Masterstudiengang Kampf gegen Rechts
Wir haben ein fortschreitende Umwandlung des Akademischen zum Marxistischen.
Ein Leser weist auf PI News hin, die sich aber letztlich auch nur auf die Informationswebseite der Uni Marburg beziehen: Fachbereich Erziehungswissenschaften – M.A. Beratung im Kontext Rechtsextremismus
Willkommen auf den Seiten des weiterbildenden Masterstudiengangs ‘Beratung im Kontext Rechtsextremismus’.
Im Wintersemester 2026/2027 startet der Studiengang zum dritten Mal. Bewerbungen werden ab Juni 2026 möglich sein. Die genauen Seminarzeiten finden Sie in der Rubrik “Das Studium”.
Wir beraten Sie gerne bei all Ihren Fragen zum Studium und zur Zulassung. Schreiben Sie uns an unter: ma-berex@uni-marburg.
Der Studiengang kann berufsbegleitend studiert werden und richtet sich sowohl an Fachkräfte aus der Beratung gegen Rechtsextremismus sowie der Demokratieförderung. Zudem steht er grundsätzlich Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch in der politischen Bildung in den Themenfelder Rechtsextremismus und Demokratieförderung mitbringen.
Der Studiengang möchte Fachkräften aus den genannten Handlungsfeldern eine fundierte universitäre Ausbildung ermöglichen, die Wissenschaft und Praxis verknüpft. Dabei wird Berufseinsteiger*innen in der Mobilen Beratung eine berufsbegleitende Weiterbildung angeboten und Menschen aus angrenzenden Beratungstätigkeiten oder Tätigkeiten der Sozialen Arbeit eine Qualifikation für die Beratung im Kontext Rechtsextremismus ermöglicht.
Der bislang deutschlandweit einzigartige Studiengang wurde 2022 an der Philipps-Universität Marburg etabliert. Die Konzeption des Studiengangs entstand in Kooperation des Fachbereichs Erziehungswissenschaften mit dem Demokratiezentrum Hessen. Die Entwicklung wurde aus Mitteln des Studienstrukturprogramms des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert.
Weiter geht es, wenn man auf eine der Unter-Webseiten klickt, etwa „Das Studium“:
Studieninhalte und Ablauf
Hier finden Sie den vorläufigen Semesterplan mit den Zeiten der Präsenz- und Onlinelehre
Rechtsextremismus – Phänomene und Theorien; Themen- und Handlungsfelder; strukturell-normative Rahmenbedingungen; Recherche und Monitoring
Beratung – Beratungsforschung, Systemische Beratung im Kontext Rechtsextremismus, Politische Bildung und Soziale Arbeit als Bestandteile der Beratung, Sozialraumanalyse, Netzwerkanalyse
Haltung und Ethik – anthropologische Grundannahmen, Reflektion der eigenen Haltung und Umgang mit ethisch herausfordernden Situationen
Qualifikationsziele
Ziele des Studiums sind die Vermittlung eines wissenschaftlich-theoretischen Fachwissens sowie die Erweiterung der praktischen Handlungskompetenz durch Erlernen und Vertiefen relevanter Analyse- und Beratungsmethoden. Weiterhin reflektieren die Studierenden ihre eigene Haltung sowie ethische Fragen im Handlungsfeld. Sie sollen befähigt werden, ihr theoretisches Fach- und praktisches Handlungswissen professionell im Kontext ihrer beraterischen Praxis zu reflektieren und anzuwenden. Dabei werden sowohl die heterogenen Berufserfahrungen der Studierenden als auch ihr spezifisches Fach- und Erfahrungswissen didaktisch genutzt.
Oder: Das Berufsfeld
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus hat ihren Ursprung in zivilgesellschaftlichen Initiativen in den neuen deutschen Bundesländern Anfang der 90er Jahre und wurde seit 2007 mit Hilfe der Bundesprogramme des Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) deutschlandweit ausgeweitet. Insbesondere in Zeiten, in denen antidemokratische Haltungen und autoritärer, teils gewaltbereiter Nationalismus erstarken, rückt die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Rechtsextremismus und für Demokratie verstärkt in den Blick. Ziel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus ist es, Menschen und Institutionen zu befähigen, sich adäquat gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus und weitere Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einzusetzen.
Diese anspruchsvolle Arbeit in einem sich dynamisch entwickelnden Handlungsfeld leistet Mobile Beratung. Das noch recht junge Berufsfeld hat in den letzten zehn Jahren eine stetige Aufwertung erfahren: Die staatliche Förderung durch Bund und Länder wird kontinuierlich ausgebaut, was die gesellschaftliche Bedeutung und Notwendigkeit der Arbeit widerspiegelt. Auch die Ereignisse der letzten Jahre zeigen, wie dringlich der Bedarf an professioneller Beratung im Kontext Rechtsextremismus ist. Die Etablierung eines Weiterbildungsmasters ist folglich ein weiterer konsequenter Schritt zu einer wissenschaftsbasierten Berufsbildentwicklung der Mobilen Beratung und angrenzender Handlungsfelder.
Akademisch-wissenschaftlicher Gehalt gleich Null.
Einfach nur willkürliches ideologisches Geschwätz, mit dem man Leute zu Marxisten, und in der Konsequenz zu Politsaboteuren oder sogar RAF-Terroristen abrichtet. Reine Propaganda und Indoktrination der Leute auf links.
Schaut man sich die Kommentare unter dem letzten Text auf der Seite „Das Berufsfeld“ an, wird klar, dass das nichts anderes ist, als den Parteien zuzuspielen und dafür dann vermutlich Geld zu bekommen. Das ist der Deal: Die Universitäten bekommen Geld, dafür agitieren sie, damit die Leute links wählen.
Wie mich das alles so anwidert. Die Universitäten sind so abgestürzt, so weit unter Null. Mit Wissenschaft hat das überhaupt gar nichts mehr zu tun.
Und damit ist es auch kriminell, weil da Forschungsgelder für politisches Handeln veruntreut werden. Wenn ich dann so einen Mist lese:
In der Folge vom 1. Dezember 2022 zeichnet Dr. Susanne Urban, Leiterin der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Hessen, die Geschichte des Antisemitismus in Hessen nach. Sie erläutert, wie tief antisemitisches Gedankengut in unserer Gesellschaft verankert ist. Urban verantwortet im Weiterbildungsmaster die Einheit zu Antisemitismus als Ideologieelement von Rechtsextremismus.
während Deutschland von den Linken gerade mit arabischen Antisemiten geflutet wird und sich Kommunisten mit Islamisten verbünden, bekomme ich wirklich zuviel. Aber das ist eben Hessen.