Kopfgeld
Das Fachblatt für den Wilden Westen und Lucky Luke, die BILD berichtet,
dass ein türkisches Mafia-Netzwerk, das sich „Die Daltons“ nennt, Kopfgelder auf deutsche Staatsanwälte aussetzt: Türkische Mafia setzt Kopfgeld auf deutsche Staatsanwälte aus
Höchste Lebensgefahr, denn für einen Berliner Staatsanwalt kann da Ruck Zuck ein Kopfgeld von 35 oder 40 Euro zusammenkommen.
Sie nennen sich die „Daltons“. Dabei haben sie mit der tollpatschigen Gauner-Bande aus der Zeichentrick-Serie „Lucky Luke“ wenig gemeinsam. Vielmehr sprechen Ermittler von einer Gen-Z-Mafia. Jung. Brutal. Hemmungslos.
Die Mitglieder der türkisch-kurdischen Gruppen posieren mit Waffen und Munition auf TikTok und Instagram, feiern Gangsterbosse wie Popstars – und tragen ihren blutigen Krieg inzwischen mitten auf den Straßen der deutschen Hauptstadt aus.
Seit 2024 registrieren die Berliner Behörden eine massive Welle von Schutzgelderpressungen, meist gegen türkischstämmige Unternehmer. Die Vorgehensweise ähnelt sich fast immer: Erst kommen Anrufe. Dann Forderungen nach sogenannten „Strafzöllen“ von bis zu 500.000 Euro pro Jahr. Wer nicht zahlt, bekommt Besuch. Oder Kugeln.
Ach, es geht um die vielen Schießereien in Berlin. Fast täglich wird im friedlicheren Fall auf die Scheiben von türkischen Restaurants, Fahrschulen und so weiter geschossen. Im nicht so günstigen Fall auch auf die Eigentümer der Scheiben. Neulich hieß es aus irgendeiner anderen Stadt (weiß nicht mehr – war es Frankfurt?), dass da verblüffend viele Shisha-Bars und ähnliche Etablissements des Nachts spontan in Brand geräten.
Ein Erfolg: Den deutschen Behörden gelang es, Top-Informanten innerhalb der türkischen Mafia zu gewinnen. Die Zeugen werden an geheimen Orten versteckt und geschützt. Sie haben den Ermittlern interne Strukturen aufgezeigt, Hinweise auf Straftaten geliefert, Festnahmen ermöglicht – aber auch Angst gemacht.
Nach BILD-Recherchen sollen die Zeugen in Vernehmungen ausgesagt haben, dass die türkische Mafia Todeslisten führt und Kopfgelder auf deutsche Staatsanwälte und Richter ausgesetzt hat. Methoden, die an die italienische Mafia erinnern. So ermordete die sizilianische Cosa Nostra in den 1990er Jahren zahlreiche Justizvertreter, um Ermittlungen zu verhindern und den Staat einzuschüchtern.
Ach, gar.
Ja … pfff … Zeit für einen Klassiker: Geliefert wie bestellt.
Man wollte es „divers“ haben und die Gesellschaft des weißen Mannes loswerden. Bitte, da hat man.
Man wollte Islam und Nahost und so haben. Bitte, da hat man.
Und da fehlt mir auch jedes Mitgefühl, denn gerade Richter und Staatsanwälte haben gnadenlos jeden verfolgt, morgens um 6 die Wohnungstür eintreten lassen, der genau davor gewarnt hat.
Jetzt haben sie genau den Salat, den sie unbedingt haben wollten. Wohl bekomm’s.
Ach ja, und immer dran denken: Jeden, der etwas dagegen sagt, oder der diese Mafia rauswerfen will, sofort als Nazi, Rechtspopulisten, Islamophoben usw. beschimpfen. Das muss sein, wenn man dazu gehören will.
Bin mal gespannt, was die Politik dazu sagt.