Donata Vogtschmidt im Trainingsanzug im Bundestag
Eine Anmerkung.
In den Social Media regen sich gerade viele auf, weil Donata Vogtschmidt (Linke) im Adidas-Traingsanzug im Bundestag redet:
Der Bundestag verkommt zum Assi Haufen. 0 Respekt auch in der Kleidung und Style pic.twitter.com/sJ7JNmHhzz
— Hamburg Online, Nachrichten & News aus Hamburg (@HAMBURGonline) January 15, 2026
Ja, das ist lächerlich.
Das ist peinlich. Und ja, ich halte viele Leute im Bundestag für überaus peinlich, und es für absurd, wenn die da „vom hohen Haus“ reden. Manchmal denke ich, wenn ich Bundestagsvideos sehe, dass es in jedem McDonalds seriöser zugeht und die Leute besser angezogen sind. Das ist generell auf unerträglichem Niveau und verbal oft nur noch Rumgepöbel. Früher saßen da Fraktionen, heute sitzen da bildungsferne Schichten.
Und man muss immer daran denken, dass solche Bilder um die Welt gehen. Wie kommt so etwas in China, in den USA, in den anderen Ländern Europas an?
Wer soll uns noch ernst nehmen, wo uns doch vorher schon niemand ernst nahm, wenn das Parlament solche Bilder liefert?
Aber:
Haltet Euch mal nicht mit deren Trainingsanzug auf. So unangemessen das ist – die sieht, auch in ihrem Anzug, im Vergleich zu anderen ja noch ziemlich gut aus. Hätte die keinen Ring in der Nase, nicht diese bekloppten Tattoos, mal einen Kamm konsultiert und die Haare gepflegt, würde die bei mir sogar unter gutaussehend laufen. Wenn ich daran denke, was im Bundestag sonst schon so herumsaß. Ich persönlich finde das Haar-Chaos weit schlimmer als den Anzug. Denn das wirkt sehr ungepflegt. Und dann kann sie sich den Versuch, sich zu schminken, wonach das Bild aussieht, auch gleich sparen. Die Frisur wirkt, als ob man sie auch riechen könnte. Und dann reden die von der „Würde des Hohen Hauses“.
Fallt nicht darauf rein, dass die Euch mit dem Trainingsanzug ein Thema gibt, mit dem man Euch ablenkt und Euch Futter gibt, um Euch das Maul an Nebensächlichkeiten zu zerreißen.
Der Inhalt ist viel schlimmer.
Inhaltlich typisch Quotenfrau. Nur Gefasel in Form von „Staatswissenschaft“ studiert, und nimmt dann zu Themen wie Digitalpolitik sachfremde Positionen mit marxistischen Geschwafel ein.
Und das ist das Problem.
Aber die Leute befassen sich mit dem dämlichen Trainingsanzug, statt mit dem, was sie sagt und macht. Man hält einen Reifen hin, und die Leute springen durch.
Und an dem Punkt muss man ihr eines lassen: Keine Sau weiß, was sie gesagt hat. Niemand interessiert sich für ihre Rede. Vermutlich hat sie gar nichts gesagt, nicht mal einen Aufreger geschafft.
Aber mit so einer Kleinigkeit wie einem Trainingsanzug schafft sie es, dass sich alle das Maul zerreißen und man überall ihr Bild sieht. Ist die auf einmal präsent. Typisch Frau halt. Männer machen die Arbeit und Frauen stehen durch die Kleidung und Aufmachung im Fokus der Öffentlichkeit.
Kannte irgendwer ihren Namen? Eigentlich nicht. Nicht mal die KI:

Mit einem so einfachen Trick macht sie sich bekannt, sogar bei Grok.
Das ist kein Parlament. Das ist eine Bühne.