Ansichten eines Informatikers

Können die Vorteile von Nacktbaden die Probleme von Wien aufwiegen?

Hadmut
11.5.2026 14:24

Österreich steht vor einer schwierigen Frage.

Aber warum sollte es Wien auch besser gehen als Berlin?

Der österreichische Exxpress weiß zu beklagen: Donauinsel wird zur NoGo Area: Rassismus gegen Österreicher

Die Wiener Donauinsel ist prinzipiell ein kleines Paradies und ein beliebtes Erholungsgebiet, steht jedoch immer häufiger im Mittelpunkt diverser Probleme, wie Gewalt, sexuelle Belästigung, Drogenhandel und Rassismus gegen Österreicher.

Echt jetzt? Kann man sich so gar nicht vorstellen …

Wer in letzter Zeit einmal tagsüber die Donauinsel besucht hat, wird sich mehr als gewundert haben. Denn der liebste Ausflugsort der Wiener ist vor allem in den letzten 15 Jahren, fest in muslimischer Hand. Am ersten schönen Wochenende im Mai, sah man an den vorgegebenen (und auch an vielen nicht dafür vorgesehenen Grillplätzen) mitunter keine einzige österreichische Familie. Es gibt mehrere bekannte Fälle, wo österreichische Familien aus den Grillzonen vertrieben wurden, also gelebter Rassismus gegen Österreicher durch unsere muslimischen Gäste.

Liebe Österreicher: Ihr verwechselt da was. Ihr habt noch nicht mitbekommen, wer da jetzt zuhause und wer da nur mehr Gast ist.

Aber:

Lediglich im FKK Bereich tummeln sich hauptsächlich Einheimische, was wiederum den mulimischen Grillfreunden die Zornesröte ins Gesicht treibt, denn mehr Haram geht fast nicht.

Was ist mehr haram? Nackt oder Schinkenbikini? Unverheiratetes Rudelbumsen?

Wären FKK-Zonen also die Geheimwaffe, um sich noch Rest-Territorien zu erhalten? Leider nein:

Sexuelle Belästigung und Gewalt

Dazu kommen dann genau in diesem FKK Bereich etliche Anzeigen wegen sexuellen Übergriffen, sowohl durch Österreicher als auch muslimische junge Männer. Ein großes Problem ist „Catcalling“ und geheimes Filmen der nackten Badegäste, sogar Kindern sind Opfer. Dazu kommt die immer höher steigende Zahl der Gewaltdelikte und die dazu sinkende Hemmschwelle. Angefangen bei Raubüberfällen, Macheten Attacken und sogar abgebissene Ohren stehen auf der Tagesliste. Gerade am vergangenen Wochenende musste die Polizei unzählige Einsätze auf die Donauinsel fahren. Die Pressestelle der Wiener Polizei meinte, dass es keine Statistik für spezifische Einsätze auf der Donauinsel gibt. Laut einem Insider musste die Polizei aber am letzten Wochenende über 90x Richtung Donauinsel ausrücken.

Ach, schön. Und da wird Mutti dann ganz warm ums Herz:

Dazu kommt der steigende Vandalismus. Es wurden Sprengversuche auf Kinderspielplätzen gemeldet, bei denen Spielgeräte schwer beschädigt wurden.

Steht leider nicht dabei, ob die Kinder bei der Sprengung noch auf den Spielgeräten saßen.

Ach, schön. Fast wie in Berlin, nur dass wir in Berlin schon lange kein Nacktbaden mehr haben.