Der Vulkan von Berlin
Der Stromausfall in Berlin wurde wieder von der „Vulkangruppe“ verursacht.
Deren Bekennerschreiben ist nicht nur ein Dokument der Dummheit. Es zeigt vor allem, dass Linke das beweinen, was sie selbst geschaffen haben.
Man kann weit mehr aus dem Schreiben herauslesen, als darin steht. Vor allem linke Verzweiflung über „Geliefert wie bestellt“.
Leserzuschrift:
Bekennerschreiben der Klimasekte
Hallo Herr Danisch,
die links-grüne Klimasekte, die in Berlin die Stromversorgung lahmgelegt hat, hat jetzt ein Bekennerschreiben veröffentlicht:
Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut. Militante Neujahrgrüße.
https://knack.news/14715Macht allerdings keine Freude, diesen ganzen linksradikalen Mist bis zum Ende zu lesen.
Die Website “knack[punkt]” (kp = Kommunistische Partei?) ist übrigens im Terroristennest Leipzig angesiedelt:
“Wir wollen für Leipzig und Umgebung eine Plattform aufbauen, die die täglichen Kämpfe, Widersprüche und (Auf-)Begehren gegen die herrschenden Verhälnisse abbildet. Hier können Informationen, Berichte, Recherchen, Analysen, Aktionen, Aufrufe, Reflexionen usw. verbreitet werden, welche einen praktischen Bezug zu Leipzig haben oder diesen inhaltlich herleiten. Für (regelmässige) Termine zu Aktionen und Veranstaltungen in Leipzig und Umgebung verweisen wir auf PLANLOS Leipzig.
Dieses autonome Medienprojekt versteht sich als Teil eben jener Kämpfe vor Ort. Gruppen, Kollektive und Einzelpersonen haben die Möglichkeit, über das Openposting eigene Konflikte, Projekte und Kämpfe sichtbar zu machen und miteinander in den Austausch zu treten.
[…]
Wir sehen den Aufbau von unabhängigen dezentralen Medienprojekten als wichtig an. Den Aufbau und den Betrieb der Seite wollen wir dabei nicht zuletzt als Anwort auf die Repression gegen linksunten.indymedia.org verstanden wissen.”Ich wünsche Ihnen ein gutes Neues Jahr und machen Sie weiter so wie bisher.
Mal abgesehen von einseitigen Kommentaren betreffend den Russland-Ukraine-Konflikt. Späßle gmacht. 😉
Ach, hübsch.
Vulkangruppe : Den Herrschenden den Saft abdrehen
[…]
Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten.
Wir können das Ende der imperialen Lebensweise einleiten.
Wir können den Raubbau an der Erde stoppen.In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht. Sie verbrennen einfach. Oder Lebensräume verschwinden unter den Fluten bei Überschwemmungen oder aufgrund des steigenden Meeresspiegels.
Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut.
Wir wissen, wir müssen diese Zerstörung unterbrechen. Wir wissen, wir sind nicht alleine. Gebt die Hoffnung auf eine Welt nicht auf, in der das Leben Platz hat und nicht die Gier nach Geld, Macht und Zerstörung.
Und woher wissen sie, dass die 50.000 Haushalte Öl- und Gas, und nicht Bio-Strom gebucht haben?
Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert. Es kam zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee. Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen. Wir erklären in unserem Beitrag unten warum.
Unsere gemeinwohlorientierte Aktion ist gesellschaftlich sinnvoll. Auch dazu haben wir uns in unserem Schreiben zu der Aktion ausführlicher Stellung bezogen.
Laut Presse und Polizei wurde aber kein Gaskraftwerk, sondern eine Leitung und ein Verteilerhaus angegriffen.
Und dann meinen sie, mit „entschuldigen wir uns“ wäre alles wieder gut. Besitzer von Villen haben übrigens mit hoher Wahrscheinlichkeit eher ein Notstromaggregat und einen Zweitwohnsitz als jemand in einer Etagenwohnung eines Mietsbunkers.
„gemeinwohlorientierte Aktion“.
Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen. Die Infrastrukturen die dem „technologischen Angriff“ dienen und der Zerstörung der Erde Vorschub leisten, können sabotiert werden. Fossile Energiegewinnung kann gestoppt werden. Die Smartcity-Metropolen, wie Berlin eine werden soll, können verhindert werden. Mit Stromnetz Berlin hat es einen Baustein dieser katastrophalen Vision von einer smarten City getroffen.
Sie wollen „Smart Cities“ verhindern.
Waren die nicht ein linkes Projekt? Energiesparend? 15-Minuten-Stadt? Können die sich nicht erst einmal untereinander einigen, was sie wollen?
Für uns ist es selbstverständlich, dass wir zu jedem Zeitpunkt die Gefährdung von Menschenleben ausgeschlossen haben.
Die legen bei Frost eine Woche lang einen Stadtteil lahm, sabotieren Strom, Wasser, Heizung, Fahrstühle, wo alte Menschen wohnen, Alters- und Pflegeheime, Krankenhäuser, und behaupten dann, sie hätten die Gefährdung von Menschenleben ausgeschlossen?
Braucht es noch mehr Beweise, dass Linke einen Hirnschaden haben?
In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht. Sie verbrennen einfach. Oder Lebensräume verschwinden unter den Fluten bei Überschwemmungen oder aufgrund des steigenden Meeresspiegels. So suchen mehrere tausend Bewohner:innen von Tuvalu im Pazifik bereits in Australien Zuflucht.
Im vergangenen Jahr ist die CO² Konzentration in der Atmosphäre auf 423,9 Teile Kohlendioxid pro Million gestiegen. Ein Wert, der alle vorherigen nochmal übertrumpft. Gleichzeitig sind sich Klimaforscher einig, dass die riesigen transatlantischen Meeresströmungen aufgrund der Klimaerwärmung über kurz oder lang abreißen werden. Dieser Zusammenbruch der Meereströmungen, der dem Norden bisher ein mildes Klima bescherte, ist nur ein Teil der Katastrophe, die uns blüht. Das Ausmaß dieser Verwüstung wird einfach ausgeblendet, abstrahiert und in globalen Klimakonferenzen diskutiert, bis das Ausmaß der Zerstörung in Tabellen und Absichtserklärungen verschwunden ist.Der Energiehunger aber ist unersättlich und frisst sich durch die Erdkruste und unser Leben, unter anderem, um die Künstliche Intelligenz zu füttern, die dann Stereotype, Hirnrissigkeiten auswirft und uns verwirrt, desorientiert und/oder manipuliert. Während Sprache, Ausdruck und Lebendigkeit bei jedem neuen „Lernen“ der KI mit den vorangegangenen Daten immer weiter reduziert, verstümmelt und begrenzt wird.
Und das heißt?
Dass wir künftig ohne Strom, Heizung, Fließend Wasser leben sollen? Wieder wie im 18. oder 19. Jahrhundert? Abends Kerzen und im Bach waschen?
Wie wirkt sich wohl der ganze zusätzliche Fahraufwand auf das Klima aus? Und die Reparaturen?
In einem Punkt muss ich ihnen allerdings etwas recht geben:
Wir füttern mit unseren Daten die „wolkig“ genannten „Clouds“, die nichts anderes als gigantische, energiefressende Rechen- und Serverzentren sind.
Das ist zutreffend. Aber noch nicht richtig.
Man müsste dabei nämlich noch in Abzug bringen, was man dadurch an anderer Stelle einspart.
Und man muss berücksichtigen, dass die größten Stromfresser die KI-Rechenzentren sind. Und die sind ein kommunistisches Projekt. Denn Marxisten glauben ja immer, dass die Maschinen ihre Arbeit übernehmen würden und sie nicht mehr arbeiten müssten – Dampfmaschine, Dieselmotor, Strom, Roboter, Computer, KI.
Und jetzt fällt ihnen auf, dass das auch nicht wie Geld vom Himmel regnet, sondern Strom braucht – und es ist ihnen auch wieder nicht recht.
Die außerdem unser Trinkwasser saufen und Zahlen ausscheiden, die uns auf unseren Bildschirmen mit vielem nutzlosen, vermeintlich wichtigen Spam bombardieren, bis wir verlernt haben unserer Nachbar:in in die Augen zu schauen.
Rechenzentren saufen kein Wasser.
Und das mit den Zahlen nennt man „Digitalisierung“ und macht die bei Linken so beliebten Online-Pornos erst möglich. Ohne Zahlen keine Pornos.
Abhängig geworden von den kleinen Geräten, sind wir allzeit bereit ein Emoji zu verschicken und den „großen Bruder“ zu füttern, dessen Algorithmus unsere Normabweichungen registriert und unsere Suchanfragen beantwortet, bevor wir den Gedanken zu Ende gedacht haben. Wir sitzen mit unseren Freund:innen zusammen währemd uns die Feeds auffressen und versinken in den Geräten anstatt uns live zu unterhalten. Wir bedienen unsere eigene Überwachung und die ist total.
Stimmt.
Aber dazu muss man nicht den Strom abdrehen, sondern die Verlinksung der Gesellschaft. Denn genau das zu tun, was sie hier fordern, wird geheimhin als „rechts“ beschimpft.
Die Tech-Konzerne sind in den Händen von Männern der Macht, die wir ihnen geben.
Würden sie mein Blog lesen, wüssten sie, dass das ebenfalls eine Wirkung dummen linken Handelns war. Denn dass uns die USA so abhängen konnten, lag daran, dass die dort ab etwa 1995 fleißig Firmen gegründet und erfunden haben, während wir uns mit Frauenquoten und Geisteswissenschaften selbst gelähmt haben. Zur Erinnerung: Linke forderten damals, die Informatik zu „enttechnisieren“ und Sozialthemen zu behandeln, damit Informatik auch für Frauen zugänglich würde. Und heute heulen sie, dass die USA uns abgehängt haben.
Wir fressen die bunten Bilder, die uns die Maschinen gefiltert vorsetzen und verhungern an den Bildschirmen vor Einsamkeit und Entfremdung.
Stimmt.
Aber auch das liegt nicht am Strom, sondern an der Linken Gesellschaft: Niemandem kann man mehr trauen, bei jedem falschen Wort, falschen Blick wird man beschuldigt, und jeder ist sofort Nazi – bei, natürlich, „Nazis raus“, „Kein Sex für Nazis“ und so weiter und so fort.
Diese Mischung aus Dummheit und Aggresivität der Linken hat die Gesellschaft zerstört, eine typische sozialistische Low-Trust-Gesellschaft geschaffen, alles verfeindet, jeden Humor, jeden Spaß verboten, verfolgt und zerwoked – und jetzt maulen sie, dass die Gesellschaft genau so ist, wie sie das bestellt hatten. Und hängen es nun Computern und US-Firmen an.
Das liegt nicht an den IT-Firmen. Das liegt an George Soros. Und von dem hat man sich fett bezahlen lassen.
Wir werden zu wischenden Zombies, die einander im Straßenverkehr umrennen.
Wir hatten damals Schul- und Allgemeinbildung. Linke zelebrieren die gleichheitsschaffende allgemeine Verblödung.
Und: Die diverse Gesellschaft. Und jetzt heulen sie, dass die nicht funktioniert.
Wir sagen nicht, wir wüssten den Ausweg.
Aber sie sind die, die über Jahre jeden, der davor warnte, als „Rechten“ beschimpft haben.
Und dann schwafel, schwafel, schwafel, blablabla, fasel, fasel, fasel.
Wertung
Falls das überhaupt echt ist, ist es ein Verzweiflungsschreiben.
Sie haben zwar schon, das will ich auf diagnostischer Ebene durchaus einräumen, ein paar Punkte, negative Gesellschaftsentwicklungen, richtig beobachtet und im Ansatz beschrieben.
Und fühlen sich dabei nicht wohl.
Aber: Was sie beschreiben, ist die Zerstörung der Gesellschaft durch linkes Denken, durch Marxismus.
Ich denke, ich kann das beurteilen, weil ich zu einer Zeit aufgewachsen bin, in der das noch anders war, in der es da alles, was die da beklagen, noch anders war. Ich habe diese Veränderung miterlebt – und live beschrieben.
Das liegt nicht, oder – Handys sind schon ein Problem – nur zu eimem vergleichweise kleinen Teil an den Tech-Firmen.
Was sie beobachten, wovor es die Dummen graust, ist eine linke, eine sozialistische, eine diverse Gesellschaft.
Man hat jeden gesellschaftlichen Zusammenhang systematisch zerstört, weil man meinte, dass jegliche Gemeinsamkeit sofort Nazis macht, weil es immer jemanden gibt, der sie nicht hat und dadurch ausgegrenzt wird.
Man hat Familien, Geschlechter, einfach alles zerstört, und die Leute bei der geringsten Abweichung von der vorgegebenen Norm sofort an den Pranger gestellt, ausgesperrt, verfolgt.
Man hat die Leute abgerichtet, Scheuklappen aufzusetzen, sich völlig zu isolieren, mit niemandem mehr irgendetwas zu tun zu haben, weil jeglicher Kontakt, jede Gemeinsamtkeit, sofort zum Vorwurf, zum Angriffsgrund wurde. Keine Gemeinsamkeit war mehr erlaubt, nicht mal zusammen Deutsch durfte man noch sprechen. Man hat eine Gesellschaft gebaut, die keine Gesellschaft mehr ist, in der es keine Beziehungen mehr gibt, nur noch Misstrauen und Verfolgung, Distanz und Verfremdung. In der man nicht einmal mehr dieselbe Sprache spricht, und in der jedes Wort einen an den Pranger bringen oder einem Strafverfolgung und Hausdurchsuchung bringen kann.
Und jetzt beklagten sie sich darüber, dass Leute nicht mehr miteinander kommunzieren und interagieren, und das Handy zum Sozialersatz wurde. Und wollen den Mist, den sie gebaut haben, nun dem „Kapitalismus“ anlasten.
Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.
Ihnen wurde gewährt, was sie haben wollten. Aber es war eben Sozialismus. Um Sozialismus haben schon viele gebeten. Und nie waren sie froh, als sie ihn bekamen.
Besonders dumm, geradezu dummextremistisch, daran ist, dass so viele gewarnt haben. Aber man hat sie alle als Nazis, Rechte, „Ewiggestrige“ weggewischt. Man wollte „progressiv“ sein. Und jetzt kommen sie selbst mit konservativen Wünschen daher, wollen, dass es wieder wie gestern, wie vor dem sozialistischen Gesellschaftsumbau ist. Das größte Problem an Linken ist nicht einmal, dass sie links sind. Sondern dass sie dumm genug sind, um links zu sein.
Wie ich schon sagte: Die Zeit der Diskussion ist vorbei. Jetzt ist die Zeit, die Konsequenzen dummen Handelns zu beobachten und erleiden.