Der Trend geht zur Zweitfrau
Das hebt die Fortpflanzungsquote enorm.
Die Bundesregierung hat den Begriff der Kernfamilie stillschweigend ausgehöhlt und damit eine Praxis etabliert, die bislang als unvereinbar mit deutscher Rechts- und Werteordnung galt. Unter dem Deckmantel von „Härtefällen“ wurden Zweitfrauen aus Afghanistan eingeflogen und der… pic.twitter.com/IiGxAlhlta
— Jüdische Rundschau (@JuedRundschau) January 23, 2026
Soweit ich weiß, erlaubt der Islam bis zu vier Frauen.
Das hat Vorteile, wenn man sich eine Art Rotationssystem aufbaut. Dann kann man schön regelmäßig jedes Quartal eine schwängern, und hat dann auch jedes Quartal eine neues Kind. Ist auch viel effizienter, weil man Kinderkleidung, Ausstattung, Wickeltisch, Töpfchen und sowas alles gar nicht mehr wegzuräumen braucht. Im Prinzip kann man das alles irgendwo festnageln und die Kinder dann wie im Zirkeltraining aufziehen. Dann hat man eine Station zum Laufenlernen, eine zum Sprechen lernen, und die machen einfach Dauerbetrieb und haben jedes Quartal einen neuen Trainee.
Und das mit den Anträgen für Kindergeld muss man auch nicht ständig neu auskundschaften, wenn man da jedes Quartal einen neuen Antrag stellt, kennt man das, und dann kennen die auf dem Amt einen dann auch. Dann kommt der cash flow ins Rollen.
Ist ja auch viel planbarer. Dann hat jede Frau ihr Quartal, und weiß genau, jeden Frühling werd ich schwanger. Das ist angewandte Lebensplanung. Zuverlässig, verlässlich, vorausschauend. Man kann langfristig planen, in großen Mengen einkaufen. Mengenrabatt auf Schnuller und so.
Kennt Ihr das Buch „Im Dutzend billiger“?