Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Ende von Gender und Queer?

Hadmut
12.12.2012 21:42

Wissenschaftler behaupten, die Ursache von Homosexualität gefunden zu haben.

Ein Leser weist mich gerade darauf hin, dass amerikanische Wissenschaftler meinen, die zellbiologische Ursache für Homosexualität gefunden zu haben. Siehe Der Standard, ScienceDaily, nochmal ScienceDaily, NIMBioS.

Ehrlich gesagt, mein Biologieunterricht ist zu lange her und ich habe zu wenig Ahnung von Zellbiologie, um das ernsthaft beurteilen und ad hoc von einem Hoax oder von Unsinn unterscheiden zu können.

Aber es liest sich zumindest mal im ersten Überfliegen halbwegs plausibel. Insbesondere die Kombination aus Biologie und Mathematik zur Untersuchung, welche biologischen Merkmale sich evolutionär nachvollziehbar auswirken können, finde ich hochinteressant. Das ist wirklich mal interdisziplinär. Absurderweise nennen sich die Feministinnen ja auch gerne inter- oder transdisziplinär, meinen damit aber nur, dass sie weder die eine, noch die andere Disziplin beherrschen, und nicht wie hier beide.

Wobei ich einer Stelle in diesen Papers bzw. Artikeln noch nicht so ganz folge, nämlich der Überlegung, dass Homosexualität nicht erblich sein könnte, weil sie sonst – aus naheliegenden Gründen – ja ausgestorben wäre. Das halte ich nicht für richtig. Denn – wie schon früher erläutert – ist Homosexualität natürlich offenkundig eine Sackgasse, es ist aber durchaus denkbar, dass Homosexualität die Fortpflanzungsrate der Heterosexuellen verbessert und sich damit als genetischer Vorteil erweisen könnte, obwohl sie sinnlos erscheint. Denn rein theoretisch würde es genügen, wenn der Mensch etwa drei oder viermal im Leben Sex hat, wenn er es nur sorgfältig ausführt. Reicht für drei oder vier Nachkommen. Macht er aber nicht, er hat meist viel öfter Sex. Womöglich könnte sich eine Übersexualisierung mit flexibler Prägung, die eben auch in Homosexualität münden kann, in der Summe als vorteilhaft erweisen. Möglicherweise ist eine Hypersexualität sogar mit dem Seiteneffekt Homosexualität insgesamt günstiger als eine genau abgestimmte strikte Heterosexualität. Wenn eine Population auf alles springt, was nicht bei drei auf dem Baum ist, und dabei x% Homosexualität in Kauf nimmt, ist das womöglich trotzdem noch von Vorteil. Insofern zieht das Argument, dass Homosexualität mangels Fortpflanzungsaussichten ausgestorben sein müsste, wäre sie genetisch verursacht, nicht. Zwar nicht die Homosexualität selbst, aber eine generelle Sexualität, die auch in Homosexualität umschlagen kann, könnte von Vorteil sein. Oder platt gesagt: Ein Rudel Konservativ-Religiöse mit je einem Dutzend Kinder und ein paar Schwule mögen sich gegenseitig hassen, aber trotzdem zusammen mehr Nachkommen haben als die gleiche Zahl Normalos. Die Annahme, dass Homosexualität zwangsläufig ein evolutionärer Nachteil sein müsse, weil es sich eben als hinderlich bei der Fortpflanzung erweist, könnte sich als kurzsichtiger Trugschluss erweisen. Wäre mein Gedanke.

Wie dem auch sei, die Autoren des Papers wollen eine andere Ursache gefunden haben. Hört sich zumindest sehr interessant an. Und ich denke, das wird zumindest näher betrachtet und erforscht werden. Auch auf die Gefahr hin, dass Homosexualität – politisch inkorrekt, moralisch schwer verdaulich, gesellschaftlich heikel – als eine biologische Entwicklungsstörung betrachtet werden könnte. Könnte sein, dass man sich zwischen Wissenschaft und Political Correctness entscheiden müsste, falls sich das bestätigt. Muss aber nicht negativ sein. Könnte auch genauso darauf hinauslaufen, dass man zu dem wissenschaftlich fundierten Ergebnis kommt, dass eine homosexuelle Person nun einmal so gewachsen ist, so wie der eine eine lange und der andere ein kurze Nase hat, und dass es kein Krankheitsbild im eigentlichen Sinne wäre, sondern eine durcheinandergewürfelte Mischung männlicher und weiblicher Eigenschaften, die nicht mehr zu ändern ist. Also auch das Ansinnen verschiedener christlicher Spinner, Homosexualität heilen zu wollen, beweisbarer Unfug sein könnte.

Es könnte sogar belegen, dass der Mensch, wie von den Genderisten unterstellt, nicht nur in zwei Geschlechter einzuteilen ist, sondern dass es da eine ganze Reihe von Schaltern gibt, die bei den meisten Menschen alle zusammen auf Mann oder Frau stehen, und bei manchen eben nicht einheitlich, also Formen „zwischendrin” entstehen.

Es würde aber auch heißen, dass Gender und Queer kompletter Blödsinn sind, weil deren Behauptung, dass Geschlechterverhalten und Sexualität keine biologische, sondern nur kulturelle Ursachen habe, ultimativ widerlegt und als willkürlicher Unsinn entlarvt worden wäre. Die Genderisten haben zwar beobachtet, dass es Menschen gibt, die sich nicht ganz und einheitlich als Mann oder Frau fühlen oder körperlich ausgebildet sind, aber in ihrer Naivität und Bildungsferne völlig falsche, esoterische Schlüsse gezogen.

Harren wir der Forschung, die da hoffentlich und sicherlich kommen wird.

Was aber machen wir dann mit all den lebenslang verbeamteten Gender-Professorinnen, wenn die nichts außer Gender können, und Gender als komplett falsch und als wissenschaftliches Vollversagen überführt ist?

(Danke für den Hinweis!)

38 Kommentare (RSS-Feed)

Bemerkung
12.12.2012 22:04
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zu “Homosexualität und Sackgasse” bitte ich zu bedenken, dass HS in fast allen Kulturen als etwas Negatives angesehen wird. Bei uns “Zivilisierten” sogar bis in die 60er strafbar war. Es gibt aber auch solche Dinge wie “Korrekturvergewaltigungen” bei Lesben:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/562264/Grausame-Korrekturen
Gründe genug, um als homosexueller Mensch einen selbstverleugnenden Lebensweg in einer hetero-Partnerschaft zu wählen und Kinder zu zeugen.


Hadmut
12.12.2012 22:11
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Mir ging es mit “Sackgasse” um keinerlei Bewertung, sondern einfach nur um die rein neutral-sachliche Feststellung, dass sich Homosexuelle empirisch gesehen einfach nicht erfolgreich fortpflanzen und damit evolutionär keinen Bestand haben können, wenn man sie isoliert betrachtet. Daher ja meine Überlegung, dass man sie eben nicht isoliert, sondern als Effekt einer insgesamt nützlichen starken Sexualität anzusehen.


Carsten Habicht
12.12.2012 22:23
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Fraglich ist auch, ob Evolution so individuell verlaufen muss. Gene, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Homosexualität (falls deren Ursache in den Genen liegen sollte) einher gehen, könnten ja bei nicht homosexuellen Personen evolutionär von Vorteil gewesen sein. Quasi schlecht für den einzelnen aber über die gesamte Nachkommenschaft betrachtet erfolgreich.


NurZurInfo
12.12.2012 22:55
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Es bedarf keiner komplizierten Forschung, um zu beweisen, daß die Ansozialisierungstheorie ganz großer Stuhl ist:

Ich bin letztens über die Doku-Serie “Transgender” auf RTL 2 gestolpert. In der Dokumentation werden Menschen begleitet, die “im falschen Körper” geboren wurden und sich im Erwachsenenalter einer Geschlechtsumwandlung inkl. Hormontherapie unterziehen.

Beim Zusehen ist mir folgender Gedanke durch den Kopf gegangen:

Wenn sich ein biologisch gesunder erwachsener Mensch Teile seines Körpers amputieren läßt, obwohl er sein ganzes Leben lang aufgrund seines biologischen Geschlechts einer entsprechenden Sozialisierung ausgesetzt war, dann muß es eine ‘Vorprogrammierung’ im Hirn geben, die stärker ist als jede Sozialisierung.

Wie verzweifelt muß ein Mensch sein, der sich dazu entschließt, seinen Penis und die Hoden bzw. seine Gebärmutter und die Brüste amputieren zu lassen, weil er sich im falschen Körper fühlt? Wie stark muß das Bedürfnis sein, ein anderes biologisches Geschlecht haben zu wollen?

Laut Sozialisierungstheorie müßte es völlig egal sein, mit welchem biologischem Geschlecht ein Mensch geboren wird, die externe Programmierung durch das Umfeld (vulgo: Sozialisierung) würde es schon richten. Die Transgender-Menschen sind jedoch der lebende Beweis dafür, daß die innere Programmierung einen Scheiss darum gibt, was einem das Umfeld versucht einzureden.

Ist das denn bisher niemandem aufgefallen?


Hadmut
12.12.2012 23:00
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Genderisten sind so rationalitätsfeindlich, dass logische Widersprüche sie nicht nur stören (Logik könnte einen ja in der Meinungsfreiheit behindern), sondern es sogar für notwendig erachten, dass sie sich selbst widersprechen, das läge so in der Natur der Sache.


lars
12.12.2012 23:47
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@ NurZurInfo

Wenn ich mich richtig erinnere wird ua auch dieser Punkt in der recht sehenswerten Dokureihe Brainwash (stimmt der Name ?) zu sehen sein.

die entsprechende Folge sollte diese hier sein:
https://www.youtube.com/watch?v=5ko-K6HxLx8


ein anderer Stefan
13.12.2012 0:06
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Den Hinweis aus dem ersten Kommentar wollte ich auch geben. Ich erinnere mich an einen Fall aus meiner Schulzeit (80er Jahre), bei dem eine Mutter nach Jahrzehnten ihr Coming-Out hatte und sich dann öffentlich dazu bekannte, lesbisch zu sein. Vielfach ist Homosexualität, weil sie strafbar war und gesellschaftlich geächtet wird (was bis zum Mordanschlag reichen kann), von den “betroffenen” Personen verschwiegen worden, um den negative Folgen aus dem Weg zu gehen – mit der Folge, dass diese Menschen vermeintlich “normale” Familien einschließlich Kinder gründeten. Auch das kann dazu beitragen, dass Homosexualität, wenn sie sich denn als genetisch bedingt erweist, vererbt wird.


Phil
13.12.2012 2:34
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Die Frage ist ja auch, auf welchen Chromosomen die “Homegene” liegen.

Es ist schon länger bekannt, dass ein bestimmtes Gen auf dem X Chromosom liegt und daher von der Mutter vererbt wird. Lustigerweise korreliert es nur mit männlicher Homosexualität, jedoch nicht mit weiblicher.

Ich denke, wenn man noch mehr in diese Richtung forscht, wird man auch bald fundiert Vermutungen über den evolutionären Werdegang der Gene anstellen können.


Thomas
13.12.2012 4:26
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@NurZurInfo:

hahaha! RTL2? “Dokumentation”? haha

Zurück zum Thema.
Homosexualität sozusagen als “Geburtenkontrolle” ist in der Evolution nicht positiv, sondern negativ.
In der Evolution muß es hin und wieder zu “Überbevölkerungen” kommen, damit überhaupt ein Selektionsprozeß stattfindet.

@Hadmut:
Selbst wenn sich diese Studie bestätigen sollte, wäre das nicht das Aus für Gender. Die Genderisten behaupten nicht grundsätzlich, alles sei ansozialisiert, sondern drehen die Sache immer so, wie es gerade paßt.
Die Homolobby versucht schon immer zu behaupten, Homosexualität sei angeboren, um ihre Forderungen nach Sonderrechten zu rechtfertigen.
Meines Erachtens handelt es sich auch hier wieder nur um einen erbärmlichen Versuch, uns die Angeborenheit zu verkaufen. Der Artikel ging heute durch einige Mainstream-Zeitungen, die bekanntlich alles ungeprüft übernehmen, was dem politisch-korrekten Weltbild entspricht.


Hadmut
13.12.2012 7:16
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Nur weil etwas ungeprüft durch Mainstream-Zeitungen geht, ist es nicht automatisch unwahr. So zu denken wäre ebenfalls ungeprüft…


irgendeiner
13.12.2012 7:36
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Vielleicht ist die Sichtweise, Homosexualität sei entweder angeboren oder habe nur psychische Gründe schon ein Hinderniss. Ich kann mir gut vorstellen, dass beide Ursachen jeweils für sich möglich sind.


Ruru
13.12.2012 7:40
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Also da ich mal als Biologe ausgebildet worden bin ein paar Hinweise zum Thema:
HS kommt im gesamten Tierreich vor. Bei nahezu allen Tieren gibt es üblicherweise mehr Männchen als Weibchen*, und das führt (kann man gerade bei Stockenten in jedem Tümpel beobachten) dazu, dass viele Männchen ohne feste Partnerin bleiben. Diese Erpel ziehen entweder als Gruppen marodierend umher und ertränken sogar bei ihren Begattungsversuchen Weibchen, die das Pech haben, alleine dieser Gruppe zu begegnen, oder aber sie führen HS Paarbeziehungen, die gerade bei Enten sehr häufig zu beobachten sind.
Das ganze auf einen genetischen Marker zu schieben erscheint mir relativ platt. Das müsste ja dann nach Mendel zu mindestens 25% homosexuellen in der Bevölkerung führen. Selbst unter ungünstigen Bedingungen (siehe Beispiel der Erpel) ist die Quote jedoch deutlich geringer, die höchsten Schätzungen gehen von 5 – 10 % aus, ich vermute, der Anteil liegt tatsächlich deutlich darunter, sonst gäbe es mehr “Schwulenkneipen” in den Städten und auch auf dem Land.

* männliche Geschlechtschromosomen sind üblicherweise leichter als weibliche, was männlichen Spermatozoen stets eine höheren Erfolg der Befruchtung garantiert.


Joahnna
13.12.2012 9:31
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“Auch auf die Gefahr hin, dass Homosexualität […] als eine biologische Entwicklungsstörung betrachtet werden könnte.”

Das klassische Problem der Stammtische: Stammtischparolen setzen Entwicklungsstörung nämlich gerade gleich mit Behinderung.
Beim ersten Überfliegen ist mir das Wort “Störung” gar nicht in die Augen gefallen. Ich habe eher den Eindruck, hier wird eine normale (wenn auch seltene) Vererbungsvariante aufgezeigt bzw. vermutet. Gut, das wird den Stammtischen auch nicht passen…


Joahnna
13.12.2012 9:32
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“… nämlich “gerne” gleich …”
Entschuldigung, böser Flüchtigkeitsfehler von mir.


Herrmann
13.12.2012 9:43
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Ich bin mir da ziemlich sicher, dass selbst wenn ein Genexpressionsprofil für Homosexualität so sicher und abprüfbar vorläge, wie es für verschiedene Phänomene heute schon der Fall ist, würde es der Genderkomplex lediglich als repressiven Akt zur Kenntnis nehmen.


Mathias
13.12.2012 9:47
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Ich habe jetzt (noch) nicht den Original-Artikel gelesen, aber die Zusammenfassung ist schon mal interessant.
Verdeutlichungen:
–>Genom:
Die Gesamtheit der Gene auf der DNA ähneln Rezepten (Gen) in einem Kochbuch (Chromosom, meist 2 Kopien vorhanden, leichte Abweichungen möglich) in der Bücherei (Zellkern).
–>Genetik:
Betrachtung von Änderungen im Text der Rezepte (Einschübe, Buchstabendreher, Auslassungen, Zeilenumbrüche usw..)
–>Transkription:
Ab-/Umschreiben der Rezepte aus dem Buch in kleine Memos (messenger RNA), die den Köchen (Ribosomen) zum anrichten (Translation) von Gerichten (Proteine) gegeben werden
–> Epigenetik:
Lesezeichen, die im Rezeptbuch markieren, welche Bauanleitungen öfter, bzw. weniger oft zu Memos umgeschrieben werden sollen.

Jetzt der Artikel:
Größtenteils werden die Lesezeichen in Lauf der Körperentwicklung gesetzt, so dass sich aus einer einzigen, nicht entwickelten Zelle, verschiedene Organe entwickeln können, die sich in der Zahl und Anordnung der Lesezeichen unterscheiden (aber meist immer noch dieselbe Bücherei bestückt haben). Gehen die Lesezeichen mit der Zeit verloren, kann das zu Krebs führen (unkontrolliertes Wachstum).
Einige Lesezeichen werden aber auch von den Eltern an das Kind weitergegeben (höhere Ähnlichkeit unter Verwandten) und sollte das die Lesezeichen für die Sexualentwicklung betreffen (Vatis Lesezeichensammlung auf Töchterlein, bzw. Muttis Sammlung auf Sohnemann) führt das eben zu einer, von der Bücherei unabhängigen “Lesart” der Rezepte …

Hmmm … für wen das jetzt interessant, aber immer noch zu kompliziert war, kann mich ja 🙂

Mathias
(Biochemiker, Krebsforschung)


Mathias
13.12.2012 9:50
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… anschreiben


NurZurInfo
13.12.2012 13:32
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@Thomas:
Du meint also, diese Transgender-Leute in der Doku/Reportage/whatever waren alle nur Fakes? Bist du der Ansicht, daß es keine Transgender-Menschen gibt?

Es ist völlig wurscht, auf welchem Kanal oder in welcher Zeitung über Schicksale von Transgender-Menschen berichtet wird. Es geht um deren Existenz, und die kann nicht geleugnet werden. Allein mit ihrer Existenz sind sie der lebende Gegenbeweis für die Ansozialisierungstheorie.
Kannst du oder möchtest du nicht diesem logischen Schluss folgen?

Was deine Reaktion auf meinen Kommentar angeht:
Habe von der “typisch feministischen Argumentationsweise” gehört. Du fällst da voll ins Raster: Kein Bezug zum Thema, stattdessen Häme und Spott.

q.e.d.


Thomas
13.12.2012 17:40
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@irgendeiner:

Es kann sein, daß manche Menschen durch angeborene Eigenschaften anfälliger dafür sind, sich zu homosexuellen Handlungen verleiten zu lassen, als andere.
Das heißt aber nicht, daß Homosexualität an sich angeboren ist.

@Ruru:

Ja, das berühmte Tierreich-Argument.
Die Erklärung ist ganz einfach: Störungen, Entartungen, Fehlentwicklungen können im Tierreich genauso auftreten wie beim Menschen.
Die Folgerung, die die Homolobby daraus zu ziehen versucht, ist Unsinn.


Hadmut
13.12.2012 18:28
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Gleiche Symptome heißt noch nicht gleiche Ursache.

Es gibt Tiere und Menschen, denen ein Bein fehlt. Trotzdem sind die Ursachen meist ganz unterschiedlich.


Knorka Kinte
13.12.2012 20:01
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Die Überschrift ist selbst schon ein (angedeuteter) Hoax.
Gender wird sich niemals widerlegen lassen, weil derlei Ideologien sich nicht widerlegen lassen, sodern sie interpretieren einfach alles so um, dass es zu ihrer Theorie passt. Und wenn Du meinst, dass nun wenigstens andere auf die Idee kämen, Genderismus wäre Blödsinn, dann besteht dazu auch keine Hoffnung. Es bedurfte nie eines “Gegenbeweises”, um sagen zu können, dass es sich hierbei um Pseudowissenschaft handelt, trotzdem konnten sie akademisch Fuß fassen. Ich befürchte eher eine weitere Expansion…


Klonderer
13.12.2012 21:28
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Vielleicht haben diese Genderleute auch eine besondere “von der Bücherei unabhängigen Lesart der Rezepte” 🙂 Ich denke das Führungspersonal von denen sind echte Kampflesben


Ruru
14.12.2012 9:30
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@Mathias Jaja, die Epigenetik. Das wäre tatsächlich eine Möglichkeit. Da war der “letzte Stand des Irrtums” (= die Wissenschaft) noch nicht so weit, als ich fertig war. 😉

@Thomas: Ich bin mir absolut sicher, dass es “Transgender” Menschen gibt. Eine Freundin von mir hat damals in einem Labor Karyogramme (Anzahl und Aussehen von Chromosomen) erstellt und auch einzelne Markergene (die damals bekannt waren) gesucht, die zu Unfruchtbarkeit der Paare / möglichen Fehlentwicklungen bei deren Kindern führen könnten (war ein kommerzielles Labor).
Ein verzweifeltes Pärchen hatte z. B. hat sich das Erbgut untersuchen lassen, da sie einfach keine Kinder bekommen konnten – das Karyogramm zeigte jedoch den Chromosomensatz zweier Männer und meine Bekannte antwortete daher dem anfragenden Arzt, dass Kinderlosigkeit bei zwei Männern eben nicht verwunderlich sei – tja: Einem von den beiden fehlte wohl beim Y-Chromosom eben das Gen zur Penisentwicklung, im Ergebnis hatte “er” eben der Körper einer Frau mit Hoden statt Eierstöcken – oder andersherum hatte die Frau einen männlichen Chromosomensatz mit defekter Penisentwicklung und internen Hoden statt Eierstöcken (die aufgrund der höheren Innentemperatur im Körper kaputt gehen) – ist sie jetzt ein “Mann”? Wie auch immer:
Die Übergänge der Geschlechter sind wesentlich fließender, als das sich das die meisten Menschen vorstellen können, und es gibt tatsächlich auch eine Menge zwischen “männlich” und “weiblich”, was für niemanden grausamer ist, als für den, den es betrifft.

Andererseits habe ich sowohl einen Sohn, als auch eine Tochter und ich kann bestätigen, dass diese völlig unterschiedliche, passende “gechlechterspezifische” Interessen vom Kleinstkindalter hatten, bevor ich auch nur die Möglichkeit hatte, ihnen eine Geschlechterrolle aufzuzwängen.


Skeptiker
14.12.2012 13:09
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Unterstellt, dass es eine genetische Disposition zur Homosexualität gibt, ist es durchaus möglich, sie auf sexuellem Wege zu vererben. Beispiel Bluter: Das wird m.W. von Frauen transportiert, befällt aber nur Männer.

@Hadmut, Deine Überlegung, wie sich ein homosexueller Anteil in einer Population zu deren Nutzen über die Generationen hinweg erhalten könnte, müsste doch mit Hilfe von Simulationen prüfbar sein – gewiss nicht letztgültig, aber besser als nichts. Da ist sicher ein Erkenntnisgewinn drin.


Stefan
14.12.2012 14:24
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So sehr ich der Genderideologie kritisch gegenüberstehe, würde mich doch interessieren, woher jetzt die Abneigung gegenüber Homosexuellen kommt.

@Thomas: Welche Sonderrechte fordert den die “Homolobby”?

Ich vermute mal, du kennst gar keinen Homosexuellen persönlich, sonst wüsstest du, das das ganz normale Menschen sind, die einfach eine andere sexuelle Vorliebe haben. Warum sollten sie nicht die gleichen Rechte haben, wie alle anderen?!

Ansonsten glaube ich auch nicht, dass es sich hierbei um das Aus für Gender hält. Das wäre ja bei weitem nicht die erste Entdckung, die Gender komplett ad absurdum führt.


Hadmut
14.12.2012 17:19
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Wieso Abneigung?

Ist irgendwie auch so eine seltsame Zeitgeisterscheinung, dass man jede Form der Betrachtung gleich als Feindlichkeit auslegt. Als ob man alles, was man respektiert, auch gleich völlig ignorieren bzw. kritiklos glauben müsste.

Der Anlass ist, dass die Genderisten ja unterstellen, dass nur Homosexualität natürlich und Heterosexualität gewaltsam oder zumindest kulturell aufgezwungen und falsch wäre.

Da mich als Heterosexuellen Mann das verunglimpft und beleidigt, werde ich das ja wohl mal in Frage stellen dürfen.


Joe
14.12.2012 19:15
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So sehr ich der Genderideologie kritisch gegenüberstehe, würde mich doch interessieren, woher jetzt die Abneigung gegenüber Homosexuellen kommt.

Sog. “Heteros” zwingen der Gesellschaft keine jährlichen “Umzüge” auf, bei denen der Öffentlichkeit Geschlechtsteile präsentiert werden und am Straßenrand fröhlich kopuliert wird.

Denn angesichts solcher Zustände muß man sich schon fragen, ob das ein evolutionärer Rückfall in Prä-Homo-Sapiens-Gefilde ist (von Zivilisation kann man da ja schon nicht mehr sprechen). Und wenn man jetzt einen Gendefekt gefunden haben will, der zu solchem Verhalten führt, ist das doch nicht schlecht.


Joe
14.12.2012 19:25
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Der Anlass ist, dass die Genderisten ja unterstellen, dass nur Homosexualität natürlich und Heterosexualität gewaltsam oder zumindest kulturell aufgezwungen und falsch wäre.

Das Ziel jeder perversen “Bewegung” ist letztlich der gesamten Gesellschaft ihr abartiges Verhalten aufzuzwingen. Egal, ob das die Verganer sind, die den “Tag X” der “Umstülpung” herbeisehnen, an dem die gesamte Gesellschaft zwangsweise auf vegane Kost umgestellt wird, oder eben die Homos, die Sexualität*) ausrotten wollen, weil es sie anwidert.

*) Für mich fällt unter diesen Begriff nur der Zeugungsakt zwischen Mann und Frau, nicht perverse Spielchen mit Fäkalien oder ähnlichem. Schon der Pleonasmus “Heterosexualität” ist ein ideologischer Begriff aus der Homoecke.


@Ruru (((“Ein verzweifeltes Pärchen hatte z. B. hat sich das Erbgut untersuchen lassen, da sie einfach keine Kinder bekommen konnten – das Karyogramm zeigte jedoch den Chromosomensatz zweier Männer und meine Bekannte antwortete daher dem anfragenden Arzt, dass Kinderlosigkeit bei zwei Männern eben nicht verwunderlich sei – tja: Einem von den beiden fehlte wohl beim Y-Chromosom eben das Gen zur Penisentwicklung, im Ergebnis hatte “er” eben der Körper einer Frau mit Hoden statt Eierstöcken”)))

Das war wahrscheinlich Testikuläre Feminisierung (“Hairless women”, weil diese Frauen weniger Schambehaarung aufweisen). Genotypisch sind diese Menschen Männer (XY), phänotypisch unfruchtbare Frauen. Bei ihnen ist der Testosteron-Rezeptor defekt.

Hier ein Gruppenfoto von diesen Frauen:
http://www.stooorage.com/show/1279/7819602_6005d842dcfd5841279839196993434136681384.jpg


Hadmut
14.12.2012 20:46
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Hochinteressant.

So zwei oder drei sind aber dabei, die doch männliche Gesichtszüge haben.


@Ruru (((“Also da ich mal als Biologe ausgebildet worden bin ein paar Hinweise zum Thema:
HS kommt im gesamten Tierreich vor. Bei nahezu allen Tieren gibt es üblicherweise mehr Männchen als Weibchen*, und das führt (kann man gerade bei Stockenten in jedem Tümpel beobachten) dazu, dass viele Männchen ohne feste Partnerin bleiben. “)))

Das ist aber keine Homosexualität. Homosexualität gibt es im Tierreich praktisch nie, homosexuelles Verhalt wie du es schilderst gibt es natürlich, aber echte Homosexualität in der freien Wildbahn so gut wie nie.


@Stefan (((“Welche Sonderrechte fordert den die “Homolobby”?”)))

Zum Beispiel, dass Männer Männer heiraten dürfen. Dabei wird ganz trickreich von “Gleichen Rechten” gesprochen, obwohl Schwule bereits das gleiche Recht haben, nämlich das Recht, eine Frau zu heiraten.

Auch heterosexuelle Männer dürfen keine Männer heiraten (zum Beispiel aus steuerrechtlichen Gründen).

Wenn man Schwule darauf hinweist, kommt automatisch “Ja, aber Schwule können nicht den Menschen heiraten, den sie WOLLEN”, was aber keine Gleiche-Rechte-Diskussion sondern eine völlig andere Diskussion ist, zum Beispiel über Polygamie und Heirat mit Tieren und Minderjährigen.

Schwule haben bereits alle Rechte von Heterosexuellen.


Stefan
15.12.2012 1:21
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@Hadmut “Wieso Abneigung?”
War gar nicht an dich gerichtet.

@Joe Tja du darfst dich natürlich aufregen, worüber du möchtest, aber inwiefern ändert jetzt daran, ob Homosexualität durch einen >Epi<gendefekt oder nicht verursacht wird? Bsp. Kurzsichtigkeit stammt auch von Gendefekten.

… ok hab den zweiten Beitrag gelesen. Brauchst nicht antworten, hat sich erledigt. Ich würde dir raten, mal ein paar Homosexuelle kennenzulernen. Du kennst garantiert ein paar, denk mal nach, dein Arzt? dein Anwalt?


Skeptiker
15.12.2012 13:49
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@Joe
> Sog. “Heteros” zwingen der Gesellschaft keine jährlichen “Umzüge” auf, bei denen der Öffentlichkeit Geschlechtsteile präsentiert werden und am Straßenrand fröhlich kopuliert wird.

Tun sie doch, z.B. die Loveparade und deren Derivate, oder auch der ganz normale Karneval, dem viele Menschen (auch ehelich geborene übrigens) ihr Leben verdanken ;-)) Alles pervers, klar.

> Und wenn man jetzt einen Gendefekt gefunden haben will, der zu solchem Verhalten führt, ist das doch nicht schlecht.

Weil man Gen-“defekte”, anders als Erziehungs- und Sozialisationsfehler, besser ausmerzen kann?

Interessant übrigens, am Rande erwähnt, dass Kirche & Co das scheinbar vermehrte Auftreten homosexueller und anderer, für pervers gehaltene Ausprägungen bei den Menschen und/oder in dieser Epoche und/oder in manchen Ländern noch nicht zu Gottes Strafe für irgendwas erklärt und zu entsprechenden Konsequenzen aufgerufen haben.


O.
15.12.2012 19:57
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vor einer Weile war doch da mal so eine Untersuchung, da war das Ergebnis, daß Homosexualität bei den jüngeren Geschwistern wahrscheinlicher ist als bei den erstgeborenen. Wurde wohl empirisch belegt. Und als Erklärung hiess es dann, das solle dem Erstgeborenen den Vorrang bei der Fortpflanzung garantieren würde, daß da also innerhalb der Familie keine Konkurrenz aufkäme.
Und es wäre wohl hormonell bedingt. Details habeich vergessen… evtl. epigenetisch oder so.

Was die Fortpflanzung angeht… auch homosexuelle pflanzen sich hin und wieder fort, manche entdecken ihre Neigungen erst spät, oder leben in Alibi-Heterobeziehungen, weil sie sich nicht trauen zu ihren sexuellen Vorlieben zu stehen.
Und es könnte ja auch ein rezessives Merkmal sein.

Lebenspraktisch ist es aber doch ziemlich egal, was die Urschen sind, außer man braucht Argumente gegen die Religioten, die immer nach Umerziehung rufen…


Hadmut
15.12.2012 20:09
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@O.: Ja, von der Studie habe ich gehört. Allerdings habe ich dazu ganz andere Erklärungsversuche gelesen, etwa dass spätergeborene durch ältere Brüder geprägt werden, oder dass die Mutter nach jeder Schwangerschaft mit Jungen Abwehrkörper bildet. Scheint, als hätte man es empirisch beobachtet und belegt, aber noch keine stichhaltige Erklärung gefunden.

Es wurde übrigens nur bei männlichen Homosexuellen beobachtet, bei weiblichen nicht.


O.
15.12.2012 20:05
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@hadmut:
“Was aber machen wir dann mit all den lebenslang verbeamteten Gender-Professorinnen, wenn die nichts außer Gender können, und Gender als komplett falsch und als wissenschaftliches Vollversagen überführt ist?”

Die Quote wird die schon retten 😉
Man muß dann nur die Quote nicht promFachbereich, sondern als Mittelwert auf die gesamt Uni anwenden,
und wenn die Frauen bei Mathe nicht genommen werden, parkt man sie bei Gender ein.
Dann sackt in den anderennFachbereichen immerhin das Niveau nicht weiter ab 😉


nochnThomas
18.12.2012 19:17
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@ Joe: mal recherchieren, bevor man loslegt.

Den Begriff der Homose*ualität hat erfunden: ein Psychiater namens Krafft-Ebing, der auch den Begriff Heterose*ualität erfunden hat, um die Abweichung zu markieren: Homos sind invertierte Heteros. Getan hat er das im weltweit ersten Werk über krankhafte Se*ualitäten “Psychopathia Se*ualis”, irgendwann kurz vor 1900. Der Mann war verheiratet und hatte Kinder. Die Homos (insbes. die männlichen) haben diesen Begriff relativ schnell auf sich selbst angewendet, weil sie dann zumindest als krank galten (d.h. auch heilbar) und nicht als Degenerierte (die Frage der Degenerierten und der Rasse waren um 1900 bekanntlich sehr aktuell).
Es gab auch den “Gegenvorschlag” der “Unringe und Urninden” von K.H. Ulrichs. Der Begriff hat sich aber nicht durchgesetzt, wahrscheinlich weil er erstens von einem Jurist kam, nicht von einem Mediziner und zweitens der Begriff Se*ualität schon länger behandelt wurde, der des Unrnings aber nicht.
Wenn für Dich nur der Zeugungsakt zwischen Mann und Frau Se*ualität ist, dann sprichst Du erstaunlich vielen Menschen Se*ualität ab, nämlich allen, die zwar GV haben, aber nicht zu Zeugungszwecken. Da der Mensch im Leben durchschnittlich irgendwas zwischen 2000 und 3000 Akte vollzieht, dabei aber selten mehr als 2 Kinder herauskommen, müsste man Deiner Definition nach Se*ualität als Elitenproblem abtun.

@ Femastase: Homos haben nicht die gleichen Rechte, sichtbar zb. am Erbschaftsrecht und auch in nahezu allen Punkten betreffend Pflege von Eheleuten und Verwitwung. Und was ist unechte Homosexualität? Soweit bekannt, definiert sich das nach der Art, wie man se*uelle Akte ausführt und mit welchem Geschlecht. Da gibts nur die Unterscheidung zwischen Hetero, Bi und Homo, aber nicht zwischen echt und unecht.

Zur Frage der Abneigung: ich bin defintiv gegen diese Definition, Homose*ualität sei angeboren. Schon die ganzen Menschen, die sich erst im Laufe ihres späteren Lebens outen, sprechen von was anderem, vor allem die, die es erst “irgendwann” mitgekriegt haben. Angeboren ist es, überhaupt irgendwie auch ein se*uelles Wesen zu sein.

Mir persönlich ist die Ursache schnurz. Als Junge war das quasi Bauchgefühl, jetzt als Erwachsener kann ich noch dazusetzen, dass mich hohe Stimmen (haben zumeist Frauen) nach kurzer Zeit zu nerven beginnen und Frauen ausserdem einfach immer so viel reden und einfach so selten mal länger die Klappe halten können. Mit einem Mann kann man stundenlang schweigen und trotzdem alles gesagt haben (und er wird deswegen nicht sauer, sondern ist noch dankbar, wie mann selber). Männer haben auch viel mehr Humor, nach meiner Erfahrung jedenfalls; und weit seltener einen Hang zum Esoterischen. Warum auch immer, scheinen sie auch häufiger ein politisches Bewusstsein zu haben.

Ich hatte eine Beziehung mit einer Frau und zwei mit einem Mann und das mit der Frau war wirklich einfach nicht mein Fall. Da hat mir wirklich einfach Ruhe gefehlt. Frauen küssen auch nicht so besonders gut (habe schon mehrere Versuche gehabt). Das Epidermenreibe-Ding finde ich persönlich nebensächlich, wichtig ist, dass ich es über Jahre angenehm finde, mit jemandem durchs Leben zu gehen. Mehr als Epidermenreiben ist Geschlechtsverkehr für mich auch nicht, auch wenns ein spaßiges ist. Das Spaßige daran muss aber wiederum nicht zwangsweise zwischen den Beinen stattfinden. Nach meiner Ansicht wird da aber viel zu viel Aufriss drum gemacht, im Leben gibts weit wichtigeres.
Von dem Punkt aus verstehe ich allerdings nicht, warum nur die heiraten dürfen, die eine männliche an einer weiblichen Epiderme reiben, warum das relevant sein soll. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich mal heiraten will, wandere ich dann aus in eines der Länder, in denen das (l)egal ist und die unerwartbarerweise trotzdem nicht untergegangen sind.

PS: Herr Danisch, ihr Spamfilter ist etwas prüde! 🙂