Ansichten eines Informatikers

Über den subtil feinen Unterschied zwischen einer Journalistin und einer Hure vom Escort-Service

Hadmut
5.1.2021 13:25

Über Mietmäuler.

Man lenkte meine Aufmerksamkeit darauf:

Sicherheitskopie:

Da behaupten Journalistinnen immer, sie wollten etwas recherchieren, ergründen, erfragen, und mit den Leuten sprechen, um herauszufinden, was sie denken.

Und dann gibt es Leute, die ihr das anbieten, also ihre (die der Leute) Arbeits- und Lebenszeit aufwenden, damit sie (die Journalistin) ihre „Arbeit” machen kann.

Und dann beschwert sie sich, dass sie dafür nicht auch noch bezahlt wird.

Frauen, die man dafür bezahlt (oder es zumindest erwarten, ob sie es bekommen, ist dann eine andere Frage), dass sie mit einem spazieren gehen, sind normalerweise die Damen vom Escort Service. So gesehen fallen sie irgendwo dann beide in die Kategorie der „Mietmäuler”, aber bei denen vom Escort Service bekommt man eine klare Leistung und kann sich vorher auf deren Webseite über deren Leistungsspektrum informieren.

Dass inzwischen nun Journalistinnen schon erwarten, dass sie beim Recherchieren von denen bezahlt werden, die sie bei ihren Recherchen befragen… ist zumindest insofern neu, dass es sie es offen auf Twitter zugeben. Früher waren sie auch schon oft bezahlte Gefälligkeitsjournalisten, die von denen bezahlt wurden, über die sie berichten, aber sie haben wenigstens pro forma noch so getan, als seien sie sowas ähnliches wie unabhängig. Und da wusste der, der zahlt, auch noch, was er für sein Geld bekommt.

Wofür genau, glaubt die, sollen die Leute denn da eigentlich zahlen? Worin besteht die Gegenleistung?

Journalismus kann echt weg.