Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Zwei zahlende Mitglieder in Niedersachsen

Hadmut
24.2.2013 10:42

Laut WELT hat die Piratenpartei in Niedersachsen gerade noch zwei zahlende Mitglieder. Kaum verwunderlich.

Wenn man als zentrales Thema die Kostenlos- und Grundversorgungsmentalität propagiert, muss man sich nicht wundern, wenn man genau die Leute bekommt, die man gerufen hat. Oder wie man so schön sagt: Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Dazu kommt allerdings der massive Absturz der Quote derer, die noch gezahlt haben. Was ebenfalls nicht weiter verwunderlich ist. Denn nach dem euphoristischen und optimistischen Start kam entweder gar nichts oder nur negatives – und die feindliche Übernahme der Piraten durch Grüne, die die Piraten zu einer ihrer Handelsmarken (oder eher zum Recycling-Hof für ihren Personal-Müll) gemacht haben. Wenn man sich anschaut, was für Leute da als Kandidaten antreten, kann man nur hoffen, dass die nicht gewählt werden. Und damit stellt sich dann auch die Frage, warum man die noch finanziell unterstützen sollte.

Bei den Piraten kann man zwar Mitglied sein, ohne zu zahlen, aber nur wenn man zahlt, hat man ein Stimmrecht.

Vielleicht sollte man den Spieß mal herumdrehen: Man zahlt erst, wenn die was wahltaugliches vorführen können.

Obwohl – was heißt sollte? Offenbar haben die allermeisten Mitglieder das schon genau so gemacht.

(Kann natürlich sein, dass die Presse da versucht, die Piraten kaputtzuschreiben, was ja passen würde, weil sie von den anderen Parteien als Bedrohung wahrgenommen wurden. Und auch gut möglich, dass die Piraten nicht direkt an eigener Blödheit zugrundegehen, sondern systematisch vergiftet wurden. Das wäre indirekte Blödheit, weil sie sich vergiften ließen.)

16 Kommentare (RSS-Feed)

schigger
24.2.2013 11:38
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Lösung des Mysteriums: Die Piraten sind einfach die Einzigen, die nicht nur die Zahlen des abgeschlossenen Jahres veröffentlichen, sondern auch die des laufenden. Und die sind zwecks ehrenamtlich Tätiger Verwaltung schlicht nicht tagesaktuell.
Die Niedersachsen hatten übrigens Anfang Februar Landesparteitag – mit definitiv mehr als 2 stimmberechtigten (= zahlenden) Mitgliedern.

Blogeintrag der Schatzmeisterin dazu: http://wiki.piratenpartei.de/Schatzmeister/Blog#Mitgliederzahlen_2013


jan
24.2.2013 11:46
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Zwei Dinge fallen mir ein.
Erstens:
Die ganzen Schatzmeister müssen noch viel aus 2012 nacharbeiten,
Zweitens, sehr viele Piraten zahlen den Beitrag in bar.

Außerdem hinken die zahlen im wiki immer sehr hinterher.

Andererseits,
Wenn die ganzen genderquatschleute usw nicht mehr mitmachen wollen, umso besser.


FullXD
24.2.2013 12:32
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1. Der soziale Umgang in der Partei ist zutiefst abschreckend. Jeder hält sich offenbar für was besseres. Die Egos der besserwisserischen Selbstdarsteller und all die karrieristischen Unterwanderungen mit ihrem Mobbing und Gehässigkeiten, widerspricht an und für sich einem demokratisieren Verhalten. Nach jeder durchschaubaren Medienkampagne folgt ein “Shitstorm”. Strömlinienförmigkeit zur tendenziösen Darstellung im Oligopol der kommerziellen Mainstreammedien ist angesagt, anstatt kritischer Medienkompetenz. Manipulierende Medienkampagnen als solche zu erkennen und auflösen zu können, ist hingegen grundlegend, um seine politische Ziele umsetzen zu können. Während kritische politische Fragen systematisch aussortiert werden, werden spektakuläre, aber banale Informationen in den Mittelpunkt gerückt. Ein Problem in einer Demokratie ist generell, das die Masse sich jemanden als Politiker wünscht der für diese engelsgleich wirken soll. So werden generell von der Masse nur die besten Heuchler gewählt. Ein mit allen Wassern gewaschener Politikpsychopath, wie Joseph Fischer war seinerzeit nach Umfragen der beliebteste Politiker in Deutschland. Gute authentische Leute werden dagegen regelmäßig wegen einer Nebensächlichkeit mittels seiner medienwirksame Kampagne, wie eine Dienstwagenaffäre u.ä. abgesägt. Die Wähler wünschen sich somit belogen werden! Viele Aspekte der Political Correctness sind dem Bereich eines Sprachtabus zuzurechnen. Tabuisierte gesellschaftliche Themen werden mittels dieses Tabus verschwiegen, oder unreflektiert in eine extremistische Ecke gestellt werden und aus der Diskussion genommen. Wie beispielsweise Kritik an den Thesen der “Gender-Studies”. Die rein sprachliche Prägung der Politischen Korrektheit immer neuer “Neusprech”-Worthülsen ist die Unfähigkeit, die tatsächlichen Ursachen allein durch Sprachpolitik zu überwinden. Durch die laufende Neuschaffung von euphemistischen Begriffen eine Art Tretmühle, da jeder Begriff durch den folgenden seinerseits unter Diskriminierungsverdacht gestellt und entwertet werde. Buzzwörter sollten hingegen hinterfragt werden. So beinhaltet das Schlagwort “Diskrimination” nicht grundsätzlich böses, weil Unterscheidungsfähigkeit zur Wahrheitsfindung dient. Die Diskriminationsfähigkeit ist dementsprechend die Fähigkeit zur Unterscheidung. Solange es sich um keine diskriminierender Verunglimpfung handelt, hat in diesem Sinne alles in der Welt das Recht diskriminiert zu werden.
2. Das Methoden der Liquiden Demokratie in der Partei nicht generell verbindlich eingesetzt werden, lässt sie zu einer herkömmlichen Partei verkommen. Nur davon gibt es bereits genug.


Jens
24.2.2013 13:04
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“Das Methoden der Liquiden Demokratie in der Partei nicht generell verbindlich eingesetzt werden, lässt sie zu einer herkömmlichen Partei verkommen.”

Muhaha. Liquide Demokratie führt doch gerade zu der von Dir unter Punkt 1 noch kritisierten Machtkonzentration auf Selbstdarsteller …


Skeptiker
24.2.2013 13:41
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Vielleicht kann man unter “Kostenlosmentalität” Verschiedenes verstehen (Hadmut meinte sicher “gratis”, nicht “kostenlos”). Im Kontext mit der “Grundversorgungsmentalität” der BGE-Forderer mag das angehen. “Gratismentalität” verkommt aber gerade zum realtitäsverschleiernden und -verdrehenden Kampfbegriff. Lobo bringt das m.E. gut auf den Punkt: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-der-begriff-gratismentalitaet-ist-unsinn-a-873520.html

Egal, wie wäre es, wenn die ursprünglichen Parteigründer die Piraten einfach verlassen und es unter einem vernünftigeren Namen nochmal versuchen, eine (diesmal besser organisierte und weniger naive) Bürgerrechtspartei aufzuziehen? Auf dem Sektor klafft immer noch eine Riesenlücke im politischen Spektrum, spätestens seit die Grünen jetzt offenbar auch alle in “gated communities” wohnen.


Hadmut
24.2.2013 13:45
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Naja, es gibt ja diesen alten Joke, wonach das Abitur für Dich und mich kostenlos war, aber für mich war’s gratis und für Dich umsonst. Der Unterschied zwischen gratis und kostenlos ist aber eher die Frage, ob man die Sache subjektiv oder objektiv betrachtet. Und Mentalität ist eher subjektiv.


FullXD
24.2.2013 14:19
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@Jens Bitte bleibe sachlich. Ausgeschlossen wäre das nie, denn es hängt ab vom Wähler. Nur der sogenannte “Maha-Effekt” den du vermutlich meinst, ist nach einer Person benannt, welche eben nicht auf jene selbstdarstellerische Karrieristen zutrifft. Generell sollte eine dauerhafte allgemeine Abstimmungsabgabe an Stellvertreter nicht ermöglicht werden, sondern diese zeitlich begrenzen.


Skeptiker
24.2.2013 17:21
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@Hadmut Ich seh das kaufmännisch – “there is no such thing as a free lunch” – nichts ist ohne Kosten, kommt nur auf drauf an, wer sie bezahlt und was der davon hat. Gratis heißt geschenkt, aber im sog. Gratisinternet bin ich, sind meine Daten und ist meine Aufmerksamkeit die Ware, da ist eben nichts ohne implizite Gegenleistung.

Dass es gesellschaftliche (manche sagen: staatliche) Transferleistungen gibt, auf die man “Anspruch erheben” kann, sieht für viele wie eine Gratisleistung aus, aber die Gesellschaft kauft sich damit eben doch etwas. Zum Beispiel inneren Frieden. Über die richtige Justierung muss man halt reden.

Subjektiv mag das alles anders aussehen, aber was Du zu Recht kritisierst, ist eine Haltung, haben zu wollen, ohne geben zu müssen, also einen Anspruch daraus zu konstruieren, dass sie nicht unterscheiden können, ob jemand etwas aus Kalkül “verschenkt” (z.B. Google) oder das aus Altruismus, Dummheit, Aktivismus, Geltungsbedürfnis. Aber sogar darauf hat niemand “Anspruch”.

Aus der Nachrichtenlage ist mir nicht klar, ob da jetzt viele Piraten nicht zahlen, oder nur die Buchhaltung nichts taugt, oder nur die Öffentlichkeitsarbeit nichts taugt, oder alles zusammen. In jedem Fall liegen da bei den Piraten ein paar ganz groteske Missverständnisse zugrunde, sogar über ihr Kernthema “Partizipation”.


Hanz Moser
24.2.2013 21:04
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Hadmut, du würdest gut daran tun, Meldungen die dir inhaltlich zusagen ähnlich kritisch zu behandeln wie die, die dir inhaltlich nicht zusagen.

Niedersachsen ist so klein nicht, da dürfte es wohl mehr als ein Dutzend Ortsgruppen geben. Wie hoch ist jetzt die Wahrscheinlichkeit, dass selbst von den ganzen Leuten, die dort irgend eine offizielle Funktion wahrnehmen, alle bis auf 2 nicht zahlen? Wie hoch ist die Chance, dass es wirklich auch sonst in Niedersachsen keine 2 Leute gibt, die Beiträge zahlen?

Aja. Die richtige Frage wäre also, wie die Welt auf die Zahlen kommt und warum da keiner für zehn Sekunden nachgedacht hat. Von einem seriösen Journalisten würde man bei so etwas eigentlich erwarten, dass er mal irgendwo nachfragt um einen Fehler ausschließen zu können. Und nein, an der Piratenkritik selbst störe ich mich gar nicht. Sie sieht aber mehr nach billiger Agitation als nach allem anderen aus, wenn sie darauf basiert dieses Geschreibsel erst mal ernst zu nehmen.

Dass die Presse gezielt versucht die Piraten kaputt zu schreiben glaube ich nicht. Deren mangelnde Öffentlichkeitsarbeit und unglaubliche Naivität reicht da ganz alleine.


Hadmut
24.2.2013 21:10
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@Hanz: Ich hab ja in den Artikel schon reingeschrieben, dass auch die Presse da möglicherweise die Piraten kaputtschreibt. Da bin ich mir sogar ziemlich sicher, denn die Presse ist längst parteipolitisch ausgerichtet und betreibt massive Desinformation und Manipulation. Momentan sind die Stimmverteilungen zwischen rechts/links ziemlich gleich, weshalb eine zusätzliche Partei im Spektrum in vielen Parlamenten dazu führen würde, dass weder rechts noch links ohne Piraten die Mehrheit bekäme, wenn die Piraten reinkämen. Dann müssten sich die Lager mit den Piraten herumschlagen, was wohl keines der Lager will. Deshalb wird durchaus massiv versucht, die Piraten zu sabotieren. Und dazu gehört eben auch, sie kaputtzuschreiben.

Allerdings ist das mit den zwei zahlenden Mitgliedern gar nicht mal so unwahrscheinlich, denn die Piraten haben ernsthafte Probleme mit der Mitgliederverwaltung, Versendung von Passwörtern, Mitgliedsausweisen usw. Ich kann mir gut vorstellen, dass die keine Rechnungen verschickt haben. Und dann ist die Wahrscheinlichkeit durchaus hoch.

Davon abgesehen wird es natürlich deutlich mehr als zwei zahlende Mitglieder geben, denn es gibt ja mehr Leute, die sich wünschen, mittels der Piraten in irgendeine Position zu kommen. Die werden ganz sicher zahlen – falls sie eine Rechnung bekommen. Aber eine solche Außendarstellung gehört ja auch zu deren Versagen.


Hanz Moser
24.2.2013 22:27
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@ Hadmut

Hmm. Die Argumentation ergibt Sinn, aber nach dem was ich bei den Piraten in München in Richtung “Medienkompetenz” gesehen habe, braucht es keine Sabotage. Schlechte Nachrichten bringen immer bessere Auflage als gute und sind leichter spektakulär zu gestalten. Da es von offizieller Seite so gut wie keine Pressearbeit bei den Piraten gibt pickt man sich einfach ein paar Spackos auf Twitter raus, die sagen, dass sie Pirat seien, oder zitiert von einer monatealten Wikiseite. Es beschwert sich ja keiner, weil die meisten affig genug sind nur Twitter und Blogs ernst zu nehmen. Ansonsten wäre es den Zeitungen auch egal, weder Leser noch Geldgeber sind Piraten. Da bedarf es meiner Ansicht nach keiner gezielten Einflussnahme mehr, das die Piraten schlecht wegkommen regelt das bestehende Anreizsystem alleine.

Wo mir Einflussnahme wahrscheinlicher erscheint sind die ÖR-Medien und die Linke. Bei den Kuschelformaten fehlen sie meist und ansonsten sind die Leute der Linken fast immer die einzigen, denen man deftige Fragen stellt und bei denen nachgehakt wird. Das ist aber ein anderes Thema…

Was die Mitgliederverwaltung betrifft gebe ich dir recht. So sieht da auch mein Kenntnisstand aus.

Es bleibt bei mir aber die Frage warum du einen Blogbeitrag schreibst der sich so liest, als könne man den Artikel der Welt erst mal grundsätzlich ernst nehmen, auch mit seiner Zahl, wenn du es ja selbst besser weißt.
Würde ich nicht schon eine Weile mitlesen würde ich denken, dass du entweder nicht mal einen Zeitungsartikel kritisch lesen kannst oder es dir egal ist, weil es eigentlich nur ums Stänkern geht. Hinterher wird dann noch in Klammern pro froma die Quelle in Frage gestellt, so dass man sich im Zweifel damit rausreden kann.

Damit du das nicht falsch verstehst: Das ist keine Aufforderung an dich irgendetwas irgendwie zu tun. Nimm’s als Feedback und mach damit was du willst.


Hadmut
24.2.2013 22:36
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> der sich so liest, als könne man den Artikel der Welt erst mal grundsätzlich ernst nehmen

Weil man jeden Artikel eines Massenmediums ernst nehmen muss, und zwar unabhängig vom Wahrheitsgehalt, den man ihm beimisst. Weil solche Artikel die Meinung machen und prägen. Die Frage, ob es tatsächlich stimmt, ist eigentlich fast schon irrelevant. Die Wirkung auf die Masse ist, was zählt.

Ich habe in verschiedenen Kontexten, u.a. auch in der PR- und Presseabteilungen eines Konzerns, durchaus gelernt, dass Blätter wie etwa die BILD einen ziemlichen Mist schreiben, und man sie gerade deshalb sehr ernst nehmen und verfolgen muss.

Dein Denkfehler liegt darin, dass Du “ernst nehmen” quasi als proportional zu Seriosität und Wahrheitsgehalt siehst, den man einem Artikel oder Blatt beimisst. Das stimmt aber nicht.


Hadmut
24.2.2013 22:39
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@Hanz: Ach, noch was: Mir fällt zwar gerade nicht mehr ein, worum es da ging, aber in irgendeiner Angelegenheit hat mich mal ein Journalist von der WELT angerufen, um sich irgendetwas ganz ausführlich erklären zu lassen und das doppelt und dreifach nachzuprüfen. Das hat mich durchaus beeindruckt.


Hanz Moser
25.2.2013 0:16
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“Dein Denkfehler liegt darin […]”
Entschuldige, das ist kein Denkfehler sondern mangelnde sprachliche Präzision. Ich hätte nicht “ernst nehmen” schreiben sollen, sondern mich konkret auf die Glaubwürdigkeit und die Richtigkeit des geschilderten Sachverhaltes beziehen sollen.

Damit, dass Journalismus mit Wahrheitsfindung nichts mehr zu tun hat und die Meinungsbildung der Bevölkerung ebensowenig, hast du meines Erachtens absolut recht. An anderer Stelle habe ich selbst schon mehr als einmal geschrieben.

Was das intensive Nachfragen angeht stehen die Chancen meiner Erfahrung nach 50:50, dass es sich um ehrbaren Journalismus gehandelt hat. Das Spielchen sich alles drei mal sagen zu lassen wird gerade bei Wissenschaftlern auch dann gerne gespielt, wenn man bestimmte O-Töne haben will. Ein guter Interviewer bekommt es damit sehr schnell hin, dem Interviewten das Gefühl zu geben das Gespräch in der Hand zu haben und sich in seinem Wissensvorsprung sonnen zu können. Gerade bei Wissenschaftlern schafft das intensive Nachfragen aber auch schnell deshalb ein falsches Vertrauen, weil die das mit seriöser Recherche assoziieren und dann unbewusst darauf vertrauen, dass jemand der der Sache auf den Grund gehen will ihnen nicht das Wort im Mund herum dreht. Wenn der Lehrmeisterreflex anspricht kann man teilweise einfach einen kritischen Begriff in der Frage verwenden, der dann in der Antwort wieder auftaucht, oder bekommt auf eine bewusst naive Frage eine sehr pauschale Antwort, deren Präzisierung man danach weglässt.


Klaus
25.2.2013 9:31
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ölo
25.2.2013 23:41
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@Danisch

>Momentan sind die Stimmverteilungen zwischen rechts/links ziemlich
>gleich,
Äh wie meinen?