Ansichten eines Informatikers

Bankraub als Steuersparmodell?

Hadmut
15.1.2026 2:16

Mir kommt gerade so ein Gedanke.

Wir hatten doch gerade diesen Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen. Manche sprechen vom größten Bankraub in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Und manche sagen, das muss ein Insider-Job gewesen sein.

Gerade schrieb mir ein Leser bezüglich der vorangegangenen Meldung „Schnell weg damit, bevor es die Steuer holt“.

Könnte es also sein, dass dieser Bankraub zumindest bezüglich mancher Kunden nur vorgetäuscht war?

Dass man also sagt, ich hatte eine Million im Schließfach, obwohl dies entweder

  • nicht stimmt und nur wenig Geld drin war oder
  • man die Räuber selbst beauftragt hat und das Geld hintenrum im Ausland wieder bekommt?

Geldverlust durch Diebstahl, Raub usw. ist dann, wenn er in betrieblichem Zusammenhang steht, steuerlich absetzbar. Und je nach Steuersatz kann mit einem Bankraub von 100 Millionen da eine Steuerersparnis von 30, 40 Millionen Euro zusammenkommen.

Was wäre, wenn das eine inszenierte Aktion war, um über 100 Millionen Euro vor dem Fiskus ins Ausland zu retten?

Nur so ein Gedanke … war der Bankraub überhaupt echt? Oder Fake?