2020 etwa 700 Straftaten begangen. Im selben Zeitraum registrierten wir etwa 1000 Straftaten von syrischen Staatsangehörigen. Es gibt Anzeichen dafür, dass syrische Großfamilien den alteingesessenen Clans den Rang ablaufen wollen. Diesen Trend müssen wir intensiv im Auge behalten, sonst droht uns das nächste Beispiel für eine fehlgeschlagene Integration.Ich sehe hier allerdings nicht nur die Polizei als Problemlöser. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die es anzugehen gilt.

Ach, gar.

Erst hieß es, wir bräuchten unbedingt die Syrer, weil das alles so nette und gut ausgebildete Menschen seien. Chirurgen, Piloten, Architekten, Informatiker, Künstler und sowas.

Und jetzt heißt es, dass sie die organisierte Kriminalität übernehmen.

Warum haben die Soziologen und Kulturwissenschaftler davor nicht gewarnt, statt marxistischen Schwachsinn zu verbreiten?

Erst hieß es, alles sind Nazis und Islamophob, die nicht in Syrienjubel ausbrechen und mit Teddybär am Bahnhof stehen.

Und jetzt plötzlich soll es eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ sein, das linksgemachte Problem zu lösen.

Komischerweise hört man gar nichts von der Antifa. Wenn es darum geht, Migranten nach Deutschland zu schleppen und jeden zu verprügeln, der was dagegen sagt, sind sie vorne mit dabei. Geht es aber um Clankriminalität, hört man nichts von der Antifa. Obwohl sie da ja nun ihren Gewalttrieb endlich mal richtig ausleben könnten.

Aber irgendwie ist die Antifa dann auch total rassistisch. Die verprügeln nur Weiße.