Wie man den Westen kaputtfeminisiert hat
So langsam sprechen sich die Folgen herum:
In praktisch allen Ländern der modernen Welt haben die Frauen die Mehrheit an den Universitäten:
Kinda nuts than in 2-3 generations women went from being an oddity in higher education to overtaking men in the vast majority of countries! pic.twitter.com/X0vDn7cCeV
— François Valentin (@Valen10Francois) May 16, 2026
Es zeigt sich aber auch, dass das meistens nur Pseudoausbildung ist und die sich nur die einfachsten Themen raussuchen.
Women did not overtake men in any of the hard education fields. Even when women become doctors, they major in the easy subjects. What happened is, women stopped having children and needed a substitute activity, so they got a vanity education.
This means only 1 thing: Academia… https://t.co/dyfMzTXCK2
— Johannes M. Koenraadt (@johannesmkx) May 16, 2026
Das ist ja ein Verdacht, den ich schon früh hatte, dass Gender Studies, Soziologie, Politologie nicht nur tatsächlich keine Fächer sind, sondern auch nie die Absichten und immer nur als Ersatzbeschäftigung und Vorwand für Leute dienten, die einfach nichts Akademisches können. Das ist mir vor Jahren schon aufgefallen, dass man die Informatik mit Quotenfrauen flutete, die in Informatik schlicht und einfach gar nichts können, aber das Konzept, deren Vorlesungen von anderen für sie halten zu lassen, nicht aufging. Gleichzeitig fingen sehr viele dieser Frauen an, sich – obwohl pro Forma Informatikprofessorinnen – überwiegend oder ausschließlich mit Gender Studies zu befassen. Etwa gleichzeitig kam damals die Forderung auf, Informatik zu „enttechnisieren“ und stattdessen Sozialthemen aufzunehmen, damit die Informatik auch Frauen zugänglich werde. Mit anderen Worten: Man hat alle Fächer durch linken Ideologiematsch ersetzt. Soweit ich das erkennen konnte, ging es den Juristen genauso. Mir berichteten damals Studenten, dass es in der Informatik Lehrstühle nur aus Quotenfrauen gibt, die erstaunlicherweise alle Vorlesungen des Curriculums anbieten, was eigentlich nicht möglich ist, weil man schon verdammt gut in Informatik sein muss, um alle Themen vorlesungswürdig beherrschen zu können, und das allein vom Arbeitsaufwand auch gar nicht ginge, diese Professorinnen aber keine Superinformatiker, sondern im Gegenteil offenkundig strunzdumm seien. Wie machen die das? Ganz einfach: Die bieten ihre Vorlesungen einfach unter allen Bezeichnungen an, die sie im Studienplan gefunden haben, erzählen darin aber immer nur Gender-Kram und nichts vom Fach. Man lernt bei ihnen exakt gar nichts zur Informatik. Gleichzeitig aber haben sie auf dem Papier enorme Karrieren mit Berufungen, Gastprofessuren, riesigen Publikationslisten und so weiter und so fort.
Dieses ganze akademische Ding ist nur noch Fake. Ich habe mich damals in meinem Promotionsstreit schon gewundert, warum sich eine ganze Uni auf so einen Streit einlässt, obwohl sie mir doch gleichzeitig hintenrum sagten, dass ihnen das völlig egal ist, ob ich einen Doktor habe oder nicht. Damals war mir aufgefallen, dass die Universität eng mit Autoherstellern verbandelt ist und für die – auf politischen Druck und gegen Geld, damals war noch die CDU an der Regierung in Baden-Württemberg – Promotionsstraßen für die Autohersteller baute, in denen die ihre Leute durchfahren konnten wie ein Auto durch die Waschanlage, die ihren Leuten also quasi selbst Doktor-Grade umhängten, und man deshalb das überhaupt nicht gebrauchen konnte, irgendwelche Promotionskriterien nennen zu müssen oder gar vom Gesetzgeber übergebraten zu bekommen.
Als ich mich dann ein paar Jahre später – Stichwort Susanne Baer – mit Gender Studies befasst habe, fiel mir das auf, dass da völlig willkürlich und anforderungs- und leistungsfrei massenhaft Frauen in die Universitäten und Professuren gedrückt wurden, deren allgemeine Befähigung einfach Null ist. Die können einfach gar nichts, werden aber in den Gender Studies – teils in Veranstaltungen, in die Männer nicht reindürfen, und mit ebensolchen Bibliotheken – auf Kampfrhetorik gedrillt, Männer angreifen, sich selbst gegen Kritik verteidigen. Sie lernen überhaupt keine Wissenschaft, aber sie lernen, jeden niederzumachen, der sagt, dass sie keine Wissenschaft lernen.
Ich habe lange überlegt, was das soll. Was der Nutzen davon sein soll, warum man das macht. Was hat man davon?
Ein Gedanke war: Sozialismus. Kommunismus. Solche Idelogien gehen immer von den Universitäten aus, das war schon bei den Nazis so. Aber dazu würde man nicht gar so dumme Leute einsetzen.
Die Antwort ist wohl: Völlig egal. Die haben keinen Zweck. Es ist völlig egal, was die an der Universität machen, denn es geht anscheinend in der Hauptsache darum, Frauen einfach vom Kinderkriegen abzuhalten. Das Hauptziel scheint einfach zu sein, die Weißen möglichst schnell so aussterben zu lassen, dass sie sich dabei noch gut vorkommen und meinen, das sei ihre eigene Idee gewesen, um sie ersetzen zu können. Drei Generationen Feminismus, und eine Gesellschaft ist einfach tot und aus.
Letztlich ist das insofern überraschend, als es früher hieß, dass Universitäten ein Heiratsmarkt sind, und Frauen eigentlich nur studieren, um sich an der Universität einen Akademiker zu angeln. Insofern sollte man meinen, dass ein höherer Frauenanteil an der Uni der Schnackselquote zuträglich sei. Aber vielleicht dienten die Gender Studies auch dem Zweck, genau das zu unterbinden, denn die meiste Schnackselei wäre bei ungefähr 50:50 zu erwarten. Man könnte also die Hypothese aufstellen, dass die Gender Studies auch dazu dienten, die 50:50-Transition möglichst schnackselarm zu gestalten, und sie ihren Zweck verlieren, sobald das Geschlechterverhältnis sich von 50:50 wieder entfernt, diesmal allerdings zugunsten der Frauen.
Wissenschaftlich ist das natürlich der Tod.
Wirtschaftlich ist es etwas anders, weil in vielen Ländern – oft kostendeckende – Studiengebühren erhoben werden, und Frauen dann auf diese Pseudostudiengänge hereinfallen, und als Ergebnis nach dem Studium
- um die oder über 30,
- kinderlos,
- unbemännert bis männerhassend, im ideologisch günstigsten Falle lilahaarige Kampflesben sind,
- hoch verschuldet,
- mit einem nutzlosen Pseudostudium und Tralala-Abschlüssen ausgestattet,
- charakterlich zum Kotzen,
- psychisch auffällig bis wrackmäßig
sind und deren Chancen, noch Kinder zu gekommen, gegen Null konvergieren.
Im Prinzip könnte man sagen, dass es deshalb völlig egal ist, was die an der Universität machen, Hauptsache sie machen es an der Universität und nicht im Bett, weil die Weißen sowieso in spätestens 30 Jahren im Wesentlichen und in 50 Jahren komplett erledigt sind, und es keine Rolle mehr spielt, was sie jetzt an den Universitäten treiben. Die sind dann sowieso irgendwann so weg wie Kirchen in Frankreich.
Die kuriose Tragik besteht freilich darin, dass man immer sagte, dass Diversität Gewinn bringe und alles prosperieren lasse, und bekanntlich das Gegenteil der Fall ist, viele der akademischen Berufe durch die Feminisierung einfach zum Erliegen kommen. Man hat also nicht nur die Fortpflanzung der Weißen unterbrochen, sondern auch noch ihre bisherige Stärke, das Wissen und die Ausbildung.
Erste Effekte, dass das zusammenbricht, zeigen sich inzwischen.
In den USA hat man angefangen, geisteswissenschaftliche Fakultäten zu schließen, weil man merkt, dass sie nur Schwindel Studies treiben, um teure Studiengänge betrügerisch an Weiße zu verkaufen oder hohe Stipendien für Schwarze zu kassieren.
Die Firmen haben aufgehört, auf Universitätsabschlüsse noch etwas zu geben, weil die meisten nur Schall und Rauch sind. Die haben angefangen, ihre Bewerber selbst darauf zu prüfen, was die tatsächlich können, und auf das Studium zu pfeifen.
Auch die Jugend wendet sich von den Universitäten ab, weil sich herumgesprochen hat, dass die Kosten immer mehr steigen, das Studium immer dämlicher und ideologischer wird, und der Nutzen so gering, dass man damit keinen Job mehr bekommt, und wenn, dann keinen, mit dem man die Studienschulden abbezahlen kann.
Man muss diese Graphiken also richtig lesen: Sie zeigen qualitativ nicht den Frauenanteil. Sie zeigen das Absterben der Universitäten. Sie zeigen, Wo Universitäten nicht mehr funktionieren.