Ansichten eines Informatikers

Als man das Arschgeweih vorne trug: Trans ist abgesagt

Hadmut
28.1.2026 5:02

Sie sagen, es war eine Modeerscheinung.

Und sie sagen, sie geht jetzt vorbei.

Im Prinzip war Trans nichts anderes als ein Arschgeweih, nur vornerum. So eine Südpolbalalaika.

Ich habe neulich schon irgendwo Meldungen gesehen, dass es immer mehr Leute gibt, die nicht mehr Trans sein wollen, und all den Schlächtern und Menschenexperimentatoren, die ihnen alles weggeschnitten haben, jetzt den Streit verkünden und vermutlich auch nach dem Leben trachten.

Nun sind Arschgeweihe und sogar Intimpiercings ja nicht so schlimm. Die Piercings nimmt man raus, und das Arschgeweih versteckt man unter dem Hemd oder lässt es sich inzwischen weglasern.

Was aber machen nun all die Genderwracks mit ihren Geschlechtsruinen und Genitalinsolvenzen?

Die kann man nicht wieder hinlasern.

Die ein oder andere wird vielleicht versuchen, entnommene Oberweiten mit Silikon wieder zu rekonstruieren. Das geht vielleicht noch auf dem Niveau einer unfallmedizinischen Rekonstruktion.

Aber untenrum … schwierig. Obwohl ich ja gelesen habe, dass es die ersten Mediziner gibt, die die Re-Transition chirurgisch in Angriff nehmen wollen.

Und dann noch die Wirkung der Hormone. Böse Sache.

Re-Transition. Das klingt für Linke noch schlimmer als Re-Migration.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht einfach so versacken wird. Das wird noch richtig böse Diskussionen geben.

Ich finde das ja immer so drollig, wenn die Leute sich über die pharaonische Beschneidung aufregen, die marxistische Beschneidung aber viel schlimmer ist – alles weg, plus Hormone, plus Psychoterror. In England gab es ja schon massiven Ärger. Musste da nicht diese Tavistock Genderklinik schließen?

Da bin ich mal gespannt, wie hoch das noch gekocht wird.