Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Vom Vorteil, zu stinken

Hadmut
30.7.2021 17:03

Auch ein Ansatz.

Ich hatte doch beschrieben, wie mir dieser Grinsewiderling ständig auf die Pelle nachrückte.

Ein Leser schreibt dazu, dass er dafür eine Lösung habe:

Mit großem Vergnügen habe ich heute ihren Kommentar vom 29.Juli „Der Nachrücker“ gelesen .

Ich habe seit über einem Jahr einen eigenen Splen : Bei mir ist am Montag. Mittwoch und Freitag Knoblauchtag !

Schmalzbrot mit, in Scheiben geschnittenen, Knoblauchzehen. Jeweils zwei Stück Brot und, je nach Größe vier bis sechs Zehen Knoblauch.

Es ist beachtlich, wie die Leute beim Einkaufen, Penny Billa und so, Abstand halten !

Könnte man mal drüber nachdenken.

Ich kann wirklich nicht alles. Aber stinken kann ich.

Ich war in meiner Jugendzeit mal im Pfadfinderzeltlager, da haben wir dann tagelang abends am Lagerfeuer Grillbrot mit Kräuterbutter gemacht und dazu ganze Knoblauchzehen reingerieben oder gleich direkt am Stück gefressen. Ich habe locker eine Knolle pro Abend vertilgt. Mindestens. Ihr glaubt gar nicht, wie wir hinterher gestunken haben. Ich muss ganz fürchterlich gestunken haben. Ich kam nach Hause, habe eine halbe Stunde gründlich geduscht, geseift und geschrubbt, wirklich alles, jede Ritze, Haare, wirklich alles, komplett frische, frisch gewaschene, saubere Klamotten aus dem Schrank angezogen, die nicht dabei waren, und wurde dann direkt angeraunzt „Du könntest Dich mal waschen, Du stinkst unerträglich!“. Hat fast ne Woche gedauert, bis der Geruch wieder weg war.

Könnte ich mal wieder auflegen. Ist doch jetzt sowieso in Mode, immer und überall irgendwelche Zeichen zu setzen.