Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Mehr zu Michel Foucault, der Philosophie, der Kinderfickerei der „Intellektuellen” und einer Notbremse

Hadmut
30.3.2021 17:11

Weitere Anmerkungen zu Akademikern, bei denen der Südpol über den Nordpol siegt.

Oder: Zu jung gibt’s nicht, nur zu eng.

Wusstet Ihr, dass es in Frankreich 1977 eine Petition von Geisteswissenschaftlern und Intellektuellen gab, die die Freigabe der Kinderfickerei erreichen wollten?

Siehe englische Wikipedia:

In 1977, a petition was addressed to the French parliament calling for the abrogation of several articles of the age of consent law and the decriminalization of all consensual relations between adults and minors below the age of fifteen (the age of consent in France). A number of French intellectuals – including such prominent names as Louis Aragon, Michel Foucault, Jean-Paul Sartre, Jacques Derrida, Louis Althusser, Roland Barthes, Simone de Beauvoir, Gilles Deleuze, Félix Guattari, Michel Leiris, Alain Robbe-Grillet, Philippe Sollers, Jacques Rancière, Jean-François Lyotard, Francis Ponge, Bernard Besret, and various prominent doctors and psychologists – signed the petition. In 1979 two open letters were published in French newspapers defending individuals arrested under charges of statutory rape, in the context of abolition of age of consent laws.

In Frankreich liegt das zustimmungsfähige Alter zum Beischlaf bei 15. Das ist ja schon ziemlich junges Gemüse. Reichte den „Intellektuellen” aber nicht, sie wollten es jünger und versuchten, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern generell freizugeben. Ist ja auf die Dauer auch zu anstrengend, dazu jedesmal nach Tunesien zu reisen.

Michel Foucault argued that children are able to give consent to sexual relations, saying that assuming “that a child is incapable of explaining what happened and was incapable of giving his consent are two abuses that are intolerable, quite unacceptable.” Foucault, Sartre, and newspapers such as Libération and Le Monde each defended the idea of child-adult sexual relationships.

Zum Vergleich die Verlogenheit des Feminismus, der auf deren Ideologie aufbaut: Leute wie Harvey Weinstein werden öffentlich hingerichtet, weil sich erwachsene (!) Frauen bei denen auf die Besetzungscouch legten. Da kommen sie alle aus ihren Löchern und erzählen, wie schlimm sie vergewaltigt wurden, weil ihnen vor 40 Jahren mal ein Mann an den Hintern gefasst hätte.

Oder generell der Standpunkt, dass jeglicher (!) Sex zwischen Mann und Frau Vergewaltigung der Frau sei, weil Frauen von Natur aus alle lesbisch seien (obwohl es sie von Natur aus gar nicht gebe, sind ja ein Werk böser Männer), und heterosexuelle Frauen ja nur darauf abgerichtet, zugeritten worden seien, Sex mit Männern zu haben, deshalb nicht mehr bei Verstand und folglich nicht mehr zustimmungsfähig im Rechtssinne seien. Jeden Mann, der mit einer Frau schläft, als Vergewaltiger betrachten und verfolgen. Aber Kinder unter 15, die sollen dann zustimmungsfähig sein, das soll dann nicht strafbar sein.

Wieviele Semester Geisteswissenschaften muss man studiert haben, um geistig so verdreckt zu sein?

Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran,

  • An die Causa Marc Dutroux
  • dass die Grünen eine Historie im Kindesmissbrauch hatten,
  • dass es in Berlin gerüchtet, der unkontrollierte und unregistrierte Flüchtlingsstrom auch unbegleiteter Minderjähriger diene auch der Versorgung lokaler Politgrößen, weil es da keiner merkt (und wenn: keinen stört), wenn da aber und zu mal eins weggkommt. Zudem es kulturell bedingt sei, dass es einen arabischen Knabenstrich gibt. Wozu in die Ferne schweifen, wenn man sich auch liefern lassen kann.
  • dass man plant, Kalifornien vom Industriestandort zur Kindersexmetropole umzubauen,
  • dass man alles als wüste Verschwörungstheorie auslacht, was einen Zusammenhang zwischen den Clintons und Kindesmissbrauchsringen sieht, obwohl Bill Clinton mit Jeffrey Epstein eng war, sich mit Ghislaine Maxwell traf, die gerade selbst in den Fokus des Verdachts der Kinderzuhälterei gerät, in seltsamen Fliegern war, und sich gerüchteweise auf Epsteins Bumsinsel herumgetrieben haben soll. Grüße von Monica Lewinsky.

Ein Leser schreibt mir zu Foucault:

Wie war das mit den doppelten Maßstäben? Interessant ist, dass Rassismus und Kolonialismus eingeflochten werden, damit die französische / westliche Gesellschaft irgendwie eine Mitschuld an Foucaults Verhalten trägt. Widerlich. Ich glaube durchaus, dass Foucault sich dachte, dass es ja “nur” Araber seien und kein Hahn danach krähen würde, was er mit denen anstellt. Tunesien unternahm auch nichts. Die Existenz systemischer Missstände rechtfertigt sein Verhalten allerdings in keiner Weise, im Gegenteil, es macht es noch zynischer und menschenverachtender.

Ja, klar. Vorneraus schimpfen sie alle auf Rassisten, Rassismus, Kolonialismus. Hintenraus gehen sie Araberknaben vergewaltigen.

Und dann wundert man sich, wenn die in Frankreich oder wie hier am Breitscheidplatz mit dem LKW durch die Menge rasen.

Ein anderer Leser mutmaßt, warum das gerade jetzt hochkommt:

Hallo,

die Enthüllung über Foucault könnte im Zusammenhang mit Macrons kürzlicher Kampfansage gegen den Kulturmarxismus stehen.

Gab nicht nur über Foucault immer Gerüchte, sondern eigentlich über alle Linken der 68er Generation. Etwa auch Daniel Cohn-Bendit, der im frz. Fernsehen in den 80ern erheblich derber abgegangen ist, siehe dieser kurze Schnipsel (autom. Übersetzung auf Deutsch klappt): https://www.youtube.com/watch?v=SQfZBV9nsNQ

Cohn-Bendit hat solche Äußerungen zwar immer als fiktional abgetan, für mich klingt das aber alles andere als danach.

Könnte noch lustig werden in der kommenden Zeit, sollte tatsächlich gezielt Dreck über linksgrüne Säulenheilige an die Öffentlichkeit gebracht werden.

Grüße!

Ups. Hat der Macron da mal in den Geheimdienstinformationen nachgelesen?

Zieht Macron da gerade die Notbremse, bevor das ganze Land von kinderfickenden Marxisten mit Master in Philosophie übernommen wird?

Interessant ist der Text unter dem oben genannten Youtube-Video, weil Videos nicht nur von Youtube entfernt werden, sondern auch einer mutmaßt und schlussfolgert, dass dass Pädophilie damals nicht nur nicht hinderlich, sondern geradezu Voraussetzung gewesen ist, um in die französische Politik zu kommen. Ich verstehe nur nicht, was der sagt, weil ich kein französisch kann, denn das hier sei der volle Ausschnitt, den Youtube nicht zulässt:

Laut Beschreibung geht es dabei um die Wonne, sich von einer 5-Jährigen ausziehen zu lassen.

Hierzulande kam man damit eher in die Professuren, aber dass es in unserer Bundesregierung wichtiger ist, lesbisch oder schwul als kompetent zu sein, ist ja auch kein Geheimnis. Mir liegen Zuschriften vor, wonach man unter unseren Politikern noch einige für schwul und lesbisch samt Tarnehe hält, von denen das noch nicht so bekannt sei. Und dass es Teil des Streites zwischen Rechts und Links sei, dass die linke Szene mit der rechten Szene lange ausgekommen war, weil die rechte Szene die linke Szene mit Kindern beliefert habe, es dann aber irgendwann Krach gab.

Die meisten der Namen der Leute, die damals diese Petition unterzeichnet haben, sagen mir nichts. Ein Leser aber schreibt

Hallo Hadmut,

Interessant ist bei dieser Petition von 1977 wer unterschrieben hat:

https://en.wikipedia.org/wiki/French_petition_against_age_of_consent_laws

Mit Foucault, Derrida und Lyotard sind die Postmodernisten jedenfalls gut vertreten.

In Deutschland taten sich in der Zeit besonders die Grünen mit ähnlichen Forderungen hervor.

Derrida und Lyotard sagt mir nichts, aber wenn man nachliest: Philosophen, Soziologen, Postmodernisten, Kinderficker.

So sieht’s aus. Die moderne Philosophie ist von Kinderfickern gemacht.

Und wisst Ihr, wer das noch unterschreiben hat? Simone de Beauvoir und ihr Gatte Sartre.

Das ist die Tante, auf der praktisch die gesamte Genderliteratur beruht, weil die alle behaupten, als Frau würde man nicht geboren, zur Frau würde man gemacht, und das allein damit begründen, dass Simone de Beauvoir das doch behauptet hat. Das ist natürlich auch poststrukturalistisch, weil die meint, dass Frauen auch nur ein soziales Konstrukt seien, durch Sprechakte geschaffen würden.

Moderne Philosophie = Poststrukturalismus zur Kinderfickerei = Grüne?

Da drängt sich natürlich die Frage auf, ob der Poststrukturalismus und damit die ganze moderne Philosophie und die Genderei nichts anderes sind als zum Zweck erfunden oder dessen Abfallprodukt, die Kinderfickerei zu rechtfertigen und die eigene Moral zu betäuben, weil man ja gegen keine Regeln verstößt, wenn man sich einredet, dass es keine Regeln gibt und alles zu sozialisiert sei und „dekonstruiert” werden könne und müsse.

Dekonstruktion als das Zersetzen der eigenen Moral durch eine Art Selbstbetrug, eine Art Mediationsübung, um alles abzubauen, was ein zivilisiertes Hirn davon abhalten könnte, Kinder zu vergewaltigen.

Und da wären wir wieder bei meinem Stammthema, Hirn, Rudelverhalten, Amygdala, Moral.

Denn wie schon so oft ausgeführt, gibt es nach meiner Auffassung und Beobachtung keine universelle Moral, so wie es die Physik gibt. Auf dem Mars oder der Venus oder irgendwo in Apha Centauri gibt es die Physik, aber keine Moral. Moral ist das evolutionär erworbene Steuerprogramm, mit dem die unbewussten Teile des Gehirns die bewussten dirigieren und bewerten: War das, was Du gerade gemacht hast, rudelförderliches Verhalten? Wenn ja: Belohnungshormone, Dopamin. Wenn nein: Schlechtes Gewissen. (Insofern ist die Beichte in der katholischen Kirche eine Art Müllabfuhr. Man sagt ja auch, man hat was auf dem Herzen oder der Seele.)

Normalerweise gibt es im Hirn Funktionen, die Kinder vor Gewalt schützen. Kennt jeder: Kindchenschema. Oh, wie süüüß. Gibt dem Hündchen mal was zu fressen. Baby auf dem Arm, sofort alle Frauen außenrum.

Da gibt es Kontrollmechanismen im Hirn, die uns davon abhalten, Kindern gewalt anzutun. Das ist bei manchen Tierarten anders, da werden fremde Kinder totgebissen, um dem eigenen Genpool Vorteile zu verschaffen. Aber beim Menschen ist das anders, da gilt das Prinzip Kindergarten. Bambino, um es auf italienisch zu sagen. Heilig.

Ist nun dieser Poststrukturalismus, diese Philosophie, in der es darum geht, alles nur noch auf willkürlichen Sprechakt zu reduzieren und zu entwerten, alles zum „sozialen Konstrukt” zu degradieren, das es zu „dekonstruieren” und zu „überwinden” gilt, nichts anderes als eine Selbstbetrugstechnik, die das Kinderficken erleichtert, indem man sich diese moralische Gewalthemmung abtrainiert?

Und könnte es sein, dass sich das dann die Marxisten – waren sie ja auch alle – gleich zueigen gemacht haben, weil die das auch brauchten, sich Gewalthemmung abzutrainieren? Was zum Kinderficken gut ist, taugt auch zur Durchsetzung des Marxismus, woran man ja eigentlich durch Moral ja auch gehindert sein sollte?

Ist der ganze Feminismus-Genderismus damit letztlich nur die marxistische Perversion dieser Kinderfickermeditation, weil geeignet, sich Skrupel und Moral abzutrainieren?

Sind die deshalb so auf Gewalt, Opfertum, Sexualität, Vergewaltigung fixiert, weil das deren zentrales Kernthema ist?

Und mal weitergedacht:

Ist der heterosexuelle, weiße Mann für die deshalb an allem schuld, weil sie einen Ersatzschuldigen brauchen, auf den sie ihr eigenes Mistverhalten projizieren können? Nämlich den einzigen, der an ihrem Drecksgeschäft nicht teilnimmt?

Ist der heterosexuelle, weiße Mann an allem schuld, weil er als einziger an dieser Riesensauerei Kinderfickerei-Poststrukturalismus-Philosophie-Marxismus-Gender nicht teilnimmt?

Weil er rudelfremd ist? Nach den Hirnstrukturen also der Böse?

Sind Philosophie und Gender Studies in Wirklichkeit ein Studiengang in Päderastentum mit Abschluss in Master, Doktor und Professur?

Und die Soziologen ihre willigen Zofen und Gehilfen?