Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Hilfe, ich werde von fiesen Wolken verfolgt…

Hadmut
19.12.2011 12:21

Sie sind hinter mir her. Egal wohin ich renne, überall verfolgen sie mich, sind schon vor mir da, umzingeln mich, kreisen mich ein, lassen nicht mehr locker. Wolken. Und sie wollen alle nur mein Bestes: Meine Daten.

Ich glaub, ich steh im Wald.

Irgendwie spinnt gerade alles, was sich an Computerzeugs in meinem Besitz befindet. Von allen Seiten werde ich belatscht und bequatscht, wie schön und wie herrlich es doch wäre, wenn ich meine Daten, mein Vertraulichstes, doch endlich mal irgendeiner Wolke anvertrauen würde. Jede Menge Buttons schreien mich an, doch durch einen Druck meine Daten jemandem zu übereignen, von dem ich nicht mal weiß, wer er eigentlich ist.

  • Mails, Adreßbücher, Terminkalender, alle wollen sie in die Cloud.
  • Mein iPad ist depressiv, seit ich es auf iOS 5 aktualisiert, ihm aber nicht die Erlaubnis zur Cloud gegeben habe.
  • Ubuntu will mir schon lange Ubuntu One schmackhaft machen.
  • Immer mehr Leute in meinem Bekanntenkreis stehen darauf, statt Word und Excel die Google Docs zu verwenden, und ich weiß noch nicht, was davon das geringere Übel ist.
  • Mein Router legt mir nahe, ihm statt eines USB-Sticks doch lieber einen Wolken-Account beim Provider Sowieso darzureichen, auf daß er mir damit noch viel mehr Multimedia-Zeugs in mein Netz streamen könne.
  • Mein NAS führt ein Eigenleben, denn es teilt selbständig mit, wann es neue Firmware gibt, die es sich gerne herunterladen würde. Dabei bietet es neben den üblichen Zugriffsarten (Windows Share, FTP usw.) auch gleich noch einen irgendwie gearteten Web-Zugriff an, mit dem man aus der ganzen Welt heraus per Web auf mein NAS zugreifen könnte, sollte man sich nur überwinden können, das NAS beim Hersteller zu registrieren.
  • Ich verwende Windows nur ungern, aber aus verschiedenen Gründen gezwungenermaßen. Mein Backup-Programm für Windows raunzt mich an, daß der Backup auf eine lokale Platte in meinem eigenen Netz altmodisch und spießig wäre, man speichert heute in der Cloud.
  • Nachdem mein altes Notebook gerade an Altersschwäche zu leiden beginnt, hab ich mir kürzlich ein neues gekauft und wegen des zweiten Plattensteckplatzes dem mitgelieferten Windows sogar die Gnade des Überlebens erwiesen. Was mich schon gleich geärgert hatte. Denn der Windows-Dateiexplorer stürzte alle paar Mausklicks ab. Die Ursache war – wie ein Googlen in Foren hervorbrachte – daß der Hersteller neben dem ganzen sowieso schon nervigen Werbegelump, was die heute ab Werk auf Windows obendraufpacken, noch eine Cloud-Software mitgeliefert hatte, mit der man seine ganzen Daten – irgendwie ohne es selbst so genau zu merken – in die Cloud des Herstellers synchronisieren konnte/sollte. Diese Software hängte sich in den Windows Explorer ein und brachte ihn ständig zum Abstürzen. Was von Vorteil war, sonst wäre das gar nicht aufgefallen, was man da für einen Mist im Pelz hat. Rausschmeißen und doppelgut (keine Abstürze und keine Cloud mehr)

Und was mich daran am meisten irritiert: Normalerweise wollen sie einem doch alle ans Geld. Ist doch eigentlich immer so. Hier nicht. Die meisten von denen wollen (erst mal) kein Geld. Gut, manche wie Ubuntu wollen einen erst mal anfüttern und dann Geld für mehr Speicher. Aber grundsätzlich fällt mir erst mal auf, daß die viel mehr hinter meinen Daten als hinter meinem Geld her sind.

Irgendwer sagt irgendwo mal zu diesen kostenlosen Diensten, daß wenn etwas nichts kostet, man nicht der Kunde sondern die Ware, und der Kunde jemand anderes ist.

Die Datenschützer und all die Gewohnheitsempörten und Internet-Ausdrucker regen sich gerade darüber auf, wenn auf Webseiten irgendwelche Links zu Facebook und Co eingebettet sind, daß man seinen Facebook-Account nicht ordentlich löschen kann, daß Facebook (und neuerdings auch Google+ ?) die Gesichter erkennen und verdatenbanken, daß uns Webseiten fiese kleine Cookies unterbrezeln. Daß die Jugend erst mal dringend lernen müßte, sich für Facebook nicht selbst linksrum zu stülpen und ihr Innerstes nach außen zu kehren und auf die Webseite zu packen.

Irgendwie scheint sich aber niemand darüber aufzuregen, daß hier gerade viel mehr viel vertraulichere Daten in größerem Maßstab in unbekannte Ziele gepumpt werden. Hat wohl nicht genug Empörungsfaktor. Erinnert mich auch an den Jahresrückblick von Dieter Nuhr, der letzte Woche im Fernsehen kam. Er sprach an, daß der Tsunami und das Erdbeben in Japan x0.000 Tote gefordert hatten, während es beim Reaktorunglück nur 2 Tote gegeben habe, bei den Deutschen Tsunami und Erdbeben aber praktisch nicht zur Kenntnis genommen und diskutiert werden, während das Reaktorunglück Dauerthema ist, weil es mehr Empörungspotential hat und sich politisch instrumentalisieren läßt.

14 Kommentare (RSS-Feed)

Rainer
19.12.2011 13:06
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Zum Thema kostenlose Dienste fällt mir oft dieser Comic ein: http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2010/12/the-free-model.html

Ja, es wird allmählich unübersichtlich und auch nervig mit den ganzen Wolken. Ich bin seit einem halben Jahr dazu übergegangen, möglichst viele Webdienste auf meinen eigenen Webspace zu verlagern. Sicher, manches genügt, wenn es zuhause auf dem Desktop oder Notebook bleibt. Doch da fängt das Problem schon teilweise an. Dinge sind hier ODER da. Oder auf dem Rechner in der Firma. Aber ich möchte gerne beim Zugriff unabhängig vom jeweiligen Gerät sein, was umgekehrt bedeutet, dass die Daten selbst zentral liegen müssen. Dies kann ich mit meinem Webspace und ein paar gut ausgewählten selbst-gehosteten Anwendungen erreichen.

Bis jetzt fehlen mir aber noch gute Alternativen. Dropbox z.B. ist noch ungeschlagen. Private Daten wie Passwörter speichere ich dort allerdings nur extra verschlüsselt.
Eine gute Kalenderanwendung hab ich auch noch nicht gefunden. Vielleicht nutzen alle Entwickler, die sowas entwicklen könnten, selber schon Smartphones mit allem Pipapo. Oder ich lern auch mal PHP und Javascript und versuch’s mit dem jQuery Calendar.

Dasselbe Problem bei Tabellen. Google Docs ist nicht nur gut zu bedienen, sondern eben auch überall erreichbar. Ich habe noch keine annähernd äquivalente Webanwendung zum Selberhosten gefunden. Nur jQuery Sheet als „Library“, aber dann muss ich mir noch selber ein Verwaltungssystem zum Laden/Speichern dazubauen. Vielleicht was für Weihnachten. Ich nutze daher Google Docs (Tabellen), weil es sonst keine vernünftige Lösung gibt. Eventuell könnte man Open Office mit Dropbox verwenden, doch OpenOffice wirkt altmodisch, bedient sich altmodisch und ist für meine Zwecke komplett überfrachtet. Da spielt halt auch die Geschmackssache eine Rolle. Das ganze aufgeblähte, in Java geschriebene Programm wirkt wie ein dickes Walross, verglichen mit Google Docs.
Vielleicht hol ich mir ja mal MS Office Starter und installier das auf allen Rechnern, die ich verwende …

Den Google Reader konnte ich erfolgreich durch rsslounge ersetzen. Ein Wiki und eine Todoliste sind auch dabei, für E-Mail gibt es Roundcube. Da fehlt aber der GnuPG-Support. 🙁


mika
19.12.2011 13:56
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Vll schon mal das Foto hier gesehn?
http://27.media.tumblr.com/tumblr_lsb8ifW49X1qzh0seo1_500.jpg <- Spontan dran gedacht als ich dein indirektes Zitat gelesen habe 🙂


Hadmut
19.12.2011 13:59
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@mika: Stimmt, es kann sein, daß ich das daher hatte. Mir fiel einfach nicht mehr ein, wo ich den Spruch her hatte. Der Rahmen außenrum mit dem Verweis auf Facebook ist nämlich der wesentliche Punkt, sonst hätt ich mich nicht mehr erinnert.


Marc
19.12.2011 14:04
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Die Nuklearkatastrophe betrifft uns, weil uns dieselbe Technologie als sicher verkauft wird. 10000 Tote durch Erdbeben und Ueberschwemmung sind nichts besonderes, so viele sterben *täglich* indem sie verhungern.


bravo
19.12.2011 14:25
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Es scheint den Leuten wirklich egal zu sein, wenn sie ihre privatesten Dinge in andere Hände geben. Da wird doch schon seit Jahren in allen Medien dazu aufgerufen, möglichst sparsam Daten nach außen zu geben. Und was passiert? Facebook boomt, clouds allüberall.
Das wird so lange weiter gehen, bis den Schülern schon ab der 3. Klasse eingetrichtert wird, wie viel ein qualifiziertes Datenprofil einer Person in Euro und Cent wert ist.
Ich glaube, erst mit diesem Bezug wird den Leuten klar, dass sich alle, die da so großzügig Dienste anbieten, nur an den Daten anderer eine goldene Nase verdienen wollen.


Rainer
19.12.2011 16:03
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@bravo: Ja, das wird’s wohl sein. Der Kostenpunkt „null“ begeistert natürlich. Da denkt man nicht drüber nach, und wenn man es genau nimmt, hat es auch fast niemand gelernt, damit umzugehen. Die Problematik existiert erst seit 10, maximal 15 Jahren. Wer nicht mit verstärktem Interesse damit aufgewachsen ist oder eine entsprechende Ausbildung hat (wobei sowas auch im Studium nicht wirklich beigebracht wird), kann es nicht besser wissen.

Ich schlage weiterhin vor, ein verpflichtendes Schulfach „Medienkompetenz“ einzuführen. Dafür könnte man an anderen Stellen kürzen, wo permanentes, auswendig gelerntes Wissen gar nicht mehr so entscheidend ist wie früher. (Hauptsache man weiß, wo das Wissen steht und wie man schnell herankommt.)

Wie oben schon angeführt, ein eigener Webspace – oder in den aufkommenden IPv6-Zeiten gar ein eigener Server im Haus – könnte bei all dem helfen. Aber es mangelt da wirklich an Software. Im OSS-Bereich ist wenig zu finden, um die Bedürfnisse zu decken. Und kommerzielle Software ohne Quelltext ist entsprechend schwer zum Laufen zu bringen, zumindest ohne eigenen Server.

Falls jemand noch Hinweise für selbst gehostete Kalender oder Tabellenkalkulationen hat (auch Dropbox-Alternativen oder etwas wie doodle.com), würde mich das sehr interessieren.


Olytibar
19.12.2011 16:43
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Ein sehr besorgniserregendes Problem. Die wenigsten Unternehmen haben schließlich ein Interesse daran, dass man als Privatkunde sein Zeug selber hostet. Das ist einerseits relativ schwer zu vermarkten, da kompliziert, andererseits enstehen so unweigerlich Kosten für den Kunden, der dann doch lieber das kostenlose Angebot von Konkurrenz xy nimmt. Gleichzeitig wird dieser Cloud-Wahnsinn ja wohl auch sehr positiv und leichtgläubig von den meisten Leuten aufgenommen.

Außerdem sorgt das verlagern eigener Daten für eine sehr große Kundenbindung, insbesondere wenn es nur sehr schlechte Exportmöglichkeiten gibt und man im Zweifelsfall gar nicht mehr die Möglichkeit hat, einfach zu wechseln. Google geht da noch relativ offen mit um, aber bei anderen Anbietern bekommt man heutzutage ja nicht mal mehr die Möglichkeit, per Mailclient auf die eigene Post zuzugreifen.

Und als Hardware- und Softwarehersteller würde es mir auch deutlich besser gefallen, wenn sich die Kunden bei mir registrieren, damit ich ihnen gewisse Daten speichere. Zu gerne würde ich Chromium über einen eigenen Server synchronisieren lassen. Etwas anderes als Google ist leider nicht möglich.

Eine andere Sache: Der Netzwerkeffekt, der insbesondere bei sozialen Netzwerken eine wichtige Rolle spielt. In verschiedenen Kursen, die ich in der Schule habe, haben wir uns inzwischen Facebook-Gruppen zu den Fächern angelegt. Die Lehrer sind auch dabei. Dort tauschen wir uns einerseits über Aufgaben aus, die wir gerade in der Schule behandeln, andererseits gibt es eventuell nützliches Zusatzmaterial. Tafelbilder werden abfotografiert, sodass man diese erst zu Hause abschreiben und im Unterricht besser aufpassen und mitarbeiten kann, außerdem erfährt man, wenn man krank ist, was in der Stunde gemacht wurde. In meinem Mathe-LK geht das so weit, dass der Lehrer die Notenspiegel von Klausuren auf Facebook postet, sobald er mit dem Korrigieren fertig ist. Wer möchte, kann anschließend schon nach seiner Note fragen.
Arbeitsaufträge gibt es zum Glück noch per Mail, ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis auch die auf Facebook landen.
Im Endeffekt ist man zwar nicht darauf angewiesen, bei Facebook zu sein, hat aber relativ große Nachteile, wenn man sich verweigert. Über 90% der Schüler sind jeweils in den Gruppen drin.
(Insgesamt sind das übrigens nicht alle, sondern nur drei Fächer, in denen wir das machen, zwei davon sind meine Leistungskurse, eines ist Sport.)

Meine Schule hat zwar Moodle als Lernplattform, dass diese aber tatsächlich benutzt wird habe ich noch nicht gehört. Zugangsdaten habe ich dafür auch keine bekommen, die wenigsten wissen wahrscheinlich überhaupt davon, dass so etwas existiert.

Im Endeffekt dürfte es das beste sein, zu versuchen, möglichst viel selbst zu machen. Das klappt zwar ganz gut, wenn man sich mit der Materie auskennt, für die meisten Laien ist es aber leider keine Option.

Irgendwo (ich glaube es war im CRE über Diaspora) wurde mal vorgeschlagen, dass jeder, der das nötige Wissen hat, einen eigenen Server mieten könnte, auf dem man dann selbst mit ein paar Bekannten seinen Kram speichern kann. Man setzt dort dann also auf, was auch immer man braucht (Mail-Server, Jabber, vielleicht ein CalDav-Server oder ein Diaspora-Pod, mal sehn was sich aus ownCloud entwickelt …) und nutzt ihn gemeinsam. Spontan schätze ich, dass sowas dann etwa 20–40€ pro Teilnehmer pro Jahr wären, was eigentlich ganz akzeptabel ist (bei 15 bis 30 Leuten). Die Zahl der Nutzer wäre so klein, dass sich ein Angriff fast nicht mehr lohnt. Statt einer Cloud gäbe es also (wenn man davon ausgeht, dass sich dieses Konzept durchsetzt) viele verschiedene Nano-Clouds. Gleichzeitig hätte man durch die soziale Bindung eher vertrauen in die jeweilige Person bzw. den Anbieter.

Das ganze ist natürlich eine bloße Utopie, die sich wahrscheinlich niemals auch nur ansatzweise erfüllen wird. Außerdem dürfte man davon ausgehen, dass so ein kleiner Server deutlich schlechter gesichert ist, da die Betreiber einfach keinen Wert darauf legen, bzw. unwissend sind. Der unmittelbare soziale Kontakt ermöglicht zudem ein deutlich größeres Missbrauchspotential, der Betreiber könnte damit privat Nutzen aus ggf. sensiblen Daten von Freunden und Bekannten ziehen. Ist also auch nicht das Wahre …

Ansonsten ist mir leider auch noch keine Lösung für das Problem „ich möchte alle meine Daten immer verfügbar haben“ eingefallen, außer sie einem Unternehmen anzuvertrauen. Vielleicht werden die Internetanschlüsse ja in Zukunft so schnell, dass man sich zu Hause einfach eine kleine Box in die Steckdose und den Ethernetport steckt, mit zwei großen Festplatten drin, auf die man dann ganz einfach von draußen zugreifen kann. Mit einfach konfigurierbarem Mailserver usw., mit dem selbst meine Mutter kein Problem hätte. Das Internet würde also tatsächlich wieder dezentraler werden. Ist allerdings fast genauso unwahrscheinlich.


Usul
19.12.2011 17:46
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Ich glaube, ein nicht zu unterschätzender Faktor bei den kostenlos angebotenen Cloud-Diensten ist die Kundenbindung, besonders im Hardware-Bereich. Gerade bei so Dingen wie die erwähnten Notebooks und NAS ist es doch so, dass die angebotenen Dienste relativ proprietär sind. Wenn sich der Kunde darauf einlässt und ein Neukauf fällig ist, dann hat er einen Grund mehr, beim Hersteller zu bleiben, weil da die proprietäre Cloud-Integration naturgemäß am Besten bzw. überhaupt erst weiter funktionieren wird.


Svenska
19.12.2011 20:08
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@Olytibar: Dieses “alle Daten müssen sofort überall und irgendwo verfügbar sein” ist doch der Fehler, Just-In-Time-Logistik. Das ist doch bescheuert.

Und wenn dann der zentrale Dienst ausfällt, kommen die ersten weinerlichen Stimmen an, man hätte die Herzschrittmacherüberwachung in die Cloud ausgelagert und eventuell fallen jetzt die Patienten tot um (vergleiche Hintergrund zu http://blog.fefe.de/?ts=b34d23ad).

Ob die “Cloud” nun mein privater Rechner ist, den ich mit vier Kumpels teile oder Facebook, wo ich es mit Millionen “Kumpels” teile, ist an der Stelle total irrelevant.

Nur, weil es praktisch ist, sollte man die Konsequenzen kennen und vor allem bedenken, bevor man es einsetzt.


Chris
19.12.2011 20:55
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Zur Cloud gibts ne interessante Story: http://www.scroogle.org/doctorow.html


John
19.12.2011 23:16
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Industriespionage 2.0: Wenn man nicht an die Daten kommt, kommen die Daten halt zu dir.


Horst
20.12.2011 11:15
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Stefan W.
21.12.2011 9:01
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@Reiner:
OpenOffice wirkt altmodisch, bedient sich altmodisch und ist für meine Zwecke komplett überfrachtet. Da spielt halt auch die Geschmackssache eine Rolle. Das ganze aufgeblähte, in Java geschriebene Programm
Nur marginale, optionale Teile von OpenOffice sind in Java geschrieben. Da es OpenSource ist, kann man das leicht nachprüfen.


Stefan
6.1.2012 23:14
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@Olytibar: schon vor Jahren war es an meiner alten Schule so, dass man praktisch nix mehr mitbekommen hat, war man nicht bei SchuelerVZ angemeldet. Wer nicht dabei war wurde deswegen mitunter auch gemobbt.