Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Systematische Attacke auf weiße konservative Familie?

Hadmut
9.3.2021 14:37

Die Methode Meghan.

Die Australier zerreißen sich natürlich gerade die Mäuler über den für uns belanglosen Klatsch und Tratsch wie das Interview von Oprah Winfrey mit Harry und Meghan, weil – sollte man bedenken – die Queen ja nunmal Staatsoberhaupt von Australien, selbiges unlösbar mit England verbunden ist und William und Harry dort auch sehr präsent und populär waren, weil sich die Queen im hohen Alter nicht mehr so gerne auf solche Fernreisen begeben hat und lieber ihre Enkel schickte. Die sind da natürlich weit wichtiger und populärer als bei uns, wo sie eigentlich nur in der Frauenklatschpresse eine Rolle spielen. Bei uns ist es der Tratsch im „Herz der Frau” und so einem Scheiß, den Modeberichterstattungen, wer wo in welchem Kleid rumlief, und diesen Schundsendungen „Aktuelles aus den Königshäusern”. In Australien ist es aber nunmal ein echtes Politikum.

Während sich die deutsche Schrottpresse wie der Handlanger von Oprah Winfrey geriert, sind die Australier so gar nicht amused. Dort wird das inzwischen ziemlich kritisch gesehen, was da abläuft.

Und man fragt sich da, ob das nicht von vornherein ein abgekartetes Spiel, ein Coup war. Denn es fiel auf, dass Meghan zur Hochzeit so gut wie niemanden aus der eigenen Sippe brachte, dafür aber Promis wie Oprah Winfrey und George Clooney nebst Frau.

Nun aber kam heraus, dass die sich kaum oder nicht kannten. Meghan soll Oprah Winfrey vorher nur ein einziges Mal gesehen haben und Clooney soll gerade gesagt haben, dass er Meghan gar nicht kannte.

Da drängt sich die Frage auf, ob Meghan da eine klassische Hochstaplerin und die Gästeliste deren PR-Coup war, um sich selbst in die Promi-Umgebung zu hieven.

Auch die Amerikaner sind da nicht ganz so klatschmäßig drauf wie die deutsche Presse:

Die ganze Nummer stinkt danach, von vornherein geplant und inszeniert zu sein.

Die Frage ist nur:

War das der Plan einer kleinen, unbedeutenden, aber in PR-Dingen geschulten Schauspielerin, um sich selbst in die Oberliga zu bringen, und Harry im Prinzip nichts anderes als Clooney, nehmen ein gekaperter Promi, um an dessen PR-Wert „teilzuhaben”?

Oder – sie gilt ja als linksextremistisch-feministisch – ein systematischer Angriff auf das per se konservative Königshaus und die britische (zumindest gefühlte, nicht mehr reale) Monarchie?

Wo ordnet man das also ein?

Unter gewöhnlicher Wirtschaftskriminalität bei Raub- und Teilhabensfeminismus, gleich neben Sexuelle-Belästigung-Vorwürfen?

Oder politisch unter Sabotage und marxistischer Gesellschaftszersetzung?

Prognose

Nachdem sich kleine Mädchen so sehr wünschen, Prinzessin zu sein und sich zu Fasching gern als solche verkleiden, sollte man eigentlich annehmen, dass die Vorteile, in ein solches Königshaus einzuheiraten, die Nachteile weit überwiegen. Und dann sitzt sie bei Winfrey und heult nach Drehbuch, sie habe nicht mehr leben wollen.

Die konsequente Fortsetzung ist, dass sie dann, wenn die Nummer irgendwann nicht mehr zieht und sie neue Verträge braucht, dann wieder da sitzt und wieder heult, dass Harry sie sexuell missbraucht und geschlagen habe. Und vielleicht noch sowas, dass sie habe fliehen wollen, aber die Palastwachen sie nicht rausgelassen hätten.