Berlin jetzt ganz offiziell Klapsmühle
Man hat wissenschaftlich festgestellt, dass die Berliner zunehmend spinnen.
Genauer gesagt: Der Gender Dachschaden Gap weitet sich aus.
Es kam heute im Radio, ist aber seit ein paar Stunden auch online. Die Krankenkasse DAK hat die Berliner auf Dichtigkeit prüfen lassen und kam zu dem Ergebnis: Erbe der Pandemie: Ängste bei Jugendlichen in Berlin werden chronisch
Oder um es mit Heidi Klum zu sagen: Ich habe heute leider keine TÜV-Plakette für Dich.
Berlin, 23. Januar 2026. Die Folgen der Pandemie und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen in Berlin dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Berliner Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen: 2024 waren rund 64 von 1.000 DAK-versicherten jugendlichen Mädchen mit einer Angststörung in Behandlung, womit hochgerechnet in der Hauptstadt 3.000 junge Frauen betroffen waren. Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anstieg um 24 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl chronischer Angststörungen um 41 Prozent. Experten sehen in den Ergebnissen des Reports ein „Erbe der Pandemie“, da auch andere psychische Probleme dauerhaft behandelt werden müssten. Bei jugendlichen Mädchen in Berlin sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen ebenfalls auffällig. Die Häufigkeit dieser Diagnosen zeigen eine Plateau-Bildung auf hohem Niveau.
Man beachte, dass man das Wahlalter auf 16 senken wollte, um die Generation Dachschaden an die Urnen zu bringen.
„Psychische Erkrankungen insbesondere bei jugendlichen Mädchen bleiben in der Hauptstadt ein Problem. Hier sehen wir noch immer Nachwirkungen der Pandemie“, sagt Volker Röttsches, DAK-Landeschef in Berlin. „Wir leben in einer Welt voller Krisen, die gerade jungen Menschen Angst machen und sie psychisch belasten – vor allem Mädchen. Wir brauchen eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Berlin, damit wir einen Teil dieser Generation nicht verlieren.“
Die Pandemie.
Wer eine Korrelation findet, darf sich eine politisch günstige Kausalität aussuchen.
Komischerweise haben die Nachbarstöchter hier die Pandemie ohne Schaden überstanden. Die sind völlig dicht und bei Sinnen und Gesundheit.
Angststörungen chronifizieren sich bei jugendlichen Mädchen
Laut DAK-Kinder- und Jugendreport für Berlin sind jugendliche Mädchen von Angststörungen besonders betroffen. So ist eine Chronifizierung von Angststörungen bei ihnen im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie eingetreten: 2019 mussten elf von 1.000 Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren jedes Quartal mit einer Angststörung ambulant oder stationär behandelt werden. 2024 waren es knapp 16 je 1.000 jugendliche Mädchen. Das entspricht einer Steigerung von 41 Prozent. Zudem haben sich die Komorbiditäten, also ein gleichzeitiges Auftreten zweier psychischer Erkrankungen bei jungen Patientinnen, ebenfalls stark erhöht. Die Zahl jugendlicher Berlinerinnen, die zeitgleich an einer Angststörung und einer Depression litten, erhöhte sich 2024 im Vergleich zu 2019 um 50 Prozent.
Frauenpower.
Frauen sind stark.
Stärker als Männer.
Depressionen und Essstörungen weiter auf hohem Niveau
Ein ähnlicher Trend zu einer Plateau-Bildung zeigt sich in der Hauptstadt auch mit Blick auf Depressionen und Essstörungen. So stiegen die Behandlungszahlen von Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren mit Depressionen 2024 im Vergleich zu 2019 um 12 Prozent auf rund 84 Fälle je 1.000 jugendliche Mädchen. Das ist nach Hamburg bundesweit der höchste Wert. Bei Essstörungen stiegen die Behandlungszahlen um 13 Prozent. 2024 waren in Berlin hochgerechnet rund 3.900 jugendliche Mädchen mit einer Depression in Behandlung. Im Falle von Essstörungen waren es etwa 900 Teenagerinnen zwischen 15 und 17 Jahren.
Verdacht auf Statistikfehler
Da ich ja gerne Statistikfehler analysiere, kommt mir ein Verdacht, den man prüfen müsste.
Das Problem daran ist nämlich, dass man die Mädchen von heute nicht mit Mädchen von 2019 vergleichen kann. Die Grundmenge hat sich verändert. Es sind andere Mädchen. Wir haben galoppierende Migration.
Es könnte also – statistisch betrachtet – einfach der Fehler vorliegen, dass man nun andere Mädchen betrachtet hat. Dass also nicht die psychischen Probleme bei Mädchen, sondern umgekehrt die Zahl der Mädchen mit psychischen Problemen in Berlin zugenommen hat.
Wir importierte jede Menge Jugendliche aus Ländern wie Syrien, Gaza oder auch der Ukraine. Jugendliche aus Kriegsgebieten, aus gewaltorientierten Gesellschaften, aus brachialislamischen Ländern.
Das ist zwangsläufig, dass Mädchen aus solchen Ländern Angststörungen haben müssen.
Und wenn die hier in großen Mengen einwandern, dann überträgt sich das auch auf andere. Frauen sind in ständiger Emotionalsynchronisation miteinander. Wenn da in einer Schulklasse ein, zwei sitzen, die permanent Angst ausschwitzen, bekommen das die anderen auch. Frauen sind empathisch und rudelorientiert, sie übernehmen ihre Gefühle permanent von anderen, deshalb sind sie ja auch so social media-anfällig.
Deshalb würde mich zum Beispiel interessieren, ob man bei der Studie nur Mädchen betrachtet hat, die auch 2019 oder davor schon in Deutschland lebten, die man auch in früheren Studien schon befragt hat.
Wenn man 2019 hier so ein paar verhätschelte Wohlstandsgören fragt, und nun welche, die aus Syrien oder der Ukraine gekommen sind, oder vielleicht gewalttätige Väter und Brüder haben, die sie bei der nächsten Gelegenheit aus Familienehre abmessern, weil der Rock oder der Schleier zu kurz waren, ist das klar, dass die festgestellten Angststörungen zunehmen. Also würde man Tomaten aus Holland importieren und dann feststellen, dass der Wasseranteil bei Gemüse bedenklich angestiegen ist.
Es ist natürlich leicht, das auf die Pandemie zu schieben.
Es ist vor allem politisch korrekt.
Andererseits: In Berlin zu leben ist per se ein hinreichender Grund für Angststörungen und Depressionen. Straßenbild und so.