Ansichten eines Informatikers

Die SPD und das Geld

Hadmut
13.1.2026 15:25

Ein unangenehmer Eindruck verfestigt sich.

Erbschaftssteuer, Einkommensteuer – Klar, was wir jetzt dringend brauchen sind Steuererhöhungen. Wir haben ja sonst keine Probleme.

Für „soziale Zwecke“.

Bei mir verfestigt sich immer stärker der Eindruck, dass es gar nicht um die „sozialen Zwecke“ geht, sondern darum, das Land systematisch in die Pleite zu fahren, alles an Vermögen wegzufressen, was auch nur irgendwo noch zu finden ist. Der Staat selbst ist ja auch schon bis zum geht-nicht-mehr geplündert und total überschuldet. Man wird die Staatsschulden niemals zurückzahlen können. Städte und Kommunen faktisch pleite.

Die Privatvermögen der Rentner hat man schon geplündert, weil die Staatsverschuldung zu einem wesentlichen Teil erfolgt, indem die privaten Rentenversicherungen Staatsanleihen als Anlagen kaufen. Das Geld ist futsch.

Man muss sich längst die Frage stellen, wie herum die Kausalität liegt, ob

  • die ohnehin fest mit dem Ende von Staat und Gesellschaft rechnen und wissen, dass sowieso bald alles im Eimer ist, deshalb noch plündern, was zu plündern ist, als ob der Krankenpfleger im Altersheim die Alte ausplündert und sagt „Oma, Du bist doch spätestens nächste oder übernächste Woche sowieso tot, und brauchst das Geld nicht mehr und wirst gefleddert, so hast Du wenigstens noch das Gefühl, dass es der Richtige bekommen hat.“
  • umgekehrt die Zerstörung das Ziel und die Plünderung nur Methode und Nebeneffekt ist, und da so ein World-Economy-Forums-Plan („Ihr werdet nichts besitzen und Ihr werdet glücklich sein. Sonst gibt’s von der Antifa aufs Maul.“) dahinter steckt, wonach die Ungleichheit der Welt zu beheben ist, indem wir weltweit Zustände wie in Somalia haben.

Beide Fragen intensivieren sich bei mir, seit die Betrügereien mit den DayCares usw. in den USA ans Licht kommen. Ich frage mich, ob ein gesteuerter Zusammenhang zwischen den Kriminellen der USA und der SPD besteht, ob derselbe Antrieb dahintersteckt. Manche würden sagen, klar, Soros.

Grotesk finde ich dabei diese Dreistigkeit: Ab Einkommen von 70k€ pro Jahr sollen die Steuern steigen, während sich die Genossen selbst nicht nur mit gehoben sechsstellig dotierten Posten versorgen, sondern auch die Abgeordneten-Diäten ständig erhöhen und sich deftige Pensionen einschenken. Man siehe nur den öffentlich-rechtlich-feudalen Rundfunk, das Versorgungswerk für parteinahe Gefälligkeitspublizisten. Die klassische leninistische Einteilung in eine Regierungskaste und das Arbeitervolk.

Wer wählt sowas?