Grüne Parlamentspolitik jetzt wie feministischer Sex
Der Wahnsinn breitet sich aus. [Update! :-D]
Die Welle der Beschuldigungen wegen Vergewaltigungen ist inzwischen etwas abgeebbt, nachdem es kaum noch jemand glaubt, aber ältere Leser werden sich erinnern, dass ich das damals ausführlich diskutiert hatte:
Frauen – vor allem feministische – haben Sex mit Männer. Freiwillig. Einvernehmlich. Hinterher, Stunden, Tage, Wochen, Monate, (Jahre?) später, oft, nachdem irgendwelche linken Feministinnen auf sie eingewirkt haben, manchmal aber auch, weil der Zykluszeiger anders steht, sich der Kerl als doch nicht so nett erweist, ein besserer vorbei kam oder schlicht und einfach die erhoffte Zahl von Orgasmen nicht erreicht wurde, überlegen die es sich im Nachhinein einfach anders und erklären den zuvor einvernehmlichen Sex rückwirkend zur Vergewaltigung, indem sie rückwirkend ihr Einverständnis zurückziehen. Das hat auch viel mit dem weiblichen Drang nach Selbstoptimierung zu tun, denn egal mit welchem Kerl, es kommt immer irgendwann einer vorbei, der besser aussieht. Wie im Witz vom Frauenkaufhaus oder dem Märchen vom Fischer und seiner Frau. Allein schon wegen des Effektes, dass auf der anderen Seite des Zaunes das Gras immer grüner aussieht und die andere Kassenschlange immer die Schnellere ist. So ist auch immer ein anderer Kerl der bessere.
Manche Leute werden sich noch an einen besonders grotesken Fall erinnern: Diese Bekloppte, die an einer amerikanischen Universität wochenlang die Matratze mit sich herumschleppte, auf der sie – angeblich – vergewaltigt worden war:
Im Jahr 2014 trug die US-Kunststudentin Emma Sulkowicz wochen- und monatelang eine Matratze über den Campus der Columbia University. Ihre Aktion (“Mattress Performance”) sollte darauf aufmerksam machen, dass sie nach eigener Aussage von einem Kommilitonen auf einer solchen Matratze vergewaltigt worden war.
Sie wollte die Matratze so lange öffentlich herumtragen, bis ihr angeblicher Peiniger von der Uni weg ist.
Schema: Jesus musste erst das Kreuz tragen, an das er dann genagelt wurde. Sie musste danach die Matratze tragen, auf der sie genagelt wurde.
Der Mann wurde gemobbt und verfolgt, später stellte sich aber heraus, dass er nicht schuldig war und die Einladung zum Sex von ihr ausgegangen war, sie ihn gefragt hatte, ob er Lust dazu hat. Dazu kamen schwere Mängel in ihrer Glaubwürdigkeit, weil sie ganze 8 Monate gebraucht hatte, bis ihr eingefallen war, die Nummer für eine Vergewaltigung zu halten, und sie dann auch noch einen rabiaten Gewaltporno produziert und dargestellt hatte, in dem sie zeigen wollte, wie es angeglich gewesen sei. Wer aber von sich aus die Szene im selbstproduzierten Porno nachdreht, und den publiziert, ist beim Unfreiwilligkeitsvorwurf auch nicht so überzeugend.
Das war so ein Höhepunkt, aber auch ein Auslöser einer ganzen Serie von Vergewaltigungsvorwürfen, in denen Frauen erst wollten, und es sich später dann anders überlegten, also hinterher rückwirkend nicht einverstanden sein wollten, weil ihnen der Kerl nicht mehr gefiel, mit dem sie im Bette waren.
Ich hatte das ja damals schon kritisiert, dass Feministinnen zwar immer Macht und Führungspositionen haben wollen, dann aber niemals selbst verantwortlich für ihre Entscheidungen sein wolle, die Verantwortung für ihre eigenen früheren Entscheidungen, die sie nicht mehr gemacht haben wollen, dem Kerl zuweisen, den sie nun für garstig halten, und damit auch schon mit ihrer eigenen Bumsentscheidung überfordert sind, weil sie – der Zyklus rotiert monatlich – jeden beliebigen Kerl in irgendeiner Phase garstig finden.
Dasselbe im Parlament
Genau dasselbe Phänomen tritt gerade in einem Parlament auf. Wir hatten das doch gerade in Sachsen, dass die Grünen etwas beantragt haben (also wollten und initiiert haben!), und der Antrag dann angenommen wurde, weil BSW und AfD dafür stimmten. Die Brandmauer durchbrochen.
Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden. Gilt auch für Anträge.
Nun lief das aber wie bei der Feministin beim Sex – hinterher überlegen sie es sich anders, weil ihnen der Kerl nicht mehr gefällt, und nun wollen sie nicht mehr einverstanden sein:

Sie wollen jetzt die „sofortige Abstimmungswiederholung“, um mit ihrem eigenen Antrag nicht mehr einverstanden zu sein und gegen das zu stimmen, was sie selbst beantragt haben.
Im Recht nennt man so etwas „missbräulich“.
Fehlt nur noch, dass sie die Sitzreihen im Parlament ausbauen und monatelang mit sich herumschleppen um jedem zu zeigen, dass sie auf diesen Sitzen das bekommen haben, was sie vorher selbst beantragt hatten.
Und die wollen regieren.
Update: Mehrere Leser weisen darauf hin, dass es bei dieser Abstimmung im sächsischen Landtag sogar eine Wiederholung gab, es also gesichert ist, dass die Grünen das wirklich so wollten:
Hallo Hadmut,
bei der von Dir besprochenen Parlamentsabstimmung im Sachsener Landtag gab es sogar eine sofortige Wiederholung der Abstimmung:
Ich finde das komplette Video leider nicht mehr (hier das Video nach der ersten Abstimmung: https://www.youtube.com/watch?v=V24ay0qTX_c , und der Kommentar dazu auf Nius https://nius.de/clips/merz-sollte-sich-ein-beispiel-an-den-gruenen-nehmen), aber es gab zuerst eine Abstimmung per Handzeichen, 55 zu 52 Stimmen für den Antrag der Grünen. Man konnte den Parlamentspräsidenten (CDU?) leise hören, als er sich mit seinen Nebenmännern besprach “ich sehe eine Mehrheit”. Kurz darauf sagte er laut “die Abstimmung ist nicht eindeutig, wir wiederholen das Ganze, dieses Mal statt Handzeichen bitte aufstehen”.
Dieser Vorgang als solches ist schon mehr als fragwürdig, wozu gibt’s schließlich die Videoaufzeichnung der Sitzung, also den “Videobeweis”. Und obwohl die Grünen nach der ersten Abstimmung wussten, wie AfD und BSW abstimmen würden, sind sie dann geschlossen aufgestanden, anstatt die Steilvorlage dankend anzunehmen, und mit ein paar Leuten sitzen zu bleiben…
Daher stellt sich doch die Frage, ob die Grünen im sächsischen Parlament einfach nur doof sind, oder ob das von Anfang an so geplant war… Bei dem Antrag selbst ging es wohl um irgendeine Art “Erleichterung” für Schlachthöfe in Sachsen – das als Thema an sich ist doch schon hochgradig unglaubwürdig für die Grünen, legt also irgendeine Art von Taktik nahe…
Hier wurde schon das Zweimalabstimmen geübt. Ist aber entlarvend schiefgegangen.
Ich grüße Sie,
Sie haben in Ihrem Artikel am Ende DAS ENTSCHEIDENDE VERGESSEN:Das ganze wurde zweimal abgestimmt, das Präsidium war nicht einverstanden und ungläubig und hat nach der ersten Abstimmung per Handzeichen NOCHMAL abgestimmt per vom Platzerheben.
Schauen Sie sich das Video an, die Abstimmung wurde wiederholt.
Ich weiß nicht wie Ihnen das entgangen sein kann 🙂
Das habe ich in der Tat nicht erkannt, dass das schon zweimal abgestimmt worden war.
Es ist aber lächerlich.