Ansichten eines Informatikers

Die Klima-RAF

Hadmut
21.1.2026 4:17

Hatte ich es nicht gesagt?

Ich hatte 2022 schon Artikel geschrieben, dass die RAF und die Klima-Kleber/Letzte Generation gleich angefangen haben und mit denen eine neue RAF heranwächst, beispielsweise hier.

Nun will NiUS – ja, ja, ich weiß, welche Quelle wäre heute noch seriös und liefert kritische Informationen? – will herausgefunden haben:

Hatte die „Letzte Generation“ nicht angekündigt, dass sie anders weitermachen wollten, nachdem das mit dem Straßenkleben nichts gebracht habe, und sich das nicht unbedingt am Recht orientiere?

Sind „Vulkangruppe“ und „Letzte Generation“ identisch?

War es ein Fehler, die Leute von der Straße wieder abzulösen?

Dazu passt rbb24: “Manifest” aufgetaucht: Wie Linksextremisten im Untergrund agieren

Während am 6. Januar im Berliner Südwesten noch ganze Straßenzüge im Dunkeln liegen, wird auf der Plattform “Indymedia” ein Dokument veröffentlicht: Auf 36 Seiten skizziert eine Gruppe namens “Kommando Angry Birds” einen Plan zum den Aufbau eines bundesweiten linksterroristischen Netzwerks. Auf einschlägigen Internetplattformen bekannte sich das “Kommando Angry Birds” in den letzten Jahren bereits zu Anschlägen – vor allem auf Bahnanlagen und die Stromversorgung in Nordrhein-Westfalen.

Linksextremismus-Forscher Hendrik Hansen von der Hochschule des Bundes in Brühl (NRW) sagt: “Es wirkt so, als sei das Papier vor dem Anschlag schon vorbereitet worden.” Waren die Autor:innen in Pläne der “Vulkangruppe” eingeweiht?

Das Bundesamt für Verfassungsschutz bestätigte rbb|24, die linksextreme Szene in Deutschland sei um den Aufbau “möglichst vielfältiger Kontakte” bemüht, aus denen sich auch “strategische Ansätze der Zusammenarbeit entwickeln können”. Ob es eine Absprache gab, oder ob es sich bei “Vulkangruppen” und dem “Kommando Angry Birds” (KAB) am Ende sogar um dieselben Personen handle, lasse sich nicht unabhängig überprüfen, sagt Hansen.

Das neue “Manifest” beschreibt, wie die Anschläge aus Sicht der Gruppe bundesweit koordiniert werden sollten. “In einem ersten Schlag könnten nun eines Nachts [sic] an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn durchgeführt werden”, schreiben die Verfasser:innen. Ein Aufruf zur Gewalt, der die politische Stabilität Deutschlands ins Visier nimmt.

“Kapital würde in Strömen das Land verlassen”

Das Papier der “KAB” lässt allerdings auch erahnen, weshalb Linksextremisten für die Ermittler so schwer zu fassen sind. Extremismusforscher Hansen beschreibt es als “aufschlussreiches Fenster in einer Szene, die sonst im Dunklen operiert”. In dem Papier ist detailliert davon die Rede, wie Anschläge auf Industrie und Bahnanlagen unbemerkt zu planen und umzusetzen sind. Saboteure sollen sich demnach etwa in kleinen Zellen organisieren und strikte Verschwiegenheit wahren.

Kommunikation soll nur zwischen wenigen Personen stattfinden, verschlüsselt und zusätzlich codiert, etwa getarnt als belanglose Fußball-Chats, mit klar getrennten Kanälen und Backup-Wege für den Fall, dass ein Kanal kompromittiert wird. Brandbeschleuniger und Werkzeuge sollen über “Logistiker”, durch sogenannte “Dead Drops” unbemerkt im Wald abgeladen werden, damit die eigentlichen Saboteure nie mit belastenden Beweismitteln zu Hause oder auf dem Weg zur Tat erwischt werden können. Wird jemand verhaftet oder ein Spitzel vermutet, gilt sofortiger Kontaktabbruch, Aufspaltung oder Umbau des Netzwerks, um Ermittler im Dunkeln stochern zu lassen.

Die Verfasser:innen schreiben über die Auswirkungen ihrer Pläne: “Ausländisches und inländisches Kapital würde in Strömen das Land verlassen.” Industrieunternehmen würden abwandern, Bündnispartner würden ernsthaft an der Fähigkeit Deutschlands, als “Drehscheibe der NATO” zweifeln. “Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.”

Nach den Zielen unterscheiden die sich nicht von den Grünen, die wollen auch alles kaputt machen.

Wobei ich mich ja schon frage, wie diese Leute sich dann den Zustand danach vorstellen. Was soll dann kommen? Diese Leute glauben ja immer, dass wenn man erst einmal alles zerstört und kaputt gemacht und alle Leute, die einem nicht passen, in die Flucht geschlagen hat, so eine Art unausweichliches Paradies vom Himmel gefallen kommt.

Wird nicht passieren.

Deutschland wird nur Neu-Libanon.

Der „Kampf gegen Rechts“ ist in Wirklichkeit der Kampf gegen alles, was noch funktioniert.

Was für mich eben darauf hindeutet, dass

  • Klimakämpfer und Linker Terrorismus identisch sind.
  • Es nie um das Klima ging.

Vor allem ist mir ja bei meinen eigenen Zusammenstößen mit den Grünen und dem Raum Stuttgart aufgefallen, dass die Grünen, die Antifa und der linke Terrorismus sehr eng miteinander verstrickt sind. Und damit, dass das Klimagehampel schon immer nur ein Weg war, Deutschland zu zerstören. Klimarettung war nur die Zuckerhülle, damit die vielen Dummen das schlucken.

Und es war ja auch schon klar, dass die Fridays for Future-Umzüge Linke und nicht Klimaretter waren. Ich hatte das ja mal im Blog, dass mir ein Polizist schrieb, dass da nur ganz am Anfang vorne ein paar Schüler mitlaufen, damit sie schulfrei haben, und nach ein paar Metern nur noch Linksextreme darin laufen.

Aus dem Manifest:

Autonomie – Ein möglichst hoher Grad an Unabhängigkeit von der industriellen Wirtschaft hilft, die Ausfälle, die unweigerlich durch Ressourcenkonflikte, Wirtschaftskrisen und soziale Unruhen, aber auch durch Sabotage von Seiten der Bewegung selbst verursacht werden, abzumildern. Gleichzeitig wird die Bindung an Staat und Wirtschaft untergraben. Viele Menschen genießen das Gärtnern oder die Beschäftigung mit traditionellem Handwerk. Revolutionäre sollten solche scheinbar unerheblichen Fähigkeiten bestärken und in einen größeren Sinnzusammenhang einordnen. Die Idee einer postindustriellen Gesellschaft wird so Stück für Stück greifbarer. Es geht natürlich auch nicht nur um materielle Autonomie. Ausgewachsene Parallelinstitutionen werden sich jedoch erst entwickeln können, wenn die Macht des Staats bereits gehörig erschüttert wurde. Nicht alle, die sich in Selbstversorgung üben, müssen sich als Teil der Bewegung zu erkennen geben und tatsächlich werden die meisten es auch gar nicht sein. Autonomiebestrebungen erfreuen sich auch bei rechten Siedlern, religiösen Gruppen, klassisch linken Ökos und völlig unpolitischen Preppern bereits großer Beliebtheit.

SabotageProtest und der Aufbau von Alternativen werden vergeblich sein, wenn sie nicht von direkten Angriffen auf die Infrastruktur und die Produktionsstätten des industriellen Systems begleitet werden. Dazu zählen vornehmlich Verkehr, Kommunikation, das Stromnetz, Pipelines, Fabriken, der Bergbau und Kraftwerke. Das Spektrum reicht vom unorganisierten Vandalismus durch Einzelpersonen bis zu koordinierten Kampagnen von Untergrundnetzwerken.

Die leben in so einer mittelalterlichen Schrebergarten-Jute-Romantik, und wollen sie mit Gewalt auch allen anderen aufzwingen. Alles soll auf das Gärtnern heruntergezogen werden.

Im Prinzip die Rückkehr in die Steinzeit.

Die Leute wollen ihre eigene Dummheitsideologie anderen aufzwingen:

Nehmen wir nun einmal an, ein Untergrundnetzwerk von etwa 60 Personen schafft es, sich unbemerkt zu formieren. Das entspräche 0,00000067% der Deutschen, also weniger als dem sprichwörtlichen einen unter einer Million. Nur zur Verdeutlichung: Statistisch wären das in ganz Nordrhein-Westfalen gerade einmal 7, in ganz Berlin nur 2 Personen. Obwohl es sich dabei um einen der schwierigsten Schritte im Verlauf der nächsten Jahre handelt, ist er ohne Zweifel machbar. Die Reuß-Gruppe beispielsweise konnte trotz miserabler Sicherheitskultur einige Zeit unbehelligt operieren und dabei sogar beachtliche Waffenlager anlegen. Zu den haarsträubendsten Sicherheitslücken der Boomer-Truppe zählten Gastvorträge von Außenseitern, handsignierte Verschwiegenheitserklärungen mit Klarnamen und öffentliche Selbstentlarvungen auf Youtube und Telegram. Das können wir besser.

Bei 10 Personen, die sich mit Logistik und Koordination beschäftigen, blieben noch 50 aktive Saboteure, die sich in 10 Zellen zu je 5 Mitgliedern formieren können. Die Zellen bereiten sich gründlich vor, indem sie das nötige Werkzeug beschaffen und verstecken, Ziele auskundschaften und die entsprechenden Fähigkeiten erlernen.

60 Personen, 0,00000067% der Deutschen, wollen dem ganzen Rest mit Gewalt ihren Willen aufzwingen.

Aber was ist mit unseren Errungenschaften? Der modernen Medizin? Der Weg zur post-industriellen Gesellschaft wird uns einige schwere Opfer abverlangen. Die Hysterie, die das Thema Medizin umgibt, lässt sich jedoch mit einer seriösen wissenschaftlichen Betrachtung nicht in Einklang bringen. Für Aussagen wie “Früher wurden alle nur 30 Jahre alt!”, die direkt aus Huxleys Brave New World entnommen sein könnten, braucht es schon eine gezielte Fehlinterpretation des Konzepts der Lebenserwartung ab Geburt sowie sorgfältig ausgewählte Datensätze. Geflissentlich wird dabei vermieden, die Verlierer des industriellen Systems, die beispielsweise auf seinen Müllkippen Elektroschrott durchsuchen, in die heutige Statistik aufzunehmen. Es sei auch erwähnt, dass die große Mehrheit der heute behandelten Krankheiten Zivilisationskrankheiten3 sind. Dazu zählen die meisten Krebserkrankungen, alle Autoimmunkrankheiten, Diabetes, Kurzsichtigkeit, Übergewicht sowie die meisten Erkrankungen des Herzens und der Psyche. Auch bei Infektionskrankheiten darf das Problem der Überbevölkerung nicht unerwähnt bleiben. Die moderne Medizin beschäftigt sich also vornehmlich mit Problemen, die das industrielle System selbst geschaffen hat.

Das ist nicht post-industriell, das ist weit prae-industriell.

Was heißt das?

Es heißt, dass der ganze Klimascheiß nur Schwindel ist und es um nichts anderes geht, als Wissenschaft, Industrie und einen großen Teil der Bevölkerung zu zerstören und wieder Rüben anzupflanzen. Weil die Leute „so gerne gärtnern“.

Und wie soll diese Gesellschaft dann aussehen? Na, so:

Und danach? Welche Gesellschaftsordnung ist das Ziel? Die Antwort darauf lautet: Warum besprichst du das nicht einfach mit deinen Nachbarn? Wie wollt ihr denn leben? Im Gegensatz zu den meisten Politikern haben wir nicht das geringste Interesse, wildfremden Menschen die Details ihres täglichen Lebens vorzuschreiben. Wenn du die Menschen in deiner Stadt für den Syndikalismus, das Kalifat, das Kaiserreich, die parlamentarische Demokratie oder das Matriarchat begeistern kannst, na dann Bitte! Zweifellos werden sich im Machtvakuum einer post-industriellen Gesellschaft die unterschiedlichsten Gesellschaften bilden. Manche von ihnen werden wunderschön sein und manche auch ziemlich beschissen. Die meisten werden halt ihre Probleme aber auch ihre guten Seiten haben. Das Leben wird eben weitergehen wie es immer war. Und genau das ist der Punkt: Das Leben wird weitergehen.

Wir wollen die nicht-industriellen Lebensweisen auch gar nicht idealisieren. Wir alle mögen unsere heißen Duschen, unsere XBox, unsere elfbar, unser MRT und unsere E-Scooter. Es ist aber eine Tatsache, dass sich die meisten Menschen, die beides kannten und eine echte Wahl hatten, sich gegen die moderne Zivilisation entschieden haben. Gutes Anschauungsmaterial liefert zum Beispiel die Eroberung der heutigen U.S.A.: Während unzählige Siedler in indigene Familien eingeheiratet haben oder adoptiert wurden, findet sich kaum ein Ureinwohner, der freiwillig in eine amerikanische Großstadt umgezogen wäre. Zumindest solange die indigenen Gemeinschaften noch nicht komplett zerstört worden waren.

Da ist nicht nur Schwachsinn, es ist vor allem frei erfunden und erlogen. Ich war – schon oft im Blog erwähnt – 1999 auf einer US-Reise bei den Pueblo-Indianern und habe dort einem Vortrag des Häuptlings gelauscht und ihn gefragt, wie ihre Zukunft aussieht. Er sagte, dass nur die Hälfte ihrer Jugend traditionell leben will und die andere Hälfte lieber in den großen Städten lebt.

Diese Leute spinnen sich einfach irgendeine Quatsch zusammen, um zu rechtfertigen, dass sie mit Gewalt anderen ihren Willen aufzwingen wollen – obwohl sie nicht einmal wissen, was dabei herauskommen soll. Das habe ich auch im Feminismus schon oft beobachtet.

Nancy Faeser

Manche Publikationen spotten oder schimpfen dazu über Nancy Faeser, die ja die Legende in Umlauf gesetzt hat, dass die Gefahr für den Staat „von rechts“ käme.

Wie blöd das sei.

Ich halte es aber nicht für blöd, ich halte es für verlogen.

Denn es kam ja heraus, dass Faeser für eine linksextreme Publikation geschrieben hatte, und sich auch ansonsten ziemlich linksextrem aufführte.

Mir kommt da so der Gedanke, die Frage, ob Faeser nicht selbst zu diesem linken Terrorismus gehört und sie den Verfassungsschutz und die Gefährdungslage einfach so umgestrickt hat, dass die Neo-RAF ungehindert agieren kann.