Kommunisten und Realitätsverleugnung
Da fällt gerade eine Ideologie zusammen.
Inzwischen sollte doch eigentlich jeder gemerkt haben, dass diese Sozialstaatskonstruktion, in der alle auf Kosten anderer leben und Superansprüche haben, nicht funktionieren kann. Dass gerade reihenweise Firmen pleite gehen oder Leute entlassen müssen.
Die Erzkommunistin Ulrike Herrmann sieht das anders. Nach ihrer Ansicht gibt es den Abstieg nicht, sondern das ist von den Firmen frei erfunden, um Steuern zu sparen:
Die taz-Journalistin Ulrike Herrmann, die seit Jahren in deutschen Talkshows davon schwadroniert, dass "grünes Schrumpfen" die einzige Lösung sei, um Deutschland samt dem Klima zu retten, erklärt nun, die deutsche Industrie tue nur so, als ob es ihr schlecht gehe. Das sei nur ein… pic.twitter.com/TrsCg8MhCq
— Guten Morgen (@Prunkundshiva) May 11, 2026
Das ist schon nicht mehr Realitätsverlust, das ist Realitätsverweigerung. Typisch für Kommunisten.
Wenn der Laden zusammenstürzt, die Sozial- und Versorgungsmaschine wegfällt und es nur noch darum geht, welchen Arbeitswert jemand hat, werden sich einige Linke noch ganz schön umschauen.