Mit Vorbereitung seit 1994 und mit RMX im Zeitraum 2002-2004 war ich einer der Vorreiter der Spam-Schutzmechanismen und der Light-Weight-Authentifikation bei einem der Standard-Internet-Protokolle. Das hat mir damals viel Arbeit, Tausende von Mail-Wechseln in und außerhalb der IETF und anderen Foren eingebracht, IETF-Besuche in San Francisco, San Diego und Washington, einen Vortrag vor der US-Regierung, thematische Diskussion bei zwei OECD-Konferenzen, diverse Vorträge usw. eingebracht. Das Verfahren wurde als SPF plagiiert und sollte von Microsoft groß rausgebracht werden. Bill Gates hatte damals angekündigt, das Spam-Problem in zwei Jahren zu lösen. Es ging also damals heiß her. Mehr als heiß. Rund zwei Jahre lang war ich sehr intensiv mit der Sache beschäftigt und habe viele Leute in den USA kennengelernt. Doch was ist daraus geworden? Weiterlesen »
Web-Security
Bis noch vor ca. 3-4 Jahren habe ich – sogar noch in Vorträgen, Workshops und Tutorials zu RMX und zum Spam-Schutz – die Meinung vertreten, daß die Bedrohungssituation bei E-Mail eine ganz andere sei – oder damals war – als etwa bei Web-Servern. In den letzten Jahren habe ich da aber auch umgelernt und meine Meinung geändert: Weiterlesen »
Millionen für die gekaufte Gefälligkeitswissenschaft?
Nicht nur der SPIEGEL berichtete über die zwei Fälle, in denen Leute einer Universität und einem Institut Beträge in der Größenordnung von 30 Millionen Euro zukommen ließen (hier und hier), vorhin kam auch in den Tagesthemen der ARD ein kurzer Bericht zum Fall des Ehepaars, das Geld hinterlassen hat. Weiterlesen »
Und wieder Sidney mit Sydney verwechselt
Das Deutsche Studentenwerk wirbt unter anderem dafür, im Studium mal ein Semester im Ausland zu verbringen. Viele gehen mal für ein paar Semester nach Australien, weil es sich dort wirklich super leben und studieren läßt. Verläßt man sich auf das Studentenwerk, könnte das in die Hose gehen und man sich am falschen Platz wiederfinden: Weiterlesen »
Der Exzellenz-Universitäts-Skandal
Die Exzellenz-Universitäts-Nummer entpuppt sich immer mehr als fauler Zauber.
Kürzlich hatte ich nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) beim BMBF Akteneinsicht in die Vorgänge um die Wahl der Universität Karlsruhe nehmen wollen. Die Akteneinsicht wurde damals damit verwehrt, daß die Akten bei Wissenschaftsrat und DFG liegen, auf die sich das IFG nicht erstrecke. Die Ministerin Schavan habe außerdem die ihr übergebenen Akten sofort vernichten lassen. Ich habe Widerspruch erhoben und heute vom BMBF einen Widerspruchsbescheid mit etwas deutlicheren Erklärungen bekommen. Weiterlesen »
Zwei Kubikmeter Informat(ions|ik)-Müll
Ich habe seit Anfang des Jahres in mehreren Schüben die Arbeitszimmer in meinen zwei Wohnungen aufgeräumt und intensiv ausgemistet (und bin noch nicht einmal ganz fertig). Weiterlesen »
Gesetze zum Gruseln
Man kennt das ja, absurde Gesetze aus den USA als Anekdoten. Bei dem, was ich in letzter Zeit hier in Deutschland über erlassene, geplante oder geforderte Gesetze gelesen habe, kann mir aber auch das kalte Grausen kommen: Weiterlesen »
Möchte-gern-Exzellenz-Universitäten…
Wieder mal ein Artikel auf SPIEGEL Online über deutsche Universitäten, genauer gesagt deren Anträge für die Exzellenzinitiative (ich geb’s ja zu, ich lese die Artikel gern und oft).
Da gibt’s doch tatsächlich Universitäten, die sich für exzellent halten (d.h. entsprechende Anträge stellen) und dann in ihren englisch gestellten Anträgen “Forschungsschwerpunkt” mit “research center of gravity” und “Geisteswissenschaften” mit “ghost sciences” übersetzen.
Wenn’s nicht so abgrundtief traurig wäre, müßte man sich vor Lachen am Boden wälzen. Und die halten sich allen Ernstes für exzellent. Naja, Geisterwissenschaften gibt’s ja einige in Deutschland.
Es bestätigt aber meine Einschätzung vom Niveau und den Arbeitsweisen an deutschen Universitäten. Da hat irgendwer was zusammengepfriemelt (Fehler können immer mal vorkommen und jeder macht Fehler), aber niemand hat es nachgeprüft oder kontrolliert. Ich wüßte zu gern, welche Universitäten das waren.
Wie schreiben die da im SPIEGEL so schön?
Und wer Geisteswissenschaften mit “ghost sciences” übersetzt (kein Witz!), kann sich vielleicht mit der Volkshochschule Wanne-Eickel messen, aber nicht mit Harvard.
Recht haben sie. Aus intellektueller Provinz wird nicht Weltniveau, indem man sie “exzellent” tauft.
Mogeleien bei Abstandsmessgerät
Letzten Montag kam übrigens ein interessanter Beitrag über Messfehler bei einem Abstandsmeßgerät, das die Polizei einsetzt. Man hat herausgefunden, daß die Dinger um bis zu 20% falsch messen. Nach der Zulassung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt müßten die Dinger eine genaue Quarzuhr haben. Tatsächlich haben sie aber keine Uhr, sondern zählen einfach die Videobilder mit, nehmen die Videobilder also als Zeitbasis. Die kann aber schwanken.
Schon interessant, was da so rauskommt….
Mehr Doktortitel “politisch gewollt”?
Kürzlich fand ich in einem SPIEGEL-Artikel zur Zukunft der Doktoranden die seltsame Aussage
“Es ist politisch gewollt, dass mehr Studierende einen Promotionsabschluss haben. Und vor allem soll ein größerer Prozentsatz davon nicht an der Universität bleiben.”
als Zitat der Direktorin des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung in Kassel Barbara Kehm. Weiterlesen »
Wieder mal ein Perpetuum Mobile…
Der SPIEGEL berichtet von einem neuen Versuch, ein Perpetuum Mobile zur Erzeugung von Energie aus dem Nichts zu erfinden. Spott und Häme der Fachwelt sind diesem irischen Unternehmen gewiß. Weiterlesen »
Meine ältesten Gegenstände
Habe gerade beim Aufräumen mal darüber sinniert, welche Gegenstände ich am längsten besitze:
- Ein Impfausweis (so alt wie ich, längst durch mehrere Nachfolgemodelle überholt, u.a. ein Bundeswehrimpfausweis, der auch schon über 20 Jahre alt ist).
- Eine kleine Papierschere (Wilkinson/FISKARS/Finland), hab ich bekommen, als ich ins Gymnasium kam, also über 30 Jahre alt, immer noch scharf.
- Ein Gürtel im Stil der 70er Jahre, scheußlich nach heutigem Maßstab, mir längst viel zu kurz, keine Ahnung, warum ich den bisher aufgehoben habe.
- Ein Stapel Asterix-Hefte. Das erste davon im Alter von so etwa 5 oder 6 bekommen (Die Trabantenstadt)
- Ein ERSA Multitip 230 Lötkolben, inzwischen auch über 25 Jahre alt, funktioniert immer noch tadellos.
- Eine Beroflex Sucherkamera, und irgendwo im Keller auch noch eine Super-8-Kamera, mit denen ich meine ersten Foto- und Filmaufnahmen gemacht habe. Beide seit etwa 30 Jahren schon nicht mehr in Gebrauch.
- Ein Holzstuhl, Stil der 60er Jahre, den habe ich seit dem Kindergartenalter. Nicht mehr in Benutzung, einige Gebrauchs- und Spielspuren, aber noch stabil und voll funktionsfähig.
- Die Lehr-Bücher mit der Einführung und den Schaltplänen aus Philips-Elektronikbaukästen. So ungefähr Mitte der Siebziger Jahre bekommen. Die meisten der Bauteile hatte ich auch noch, sind aber gerade in den Elektronik-Schrott gewandert. Außerdem einige Bücher über Elektronik und Transistortechnik.
Der Lötkolben und die Schere werden wohl noch eine Weile in Gebrauch sein…
SATA-Festplatten-Falle
Mit SCSI- und EIDE-Festplatten konnte man jede Menge Spaß mit der Jumperei haben. Auf Master, auf Slave, manche auf alleine am Bus jumpern, ganz früher dann noch die Geometrie oder Begrenzungen auf 32GB, dann die SCSI-ID und manchmal (bei CD-Laufwerken) noch die Sektorgrößen usw. Eigentlich nahm ich an, daß mit der Einführung von Serial ATA (SATA) die ganze Jumperei beendet sei. Pustekuchen. Weiterlesen »
Ich habe eine alte Bekannte getroffen
Manchmal geht man einfach nur so einkaufen oder sich umsehen und trifft unvermittelt und plötzlich jemanden aus einem völlig anderen Teil der Welt, den man da nie erwartet hätte. Jemanden, den man schon lange aus den Augen verloren hat. So ging es mir gerade bei IKEA. Ich habe Eliza wieder getroffen. Weiterlesen »
Schweinepriester!
Jetzt haben sie mir schon wieder was vom Fahrrad geklaut. Weiterlesen »
Manolo-Blahnik-Schuhe: Jetzt sind sie völlig durchgeknallt…
Sex and the City: Guck ich gern. Eine der Hauptrollen haben diese ultra-teuren Damen-Schuhe von Manolo Blahnik. Die ich erstens für Wucher, zweitens für irrelevant, drittens für unglaublich hässlich und geschmacklos halte. Ich weiß nicht, welche Frage ich mir stellen soll: Wie kann man so hässliche Schuhe machen? Wie kann man damit soviel Geld machen? Doch jetzt schlägt’s dem Faß den Boden aus: Weiterlesen »
Zu Aufbau und Bewertung von Diplom- und anderen Arbeiten
Von Universitätsprofessoren und teilweise auch -mitarbeitern höre ich oft das Jammern und Gezeter, daß es für die Bewertung von Diplomarbeiten doch wegen der Tiefe und Weite der Wissenschaft (oder so ähnlich) keine greifbaren Bewertungsmaßstäbe geben könnte. So als Universalausrede dafür, daß die Bewertungen nicht nachvollziehbar, nicht gleichmäßig und eher willkürlich sind. Und die Bewertungsmaßstäbe müßten sowieso aus den absonderlichsten Gründen geheim bleiben. Von wegen. Die Berufsakademien machen’s vor. Weiterlesen »
Auf die “Terrorgefahr einstimmen”…
Was ist denn das nu wieder für ein Quatsch? Weiterlesen »
Maulkorb für Professoren…
Der SPIEGEL berichtet da gerade etwas über einen Maulkorb für Professoren.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es gut oder schlecht finden soll. Einerseits habe ich schon mehrfach die schlechten Auswirkungen von Rektoratsdiktaturen beobachtet. Andererseits find ich es fragwürdig, wenn da mal eben zur Verfolgung seiner Interessen den alten Kumpel anruf, der jetzt Minister ist. Das würde nämlich bedeuten, daß der, der den Minister vom Studium her kennt, seine Interessen und Freiheiten besser durchsetzen kann, als der, der halt nicht zusammen mit dem im Hörsaal saß. Es ist irgendwie beides nichts.
Interessant ist jedoch die Formulierung im SPIEGEL-Artikel “zog vor Gericht und bekam Unrecht”. Die kann man auf mindestens drei Arten verstehen (wobei hier aus dem Kontext und den restlichen Ausführungen klar wird, was gemeint war):
- Könnte heißen, daß er verloren hat und die Entscheidung richtig war. Gegenteil von “Recht bekommen” – er war im Unrecht.
- Könnte heißen, daß er verloren hat und die Entscheidung nicht richtig war, daß also das Gericht Unrecht entschieden hat.
- Könnte heißen, daß er gewonnen hat, und die Entscheidung nicht richtig war, zwar Unrecht, aber er hat “bekommen”.
Eine herrlich interpretationsfähige und mehrdeutige Formulierung. Die muß ich mir auf jeden Fall merken…
Ist die Erde an der TU Darmstadt noch flach?
Anfang Juni kam es zum offenen Krach zwischen der Darmstädter Professorin Eckert und mir, ob ihr Sachverständigengutachten (siehe Adele und die Fledermaus) richtig oder falsch ist. Weiterlesen »
Und wieder war’s ein LKW…
Hatten wir nicht gerade den schweren Bus-Unfall mit 13 Toten, bei dem ein LKW ungebremst hinten auf ein Stau-Ende draufgeknallt ist?
Vorhin stand ich auf der Autobahn plötzlich über eine Stunde im Stau, fast nichts ging mehr, fast Stillstand. Dann kam die Meldung mit der Ursache im Radio: In einer Stau- oder Bremssituation hatte ein LKW gebremst. Ein anderer, schwer beladener LKW war mit ordentlich Tempo hinten draufgeknallt. Und es ist genau das passiert, was gestern zum Bus-Unfall jemand im Fernsehen als Horror-Szenario ausgemalt hat: Zwischen den beiden LKW war nämlich noch eine 22-jährige Frau mit ihrem Kleinwagen. Sie wurde zerquetscht und hat es nicht überlebt. Sie brauchten ziemlich lange, um überhaupt zu ihr vorzudringen.
Drei der anderen Staumeldungen gaben als Grund “Bergung eines LKW” an.
Schon viele Male habe ich Berichte über die Karlsruher Polizei gesehen, die mit einem getarnten großen Polizeiauto neben LKW herfahren und mit der Videokamera den Fahrern beim Schlafen, Lesen, Kochen, Fußnägelschneiden, Musik machen, Spielen, Sonstwas zuschauen. Ein Karlsruher Polizist sagte im Interview mal, daß die Auffahrunfälle durch Unaufmerksamkeit rapide zunehmen.
Zwei besondere Unfälle bleiben mir in Erinnerung: Bei Dresden ist mal ein unaufmerksamer LKW-Fahrer hinten auf einen Stau geknallt. Geladen hatte er Stahlträger, die nicht ihn selbst, sondern seinen Kollegen, der oben in der Kajüte über dem Fahrersitz schlief, erschlagen haben. Vor vielen, vielen Jahren gab es mal bei Mannheim einen Unfall, bei dem ein LKW-Fahrer aus zunächst unerklärlichen Gründen schlingerte und dann auch auf einen anderen LKW hinten draufknallte. Der Fahrer war sofort tot und das Fahrerhaus so zusammengequetscht, daß sie lange brauchten, um ihn da rauszuschneiden. Sie fanden ihn mit runtergelassenen Hosen und einem Stapel Pornohefte.
Es wird Zeit, etwas dagegen zu tun. Gemessen an dem angeblichen Sicherheitsproblem Terrorismus, bei dem die Politik kein Halten mehr kennt.
Strom sparen
Ich habe mir gestern eine neue Strom-Spar-Methode angewöhnt. Weiterlesen »
Fraunhofer-Institutsleiter als Nebentätigkeit?
Meine Nachforschungen zu der Frage, wie es eigentlich mit den Beamtengesetzen der Länder zu vereinbaren sein soll, daß verbeamtete Professoren als genehmigte Nebentätigkeit ein Fraunhofer-Institut leiten, scheinen Wellen zu schlagen. Weiterlesen »
Es gibt auch vernünftige Professoren und Prüfer
Normalerweise wenden sich nur Prüflinge an mich, meist wegen Adele oder den Prüfungsrechtswebseiten. Die Vorgänge, die sie schildern, sind meist haarsträubend, die Professoren und Fakultäten auf der Gegenseite meist so inkompetent wie stur und willkürsüchtig. Sie nehmen lieber die Kollateralschäden einer Auseinandersetzung hin als von Willkür und eingefahrenen Verhaltensweisen abzulassen.
Es gibt aber auch andere. Weiterlesen »
TeX, LaTeX, Informatiker von heute und so…
Manchmal muß ich mich wundern. Über Informatiker. Die von heute. Vor allen die an den Hochschulen. Weiterlesen »
Fibonacci-RAID-1-Platten
Schon erstaunlich, wo einem manchmal so ganz unerwartet theoretisches Zeugs aus der Informatik-Grundausbildung über den Weg läuft. Weiterlesen »
Zitat aus einem Haftbefehl
Ich bin gerade beim Aufräumen und Ausmisten auf zwei alte Aktenordner mit Kuriositäten gestoßen, an die ich schon lange nicht mehr gedacht habe und in denen ich früher mal vermeintlich wichtige Dinge, Zeitungsartikel und solche Sachen sammelte, die ich inzwischen längst vergessen hatte. Was sich beim Aufräumen halt so findet. Darunter war amüsantes und erschreckendes. Weiterlesen »
Adele und die Fledermaus 0.11 erschienen
Eine neue Version von Adele und die Fledermaus 0.11 ist erschienen.
Diesmal gibt es kein neues Kapitel, sondern nur Feinschliff und einige sprachliche Korrekturen und Ergänzungen. Weiterlesen »
Stellt die Fraunhofer-Gesellschaft Ersatz-Dozenten?
Ein Leser meines Blogs hat mir kürzlich den Hinweis gegeben, daß die Fraunhofer-Gesellschaft gelegentlich den Universitäten Ersatz-Dozenten dafür stelle, daß Professoren für die Fraunhofer-Gesellschaft tätig sind, z. B. als Direktor eines Institutes.
Bislang habe ich aber (auch weil ich in Urlaub war) keine Belege dafür oder dagegen finden können.
Deshalb die Frage: Stimmt das? Weiß jemand was davon? Gibt es irgendwo einen Beleg dafür?
Hinweise bitte direkt an mich. Danke!
Gesundheitskartenskandal – Professorin Eckert verklagt mich
Im Zusammenhang mit meinem Promotionsstreit hatte das Verwaltungsgericht Karlsruhe die Darmstädter Professorin Claudia Eckert als Sachverständige bestellt und ihr 6 Fragen gestellt. Zwei konnte sie gar nicht beantworten. Ihre anderen vier Antworten halte ich für fachlich grob falsch, schon die formalen Anforderungen an ein Sachverständigengutachten werden nicht erfüllt. Ich habe die Mängel im Manuskript Adele und die Fledermaus detailliert beschrieben. Bei den Nachforschungen stieß ich zufällig darauf, daß die Professorin Eckert über die Fraunhofer Gesellschaft mit der Entwicklung von Sicherheitsfunktionen und -protokollen der Gesundheitskarte beauftragt wurde, die Milliarden kosten und uns alle ereilen wird. Weil mir nicht einleuchten wollte, wie jemand, der schon mit einem so einfachen Sachverständigenauftrag solche Probleme hat, mit themenverwandten Aufgaben in einem so wichtigen Projekt betraut werden konnte, habe ich nachgeforscht und Akteneinsicht beantragt. Und dabei Dinge herausgefunden, die nun offenbar zu Problemen führen und die man mir nun zu sagen verbieten will. Sie hat vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung gegen mich beantragt – aber noch nicht bekommen.
Irgendetwas scheint da nun im Zusammenhang mit der Gesundheitskarte aus den Fugen zu geraten. Während man mich bisher stets ignorierte, hatte man es nun eilig, mich anzugreifen.