Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Eine Leiche zum Desert

Hadmut
21.2.2013 23:46

Die haben das mal in echt gemacht. Oder eigentlich mehr so als Leichentee. Siehe ausführlich WELT (ggf. Javascript gegen die Paywall ausschalten) oder kürzer Focus.


5 Kommentare (RSS-Feed)

O.
22.2.2013 4:05
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“Die erschreckende Entdeckung: Im Wassertank des Billig-Hotels in L.A. schwamm wochenlang eine tote Touristin.”

Da kann man nur sagen: ganz schön aktiv gewesen, diese Frau… sogar als Leiche schwamm sie noch umher… :->
War bestimmt eine Sportstudentin…

Entgegen dem Text in dem Artikel, sieht das aber nicht nach Spaß haben aus, was die da macht, sondern eher nach einem psychischen Problem:

http://www.youtube.com/watch?v=3TjVBpyTeZM


ein anderer Stefan
22.2.2013 7:37
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Welt: “Die größte Gefahr”, so Powell, “geht dabei von den Ausscheidungen der Leiche aus”. Nein, Leichen haben keine Ausscheidungen mehr – sie verwesen. Aber das wollte man wohl nicht so direkt sagen. Eine junge Frau wird nach Wochen tot im Wassertank eines Hotel gefunden, die normalerweise nicht zugänglich sind und deren Verschluss offenbar sehr schwer ist. Ich denke, da kann man ruhig von einem Verbrechen ausgehen, das wäre schon ein sehr skurriler Selbstmord, erst einen Schlüssel klauen und dann mit Hilfe einen Wassertank aufmachen…


Andrea
22.2.2013 8:11
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Interessant, da ruft das Hotel keinen Techniker bei niedrigem Wasserdruck, sondern die Polizei, oder hat die Polizei als Nebengeschäft einen kleinen Handwerksbetrieb?

“Rätselhafter Todesfall in Kalifornien: In einem Wassertank eines Hotels entdeckt die Polizei die Leiche einer jungen Kanadierin. […]

Hotelgäste hätten sich über einen niedrigen Wasserdruck beschwert, teilte die Polizei von Los Angeles am Mittwoch mit. Daraufhin sei in einem Tank auf dem Dach die Leiche gefunden worden. […]”


Masi
22.2.2013 8:47
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Soweit ich das mit meinem Wissen über psychische Erkrankungen beurteilen kann, sieht das nach einer Zwangsneurose gepaart mit Verfolgungsängsten aus. Geistig gesund war sie sicher nicht.

Und das der Deckel des Behälters zu schwer für ihre Statur gewesen sei, mag sein. Aber wenn sie sich verfolgt gefühlt hat und Panik bekam, ist es denkbar. Unter Streß und in Panik entwickeln Menschen unglaubliche Kräfte und vielleicht war dummerweise zu dem Zeitpunkt die Tür zum Dach nicht abgeschlossen, auch sowas kommt mal vor.
Sie rennt im Verfolgungswahn aufs Dach sucht eine Möglichkeit sich zu verstecken, klettert in den Tank und ertrinkt in ihrer Panik.

Kann also durchaus eine Kombination unglücklicher Umstände und Symptome einer geistigen Erkrankung sein.


Thomas B.
24.2.2013 8:02
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Ich kaufe ein s. 😛