Ansichten eines Informatikers

„Jugend, Zukunft, Sozialismus!“

Hadmut
30.1.2026 17:04

Die Ähnlichkeit mit 1933 ist verblüffend.

Aufzüge mit Fahnen, Fackeln und Einschüchterung.

Beachtlich:

„…Knäste in Schutt und Asche legen“ – Sie wollen Gewalt- und Straftaten freigeben.

„Antifaschismus ist Klassenkampf“ – Antifaschismus war noch nie etwas anderes als ein Tarnbegriff für die gewaltsame Durchsetzung des Marxismus.

„Jugend … wehrt Euch gegen die Gewalt der Reaktion“ – Heißt: Sie halte es für Gewalt gegen sie, wenn man sich ihnen nicht unterwirft, und geben ihre eigene Gewalt als „Gegenwehr“ aus.

Und dann erzählt uns die Regierung, der Staat werde „von rechts“ bedroht.

Zur Gewaltsucht kommt, dass diese Leute auch noch dumm wie ein Eimer Sägespäne sind. Denn ratet mal, was im Sozialismus die Stasi oder die Tscheka mit denen gemacht hätte. Die hätte man abgeholt, und dann hätte man die niemals mehr wieder gesehen.

Ausgerechnet denen, die den Sozialismus fordern, ist überhaupt nicht klar, dass im Sozialismus für Leute wie sie überhaupt kein Platz ist. Dass Leute, die keiner Arbeit nachgehen, sofort verhaftet werden. Im Sozialismus würde man Leute wie die im günstigsten Fall in die Produktion stecken, wo die dann den ganzen Tag am Fließband stehen oder Kohlen schaufeln oder etwas in der Art.

Ich finde das immer so drollig, wenn so ein Dummenbrei Sozialismus fordert und gar nicht weiß, was das ist.

Mein Angebot

Ich würde es den Leuten, die das wollen, ja von Herzen gönnen, im Sozialismus zu leben. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Deutschland wieder teilt und einen Bereich mit einer Mauer abtrennt, in dem alle leben können und dürfen, die Sozialismus mögen, und sie dann mit Stacheldraht von der Flucht abhält.

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich es besser gefunden hätte, nach dem Fall der DDR die Mauer nur für ca. 5 bis 10 Jahre zu öffnen, und dann jedem die Gelegenheit zu geben, dass alle die, die im Sozialismus leben wollen, nach Osten gehen, und alle die, die es nicht wollen, nach Westen.

Und dann die Mauer wieder zu.

Aber die sind ja nicht lebensfähig.

Der Sozialismus ist ja immer darauf angewiesen, das Geld bei irgendwem zu klauen, es jemandem wegzunehmen.

Mir konnte noch niemand eine offizielle Antwort auf die Frage geben, wozu der Sozialismus Leute wie mich braucht und nicht ohne auskommt. Von mir aus können die ja gerne Sozialismus machen, das gönne ich ihnen von Herzen – aber warum muss ich dann da mitmachen?

Ist es nicht beachtlich, dass man gerade anfängt, die DDR aus den Lehrplänen zu streichen, damit die Generation, die die DDR selbst nicht mehr erlebt hat, und deren Eltern sie inzwischen auch nicht mehr als Erwachsene erlebt haben, gar nicht mehr erfährt, was für ein Haufen Scheiße und Unterdrückung der Sozialismus ist?

Und dann fühlen die sich bei uns unterdrückt.

Im Prinzip bräuchte man nicht einmal Wissen über die DDR. Man kann das genauso an den Zuständen im Iran oder Afghanistan sehen. Der Islam ist strukturell ebenfalls ein Sozialismus, und viel islamische Organisationen bezeichnen sich ja auch als sozialistisch.

Man muss wirklich end-dumm sein, um Sozialismus zu fordern.

Einfach mal so vorstellen, wie dieser Mob auf Stasi und Volkspolizei trifft.

Für die hätte man Hohenschönhausen noch mit ein paar Etagen unterkellert. Oder sie gleich erschossen.