Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ein neuer Blick auf den Feminismus als gigantisches Schwindel- und Nudging-System

Hadmut
14.1.2022 1:47

Das würde viel erklären – vor allem, warum man mit solcher Gewalt Feminismus und Gender durchprügelt und inzwischen den Feminimus zugunsten der Migration wieder fallen lässt.

Ich hatte sowas vor 10 Jahren schon geschrieben und vermutet.

Ich hatte ja nun eben im vorangegangen Artikel erwähnt, dass bei Lanz die Frage darum ging, woher eigentlich die vielen Migranten kommen sollten, die wir bräuchten, um das Rentensystem aufrecht zu erhalten, wenn wir doch hier so hohe Steuern und niedrigen Löhne haben, und die SPD in Form von Ralf Stegner glaubt, ach die kämen schon von selbst, wir nehmen jeden, und wenn die erst mal hier seien, würden die von selbst anfangen.

Lanz hatte zwischendrin mal sowas eingeworfen, dass man früher mal geglaubt hatte, die Frauen könnten das alles auffüllen und in die Job strömen, was sie aber nicht getan hätten. Zwar arbeiteten die schon fast alle, aber höchstens halbtags und in niedrigeren Jobs.

Die Frauenförderung mal andersherum betrachten

Dazu kommt mir nun der Gedanke, dass der gesamte Feminismus, der ganze Gendermist, dieses ganze Untersdrückungsgeschrei ein einziger, riesiger, politischer Schwindel gewesen ist, eine Nudging-Operation, eine PsyOp. Es ging ja mal vor ein paar Jahren rum, dass Merkel sich Nudging-Experten ranholte. Nudging ist die Kunst, Leute so zu manipulieren, dass sie glauben, sie wollten selbst und machten freiwillig, was sie eigentlich sollen oder müssen.

Könnte es also sein, dass dieser ganze Gender-Zauber ein einziger großer Schwindel war?

  • Dass man das blöde Geschwätz von der Unterdrückung, der „gläsernen Decke“, den Vorstandsquoten und so weiter nur inszeniert hatte, damit Frauen glauben, sie wären bisher unterdrückt und nun befreit worden, also auf in die großen Posten?
  • Dass das ganze Lohngleichheits- und Gender-Pay-Gap-Geschwätz, das Frauenquotending und den Anspruch auf gleiche Bezahlung nur inszeniert hat, weil man die Einkommensteuer und Sozialabgaben brauchte?

    Dass man gar nie glaubte, dass Frauen per se schlechter bezahlt oder nicht befördert würden, sondern dass Frauen einfach tatsächlich weniger arbeiten und nach oben wollen, und man mit „Strengt Euch gefälligst mal an“ nichts erreichen würde, sondern man einfach erzwingt, dass sie Geld bekommen?

  • Dass man den ganzen Quereinsteiger-Mist und das Vollpumpen von Posten mit unqualifizierten Frauen als eine Verzweiflungsaktion unternahm, um endlich Frauen in die intensiven Jobs mit hohen Steuern und Sozialabgaben zu bringen?
  • Ich hatte ja schon oft dieses „Frauen brauchen Vorbilder“-Geschwätz gerügt. Könnte es sein, dass die genau wissen, dass Frauen sowas nicht brauchen, man aber versucht hat, es ihnen einzureden, um sie – marxistisch – einfach darauf zu sozialisieren, wie ein paar Musterfrauen voll zu arbeiten und dick zu verdienen?
  • Vielleicht auch nur deshalb der ganze Sprachquatsch? Damit die sich alle fühlen, als hätte man ihnen den roten Teppich ausgerollt?

Man tat ja immer so, als wollte man die Männer umerziehen.

Könnte es sein, dass das nur die Story war, und es in Wirklichkeit nur darum ging, Frauen umzuprogrammieren, nämlich die Bequemlichkeit, das Rummuttern und das vom Gatten ernährt werden aufzugeben und voll zu arbeiten, damit die Zahl und Volumen der Einzahler stärker steigen als die Empfänger, weil man sie ja sowieso ernähren müsste?

Dass man zwar immer auf die Männer geschimpft hat, das aber alles nur inszeniertes Theater war, und es immer nur darum ging, Frauen zum Arbeiten zu bringen?

  • Dass man den Arbeitsdruck (genauer: Steuer- und Sozialabgabenzahlungsdruck) auf Frauen erhöhte, nachdem das nicht funktionierte, die spanische arbeitslose, aber gut ausgebildete Jugend nach Deutschland zu locken?
  • Und man es nun mit Migranten versucht, nachdem die Frauen es einfach nicht gebracht haben?
  • Und man vielleicht deshalb gerade wieder auf Frauenrechte pfeift und den Islam in Kauf nimmt, weil man die Frauenrechte nie wirklich wollte, sondern das nur ein taktisches Mittel war?

Wenn dieser ganze Frauenförderscheiß nie ernsthaft gewollt und stattdessen nur ein inszenierter Großschwindel war, um Frauen glauben zu lassen, sie würden jetzt ganz groß einsteigen und arbeiten wollen, würde das allerhand erklären. Es würde den ganzen Blödsinn an den Universitäten erklären. Es würde erklären, warum man enormen Schaden in Kauf nimmt, um in Firmen und Behörden höchste Ämter auch mit den unfähigsten Frauen zu besetzen.

Und es würde vor allem eins erklären: Warum das Bundesverfassungsgericht, namentlich Susanne Baer, damals im Promotionsstreit meine Verfassungsbeschwerde weggeworfen hat, obwohl sie schon 4 Jahre beim Gericht lag, und damit die Annahme eignetlich sicher ist, weil die Nichtannahmen eigentlich immer zeitnah im Rahmen der Eingangsprüfung passieren. Zur Erinnerung: Ein wesentlicher Teil meiner Verfassungsbeschwerde war, das Prüfungsrecht des Bundesverfassungsgerichts von 1991 auch auf Promotionen als Prüfungen anzuwenden (was in der normalen Rechtsprechung eigentlich schon geklärt war), und für gleiche und gesetzlich geregelte Anforderungen im Promotionsverfahren zu sorgen. Damit aber hätte das nicht funktioniert, die Universitäten mit Frauen vollzupumpen, weil das eben zwingend darauf beruhte, dass man Frauen auch für den letzten Quatsch, inhaltlose Arbeiten, schlimmste Fehler, dümmstes Gequatsche die Bestnoten, Doktor, Professuren umhängte. Habe ich ja einige Male selbst miterlebt. Professoren wussten, dass eine Dissertation ganz grob falsch war, dass die keine Ahnung vom Thema hatte, weil sie mich als Sachkundigen hinzugezogen und ich es ihnen selbst vor Augen geführt hatten. Ein Drittgutachter sagte mir sogar, dass er noch nie so eine schlechte Arbeit gesehen hätte. Trotzdem: summa cum laude, mit Auszeichnung. Wissentlich und vorsätzlich Doktorgrade für den letzten Mist vergeben. Was ja nicht mehr gegangen wäre, wenn ich mit meiner Beschwerde durchgekommen wäre.

Der Punkt ist nun: Jene Verfassungsrichterin und Gender-Professorin Susanne Baer war ja nicht nur vom Frauenministerium unter der SPD in diese Pseudoprofessur reingekauft worden, sondern in ihrer Dienstzeit – statt zu forschen – als Beraterin für eben jenes Frauenministerium tätig. Wenn die Frauenförderung also ein groß angelegtes Schwindelprojekt war, um die Renten- und Sozialkassen zu retten, wird sie dort mit ziemlicher Sicherheit Kenntnis davon bekommen haben. Und auch, dass es nicht um Frauenrechte und Gleichberechtigung geht, sondern das nur die Story ist, und man in Wirklichkeit Dumme sucht, die Steuern und Sozialabgaben zahlen, um die Rentenkasse zu retten.

Das nun würde das eigenrechtswidrige Verhalten des Bundesverfassungsgerichts erklären. Die Aufrechterhaltung des Schwindels.

Denn was sollten sie machen?

  • Juristisch gesehen hätte ich voll durchkommen müssen. Denn die Fragestellung war ja nicht nur schon 1991 allgemein für Hochschulprüfungen und kurz vorher für eine Habilitation in diesem Sinne (aber ohne Allgemeinwirkung wie Gesetzspflicht) entschieden worden, falsch kann ich also nicht liegen, sondern bisher sagten mir auch alle Juristen, denen ich die Beschwerde zu lesen gegeben habe, dass sie eigentlich wasserdicht wäre und durchgehen müsste.

    Aber dann wäre der Plan, Frauen auch leistungs- und befähigungslos zu Steuer- und Sozialabgabenzahlern zu machen, nicht so aufgegangen (obwohl das an einer Stelle noch hinkt, weil Professorinnen ja Beamte sind und deshalb keine Rentenbeiträge zahlen, aber anscheinend wollte man eine ganze Promotionsinfrastruktur etablieren, an der Frauen im Eiltempo und ohne was können zu müssen mit „Dr.“ behängt werden, um in Firmen dann hochzukommen, und vor allem, um die anderen Fakultäten unter Druck zu setzen).

  • Oder sie hätten sie als unbegründet abweisen müssen, was aber nicht nur deshalb nicht gegangen wäre, weil sie ja schon früher in meinem Sinne entschieden hatten, sondern weil sie ja schlecht sagen können, „Eigentlich hast Du ja Recht, aber wir müssen gerade die Gesellschaft mit Frauen vollpumpen und ihnen deshalb die Doktorgrade gratis umhängen wie in der Medizin, sorry, es passt gerade politisch gar nicht. Pech gehabt.“

Mir fallen dazu nämlich noch drei Vorkommnisse ein.

Das eine ist, dass mir vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg der Vorsitzende Richter schon sagte, dass ich juristisch völlig recht hätte, man mir aber kein Recht geben werde, weil dann auf lange Zeit gar niemand mehr promovieren könne, und das könne man nicht in Kauf nehmen.

Der zweite sind die unglaublich vielen grottenschlechten Pseudodissertationen und die vielen Plagiate, die jetzt ab und zu hochknallen. Ich hatte mir schon gedacht, dass nicht einmal deutsche Professoren so blöd und ignorant sein können, das nicht zu bemerken, zumal ich ja selbst schon miterlebt hatte, dass die da absichtlich faule Dissertationen durchwinken. Mir geht gerade durch den Kopf, ob das alles nicht nur einfach so passiert ist, sondern ob da ein Befehl, oder wie man so sagt, eine Verschwörung dahinter steckt, nämlich das Kommando, die im höchsten Tempo karrieretechnisch nach oben zu bringen, egal wie, Anschein reicht.

Und dann die Fälle, in denen Frauen eigentlich noch keinen Doktorgrad hatten, weil sie die Dissertation noch nicht veröffentlicht hatten, aber – mit Billigung der Doktormutter … mit dem Phantasietitel „Dr. des.“ (für designiert) rumliefen und bereits Vertretungsprofessuren hatten, noch ohne die Dissertation veröffentlicht zu haben (vermutlich ohne zum Prüfungszeitpunkt überhaupt eine gehabt zu haben).

Hört sich nach Verschwörungstheorie an. Ist ja auch eine.

Die aber dazu passen würde, dass der Staat offenbar in völliger Verzweiflung ist, wie man die Rentenkassen retten könnte, und nun das mit den Spaniern nicht funktionierte, das mit den Frauen auch nicht funktionierte, und man nun als letzten Ausweg versucht, als Migranten ranzuholen, wen auch immer man kriegen kann.

Und da wir da nun gerade gar nicht konkurrenzfähig und attraktiv sind, möbelt man das mit Wohnungen und Hartz IV auf, erzählt den Leuten, dass sie unbedingt nach Deutschland müssten, schickt Schiffe, und sorgt vor allem hier mit Quoten- und Political-Correctness-Druck dafür, dass man die auch reinlassen muss. Wehe jedem, der was dagegen sagt.

Deshalbt gibt man denen dann wohl auch das Gefühl, was Besseres als die Deutschen zu sein. Nicht, weil man sie vor dem Krieg rettet oder ihnen Asyl gewährt, sondern weil man sie dringendst braucht. Oder das glaubt, weil man hofft, Chefärzte und Piloten zu bekommen.

Wenn das so stimmt, dann ist dieses Land noch weit kaputter und am Ende, als bisher schon gedacht.

Dann ist eigentlich auch nichts mehr zu retten.

Dann bliebe als Trost nur, dass der Gender-Schwachsinn gescheitert ist, und man ihn schon gegen den Islam eintauscht.